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Das DPRG-Journal bedankt sich bei seinen Branchenpartnern:

Froning SabineSabine Froning (Foto) ist Geschäftsführerin von Communication Works. Das Unternehmen beschäftigt sich unter anderem mit der Zukunftsfähigkeit von Gemeinschaften und berät Organisationen beim Aufbau von Communities. Beim Panel anlässlich des vierten DPRG ZukunftsForums (#Zukufo) am 28. und 29. Juni in Hamburg trifft die Expertin auf eine stark in der DPRG engagierte Studentin und einen jungen Kommunikator, der bislang ohne den Berufsverband auskommt. Wie sieht das Berufsnetzwerk der Zukunft aus?

Mit auf dem Podium am zweiten Tag des Barcamps an der Hochschule Fresenius sind Lisa Körtke und Nick Marten. Körtke studiert an der FH Kiel und ist engagiertes Mitglied in der Junioren-Organisation der DPRG Nord. Marten ist Pressesprecher im Bereich Corporate PR bei Otto und pflegt intensiv und erfolgreich ein persönliches Netzwerk – digital und analog und bislang jenseits des Berufsverbands.

Frau Froning, Sie haben vor Jahren als Energie-Lobbyistin in Brüssel das erste Frauen-Netzwerk der Energiebranche mitgegründet. Warum sind Netzwerke wichtig?

Ein Netzwerk bezeichnet das, was wir alle wollen und brauchen: Verbindungen zu anderen Menschen zu schaffen, nicht nur zwischen Funktionen. Was das Netzwerk von anderen Organisationsformen unterscheidet, ist, dass es möglichst ohne großen organisatorischen Überbau und Hierarchien funktioniert.

Darum können Netzwerke so vielfältige Dinge leisten: Sie können der Schwarm sein, der uns auffängt, wenn wir aus dem Nest oder aus der Rolle fallen; die Bewegung, mit der wir gegen das System rebellieren; die Studiengemeinschaft, die uns beim Lernen voranbringt; eine Arbeitsplatzbörse, durch die wir einen neuen Job finden, oder der Therapiekreis, der uns hilft, in einer feindlichen Welt besser zurecht zu kommen… Im Fall des Frauen-Energie-Netzwerks in Brüssel war es wohl ein bisschen von allem.

Das Angebot, sich digital zu begegnen, wird immer größer. Wer braucht denn da noch die persönliche Begegnung?

Soziale Netze sind doch nur ein müder Abglanz des Austausches, den wir bei persönlichen Begegnungen erleben können. Nehmen wir eine Dating-Plattform: Dort findet vielleicht ein erster Kontakt statt, aber letztlich küsse ich doch sogar lieber einen Frosch als einen Bildschirm. Im Netz „trifft“ man nicht wirklich jemanden – außer den Chatbot irgendeines Helpdesks. Emoticons und Gifs sind kein Ersatz für Mimik und Gestik, der digitale Avatar schaut mir nicht in die Augen. Menschen sehnen sich nach dem Echten. Außerdem wird in Brüssel beim Netzwerken auch immer gern gegessen, das macht allein vor dem Laptop ja auch nicht soviel Spaß (lacht).

Welche Merkmale sollte eine Gemeinschaft haben, die ihren Mitgliedern Mehrwert für die persönliche und berufliche Orientierung bieten will?

Wenn ich nur Teil eines Netzwerks werde, um daraus einen Vorteil für mich selbst zu ziehen, wird keine Gemeinschaft entstehen. Netzwerke leben zum einen davon, dass jeder etwas dazu beiträgt und einen Nutzen für andere schaffen will - zu große Egos machen sie kaputt. Das ist in beruflichen Netzwerken nicht anders als in jeder Dorfgemeinschaft. Zum anderen braucht jede Gemeinschaft auch Offenheit und Neugier auf neue Impulse von außen, um sich weiterzuentwickeln. Im Mittelalter brachten Wandergesellen, Krämer, Gaukler und Scharlatane Geschichten aus anderen Gegenden ins Dorf. Auch das ist heute nicht anders, nur nennt man das fahrende Volk jetzt „Keynote-Speaker“.

