DPRG Saarbrücken StartUpsProduktfehler, Datenverluste, Hackerangriffe, Erpressungen oder Korruption treffen Unternehmen in Wachstums- oder Gründungsphasen ungleich härter. Aufgebautes Vertrauen gerade in innovative Geschäftsmodelle wird umso mehr erschüttert, wenn das Unternehmen dann nicht klar oder gar falsch kommuniziert. Deshalb sollte die Krisenvorsorge so selbstverständlich sein wie eine Haftpflichtversicherung.

Wie genau sich gerade StartUps auf Krisensituationen vorbereiten können und welche Fallstricke zu beachten sind, darüber referierte am 21. Februar der Krisenspezialist Torsten Rössing aus Mainz vor 30 Interessierten im Gründerzentrum in Saarbrücken. Dorthin hatten die DPRG, die Wirtschaftsjunioren Saar und die Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer der Universität des Saarlandes eingeladen.

Maisch Michael Gilgenbach AndreaDie sozialen Medien beeinflussen den Arbeitsalltag von PR-Schaffenden und von Journalisten grundlegend. Die neuen Kanäle erfordern es, dass beide Gruppen sich mit neuen Publikationsverfahren auseinandersetzen, Zielgruppen analysieren und die Aufbereitung der Inhalte überdenken. Auch für den Kontakt miteinander ergeben sich interessante Fragestellungen: Ergänzen oder verdrängen soziale Medien die bisher genutzten Kommunikationskanäle? Details zur Social Journalism-Studie 2016 erfuhren die Teilnehmer in einer Veranstaltung der DPRG-Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland am 16. Februar in Frankfurt.

Wie bewerten und nutzen Journalisten soziale Medien in ihrer Arbeit?

Zum fünften Mal in Folge haben das PR-Software-Unternehmen Cision und die Canterbury Christ Church University die Cision Social Journalism-Studie durchgeführt. Darin gehen sie der Frage nach, wie Journalisten soziale Medien beruflich nutzen, wie ihre Einstellung zu ihnen ist und wie sie mit PR-Schaffenden kommunizieren.

Rössing TorstenWie genau können sich StartUps und junge Unternehmen auf Krisensituationen vorbereiten? Welche Ansätze aus der Forschung gibt es? Welche Fallstricke sind zu beachten? Antworten gibt der Krisenspezialist Torsten Rössing (Foto) am 21. Februar in Saarbrücken. Veranstalter ist die DPRG Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland.

Produktfehler, Datenverluste, Hackerangriffe, Erpressungen oder Korruption treffen Unternehmen in Wachstums- oder Gründungsphasen ungleich härter. Aufgebautes Vertrauen gerade in innovative Geschäftsmodelle wird umso mehr erschüttert, wenn das Unternehmen dann nicht klar oder gar falsch kommuniziert. Deshalb sollte die Krisenvorsorge so selbstverständlich sein wie eine Haftpflichtversicherung.

Zum fünften Mal in Folge haben das PR-Software-Unternehmen Cision und die Canterbury Christ Church University die Cision Social Journalism-Studie durchgeführt. Darin gehen sie der Frage nach, wie Journalisten soziale Medien beruflich nutzen, wie ihre Einstellung zu ihnen ist und wie sie mit PR-Schaffenden kommunizieren.

Boris Mayer, Senior Marketing Manager bei Cision, stellt auf einer Veranstaltung der DPRG Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland am 16. Februar in Frankfurt am Main die Ergebnisse aus dem Jahr 2016 im nationalen und internationalen Vergleich vor. Gemeinsam mit einem Redakteur werden die statistischen Ergebnisse durch persönliche Erfahrungen anschaulich ergänzt. Dazu gibt es praktische Tipps, wie man Themen bei Journalisten und Redaktionen richtig platziert.

Fraport 2016 TitelZwischen Echtzeitkommunikation und strategischer PR, internationalem Krisenmanagement und Terminal 3 richtet Deutschlands größter Flughafenbetreiber, die Fraport AG, derzeit ihre Media-Relations-Abteilung neu aus. Details dazu erfuhren die Teilnehmer einer Veranstaltung der DPRG-Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland am 25. Oktober im Frankfurter Flughafen.

Der Fokus von Fraport liegt auf einer gezielten Content-Planung und Steuerung sowie einer Kommunikation, die an das digitale Kommunikationsverhalten der Stakeholder angepasst ist. Das Unternehmen verstärkt nach eigener Aussage die B2C Kommunikation. Als Infrastrukturbetreiber bisher eher auf den B2B-Bereich fokussiert, steht nun der Passagier im Mittelpunkt.

Zwischen Echtzeitkommunikation und strategischer PR, internationalem Krisenmanagement und Terminal 3 richtet Deutschlands größter Flughafenbetreiber, die Fraport AG, derzeit ihre Media-Relations-Abteilung neu aus. Der Fokus liegt auf einer gezielten Content-Planung und Steuerung sowie einer Kommunikation, die an das digitale Kommunikationsverhalten der Stakeholder angepasst ist.

Die Pläne der Fraport sind Thema einer Veranstaltung der DPRG Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland am 25. Oktober im Frankfurter Flughafen. Gesprächspartner ist Mike Peter Schweitzer, Leiter der Presseabteilung des Unternehmens. Vorab können die Veranstaltungsteilnehmer an einer Flughafen-Tour teilnehmen.

No More PR TitelSpätestens seitdem angesagte Blogger die erste Reihe der New York Fashion Week besetzen, und – außer der Vogue – alle traditionellen Medienvertreter auf die „billigen“ Plätze verbannt wurden, ist klar: Die Medienwelt steht Kopf!

