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Kostenfreies Whitepaper von news aktuell: Selbstoptimierung - Wie Menschen und Unternehmen vom Megatrend profitieren

Whitepaper newsaktuell Selbstoptimierung TitelblattSelbstoptimierung ist in aller Munde. Nahezu jeder Lebensbereich – von der Arbeit über die Freizeit bis hin zum Schlaf – lässt sich heute mit Hilfe von Technik messen und optimieren. Was bedeutet der Megatrend für den Einzelnen und welche Auswirkungen hat er auf Unternehmen? Diese Fragen stellt news aktuell im neuen Whitepaper „Selbstoptimierung – Wie Menschen und Unternehmen vom Megatrend profitieren“, das sich an Kommunikationsexperten, HR-Manager und Unternehmenslenker wendet. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Sport beleuchten die Chancen und Risiken der Selbstoptimierung und geben Tipps zur Umsetzung im Unternehmen.

So spricht Zukunftsforscherin Corinna Mühlhausen unter anderem über die Motive für unseren Wunsch nach Perfektion. „Im aktuellen Werte-Index haben wir herausgefunden, dass ‚Gesundheit’ gefolgt von ‚Freiheit’ und ‚Erfolg’ die wichtigsten Themen in der Kommunikation der Menschen sind. Dafür haben wir über fünf Millionen deutsche Social-Media-Einträge ausgewertet“, so Mühlhausen. „Selbstoptimierung fördert die eigene Gesundheit, lässt Raum für freie Entscheidungen und unterstützt damit unmittelbar den Erfolg“.

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Bundesverband

DAPR feiert 25jähriges Bestehen

DAPR 25 JahreMitbegründer, aktuelle und ehemalige Gesellschafter sowie Geschäftsführer, Dozenten, Geschäftspartner und Fachjournalisten: die Gästeliste des Jubiläumsempfangs der Deutschen Akademie für Public Relations (DAPR) war ein Querschnitt durch 25 Jahre Ausbildungsgeschichte. Nils Hille, Geschäftsleiter der DAPR, begrüßte am 30. Juni rund 40 Gratulanten in den Büro- und Seminarräumen in Düsseldorf, unter ihnen die Präsidenten der Berufsverbände DPRG und GPRA, Norbert Minwegen (Foto li.) und Uwe A. Kohrs (Foto re.).

Ein Resümee zu 25 Jahren DAPR gaben DAPR-Präsident Alexander Güttler und PR-Journal-Gründer Gerhard Pfeffer, der vor einem Vierteljahrhundert die DAPR zunächst als Prüfungsinstanz mit auf den Weg gebracht hatte. „Ich freue mich, dass bei der DAPR das zusammengekommen ist, was zusammengehört“, sagte Pfeffer und ergänzte: „Ich wünsche ihr, dass sie mit dem heutigen, hoch motivierten Team auf dem von ihr eingeschlagenen Weg weitergeht, ganz im Interesse der Branche.“

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Landes- und Regionalgruppen

Eine Socke erobert die Welt – vom Startup zur Premiummarke

DPRG Socke 2016Socken – nicht gerade das klassische Geschäftsmodell, um ein Startup zu gründen. Doch Lucas Pulkert, Geschäftsführer und Gründer des Labels „Von Jungfeld“ aus Mannheim, erzählte am 5. Juli bei einer Gemeinschaftsveranstaltung der Deutschen Public Relations Gesellschaft, des Starterzentrums der Universität des Saarlandes und den Wirtschaftsjunioren Saar vor 55 Gästen, wie man es vom Start up zur Premiummarke schaffen kann.

Der 23jährige gründete 2013 gemeinsam mit seiner Geschäftspartnerin Maria Pentschev das Label „Von Jungfeld“ – extravagante Socken für Männer. Hinter dem Produkt steckt die Grundidee, ein Label zu verkaufen, das bei seinen Kunden Emotionen auslöst – denn das war eine echte Marktlücke. Gepaart mit Qualität und Verantwortungsbewusstsein beziehungsweise Nachhaltigkeit schaffte das Gründer-Duo ein klassisches Produkt „Made in Germany“, das auch noch den Anspruch auf Nachhaltigkeit hält.

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Young Professionals

campus relations: Bitte ein BarCamp aus Sicht der Studierenden

Klahold Katharina TitelVoskoboynikova Maria Titel“Treiberin oder Getriebene? Kommunikation im Zeitalter der Digitalisierung” war das Motto des diesjährigen DPRG ZukunftsForums an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Zwei Tage lang diskutieren DPRG-Mitglieder, Young Professionals und Studierende aktuelle Themen der Kommunikationsbranche. Auch die Münsteraner PR-Studierendeninitiative campus relations e.V. war mit neun Studierenden vor Ort mit dabei.

Nach zwei Tagen ZukunftsForum nehmen wir nicht nur viele Eindrücke aus der Praxis, sondern auch neue Kontakte und unglaublich viel Input zu unterschiedlichsten und zum Teil neuen Themen mit nach Hause. In diesem Jahr war das ZukunftsForum im Format eines BarCamps angelegt: Das heißt, dass zusätzlich zu den bereits festgelegten Themen jeder Teilnehmer die Möglichkeit hatte, auch eigene Beiträge beizusteuern. Dabei waren insgesamt drei Slots von je 45 Minuten geplant, in denen parallel mehrere Sessions stattfanden.

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Arbeitskreise

Arbeitskreis Public Affairs: Praktiker über Berlin hinaus

Hoffmann MoritzZimmerling Thomas 3Der DPRG-Arbeitskreis Public Affairs stellt sich in diesem Jahr personell und konzeptionell neu auf. Inhaltlich steht der Austausch über Best Practices, Methoden und Instrumente im Vordergrund. Neben der Diskussion über praktische Fälle im Lobbying darf natürlich auch das Netzwerken nicht zu kurz kommen. Im Arbeitskreis Public Affairs sind traditionell Praktiker aus Unternehmen, Agenturen, Verbänden und NGO vertreten.

„Wichtig ist uns, dass wir auch Praktiker außerhalb von Berlin für eine Mitarbeit gewinnen“, wünscht sich Thomas Zimmerling (Foto re.), Mitglied im DPRG-Bundesvorstand und Pate des Arbeitskreises. „Schließlich findet Lobbying nicht nur in Berlin oder Brüssel statt, sondern auch in Unternehmen und Agenturen in der Fläche.“

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Kongresse

DPRG ZukunftsForum 2016 übertrifft alle Erwartungen

DPRG Zukufo 2016 TitelDas zweite DPRG ZukunftsForum vom 9. bis 10. Juni an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen überraschte Organisatoren und Teilnehmer gleichermaßen. Nachdem bereits die erste Ausgabe im letzten Jahr von den Teilnehmern gelobt wurde, war die jüngste Veranstaltung gänzlich anders aufgebaut - und dann ein noch spannenderes Erlebnis. Das ZukunftsForum fand erstmals als BarCamp statt, auch wenn ein Teil der Sessions im Vorfeld bereits vergeben war.

Das alles überspannende Thema war die Digitalisierung und die damit verbundene Frage, ob Kommunikatoren hier Treiber oder Getriebene sind. Im Ergebnis ist beides der Fall. Es gab jedoch einen großen Konsens, dass die Kommunikation mit viel Mut, Entschlusskraft und Agilität hier eindeutig Treiber werden kann – wenn sie es in dem einen oder anderen Unternehmen nicht schon ist.

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