Sei es auf Snapchat, Facebook, Instagram, YouTube oder im Live-Stream: Alles wird gleichzeitig und von jedem dokumentiert. Zudem verschwimmen im Zeitalter der Digitalisierung zusehends die Grenzen zwischen Journalismus, PR und Werbung. Das birgt nicht nur Herausforderungen für Journalisten. Auch die PR-Welt muss sich fragen: No more PR?

Sievert Holger 2016Unter dem Arbeitstitel “No more PR?” wird Holger Sievert (Foto) am 30. August in Saarbrücken einen Überblick über die Weiterentwicklung der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit in der digitalisierten Gesellschaft geben. Veranstalter ist die DPRG Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland. Fragen, die er dabei an Hand aktueller, zum Großteil eigener Forschungsergebnisse behandelt, sind:

Bedeutet der aktuelle Medienwandel das mittelfristige Ende “klassischer” Medien und was heißt das konkret für die PR?

Wie verändert sich schon jetzt das Rechercheverhalten von Journalisten und was ist dran am vermeintlichen “Tod der Pressemitteilung”?

Was ist von “neuer” Medienarbeit zu erwarten - von Social Intranets bei Unternehmen bis hin zu öffentlichen Social Media-Aktivitäten nationaler Regierungen?

Alexandra Roßler IIDie Frankfurter Buchmesse steht im Brennpunkt des medialen Wandels. Die internationale Schau des „gedruckten Geistes“, früher von Handel und Verlagen in erster Linie als Ordermesse genutzt, positioniert sich heute im Umfeld der voranschreitenden Digitalisierung eher als Content-Messe. Über diesen Wandel sprach auf einer Veranstaltung der DPRG-Landesgruppe Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland am 13. Juli Katja Böhne von der Frankfurter Buchmesse. Mit Beispielen aus der Praxis zeigte die Leiterin Marketing & Kommunikation dieses Medienevents der Superlative, wie man mit einer kleinen Organisation große Aufgaben angehen kann.

DPRG Socke 2016Socken – nicht gerade das klassische Geschäftsmodell, um ein Startup zu gründen. Doch Lucas Pulkert, Geschäftsführer und Gründer des Labels „Von Jungfeld“ aus Mannheim, erzählte am 5. Juli bei einer Gemeinschaftsveranstaltung der Deutschen Public Relations Gesellschaft, des Starterzentrums der Universität des Saarlandes und den Wirtschaftsjunioren Saar vor 55 Gästen, wie man es vom Start up zur Premiummarke schaffen kann.

Der 23jährige gründete 2013 gemeinsam mit seiner Geschäftspartnerin Maria Pentschev das Label „Von Jungfeld“ – extravagante Socken für Männer. Hinter dem Produkt steckt die Grundidee, ein Label zu verkaufen, das bei seinen Kunden Emotionen auslöst – denn das war eine echte Marktlücke. Gepaart mit Qualität und Verantwortungsbewusstsein beziehungsweise Nachhaltigkeit schaffte das Gründer-Duo ein klassisches Produkt „Made in Germany“, das auch noch den Anspruch auf Nachhaltigkeit hält.

DPRG Hessen Web 3 0 2016 TitelInnerhalb kürzester Zeit ist Content Marketing zu einem der meist diskutierten Begriffe in der Kommunikations- und Medienbranche geworden. Mehr noch: Vertreter aus PR, Marketing und Werbung nehmen für ihre Disziplin die Deutungshoheit über den neuen Begriff in Anspruch. Und ein renommierter Fachverband wie das Forum Corporate Publishing benennt sich in Content Marketing Forum um. Die damit verbundenen Herausforderungen stellen meist traditionelle Strukturen, Prozesse und Kompetenzen infrage. Ist dabei der direkte Dialog mit den Zielgruppen immer noch für viele PR-Schaffende (oder PR-Expertinnen und Experten) unsicheres Terrain?

DPRG Esa 2016 TitelAuf Einladung der DPRG Landesgruppe Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und des Europäischen Satellitenkontrollzentrums ESOC der ESA (European Space Agency) trafen sich am 25. Februar 2016 dreißig Kommunikatoren bei der ESA in Darmstadt, um sich über die Kommunikationsaufgaben der Raumfahrtagentur gegenüber den Medien und der Öffentlichkeit zu informieren. Erst jüngst hat die ESA den Deutschen PR-Preis der DPRG für die außerordentlich erfolgreiche Kampagne anlässlich der Mission der Raumsonde Rosetta zum Kometen Churyumov-Gerasimenko erhalten. Dabei hatte sie mit originellen Kommunikationsangeboten, dem souveränen Social-Media-Einsatz und mit der Faszination Raumfahrt einen enormen Popularitätserfolg erzielt.

Die Drei-Länder-Gruppe mit dem langen Namen – auch HRPS genannt – ist die mitgliederstärkste Landesgruppe der DPRG. In ihr sind Kolleginnen und Kollegen aus Finanzwirtschaft, Verbänden und NGOs ebenso vertreten wie aus Industrie, Handwerk und Verwaltung. Mitglieder aus Unternehmen und Agenturen machen dabei den größten Teil aus.

Über den Tellerrand schauen und netzwerken

Das Herzstück der Verbandsarbeit sieht der Vorstand darin, in der Landesgruppe HRPS eine Plattform für den Austausch in der Branche zu schaffen. Dies geschieht in Besuchen bei Unternehmen und Redaktionen, in Workshops und gesellschaftlichen Veranstaltungen.