Wird der Begriff „Ehrenamt“ dem Engagement in heutigen Netzwerken eigentlich gerecht? Fällt Ihnen eine passendere Bezeichnung ein?

Der Duden spricht von einem ehrenvollen Amt, das überwiegend unentgeltlich ausgeübt wird. Das klingt zwar altmodisch, aber ist ja im Sinne des „Nutzen für die Gemeinschaft“ heute genauso hübsch wie früher, oder? Ehre wem Ehre gebührt (lacht). Man kann das eigentlich nennen, wie man will. Wichtig ist: Ein Netzwerk lebt nicht vom Engagement einiger weniger, die ein Amt innehaben, sondern von der aktiven und gleichberechtigten Beteiligung aller. Was also nicht passt, ist nicht der Begriff, sondern hierarchische Verbandsstrukturen.

DPRG Journal stellt Sessions vor

Das Panel leitet den zweiten Tag des DPRG ZukunftsForums 2018 ein. Die Moderation übernimmt Thomas Zimmerling (Die Karrieremacher), Mitglied im DPRG-Bundesvorstand. Einige der bereits „gesetzten“ Sessions und Sessiongeber stellt das DPRG Journal im Vorfeld zum #Zukufo vor. Am 3. Mai schrieb Giovanni Bruno, fokus digital, über „Potenzial und Konzeption von crossmedialem Marketing“, am 12. Mai veröffentlichte das DPRG Journal einen Beitrag zur Session von Daniel J. Hanke, Klenk & Hoursch AG, über Corporate Influencer, am 14. Mai dann zur Session von Cornelia Kunze, I-sekai, über unterschiedliche Werte von Frauen und Männern in der PR-Arbeitswelt, am 22. Mai zur Session von Frank Grodzki, Lanxess, über den "Newsroom light" des Unternehmens, und schließlich am 25. Mai einen Beitrag zur Session von Sascha Stoltenow, Script Communications, zu Leadership Communications im Social Web. Weitere Beiträge werden folgen. 

Das diesjährige DPRG ZukunftsForum steht unter dem Dachthema „Werte in der Digitalisierung“. Außer dem Barcamp, bei dem Teilnehmende Sessions anbieten können, gibt es Keynotes von Richard Gutjahr (freier Journalist und Blogger) und Peter Kropsch (Geschäftsführer Deutsche Presse-Agentur) sowie vier Praxisworkshops (begrenzte Teilnehmerzahl). Die Veranstaltung des Medienfachverlags Oberauer im Auftrag der DPRG am 28./29.06.2018 wird präsentiert von Landau Media und von namhaften Kommunikationsberatungen aus Hamburg unterstützt. Informationen und Anmeldung: www.dprg-zukunftsforum.de 

 

Bundesverband

Bundesverband

Summer Class 2019 der news aktuell Academy - Rabatt für DPRG-Mitglieder

Summer Class 2019Am 9. und 10. Juli findet in Hamburg die erste "Summer Class" der news aktuell Academy statt. An zwei Tagen lernen die Teilnehmer relevante Instrumente und Skills für die tägliche PR-Arbeit. Zielgruppe des neuen Formats sind erfahrene Kommunikatoren aus Public Relations und Marketing, aber auch der Branchennachwuchs - wie Trainees, Volontäre und Junioren - sowie Quereinsteiger aus Agenturen und Unternehmen. DPRG-Mitglieder erhalten einen Preisnachlass von zehn Prozent auf die reguläre Teilnahmegebühr.

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Ausschreibungsstart für den Staatspreis PR 2019 und Austrian Young PR Award

PRVA Staatspreis PR 1Der Public Relations Verband Austria (PRVA) und das Österreichische Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) starteten am 11. Juni die Ausschreibung des „Staatspreis PR 2019“. Zum mittlerweile 36. Mal können PR-Projekte und Konzepte in sechs verschiedenen Kategorien eingereicht werden. Das BMDW setzt mit der Verleihung des „Staatspreis PR“ ein Zeichen für die Bedeutung von Public Relations im Wirtschaftsleben, im Sozialbereich, in Kultur, Wissenschaft und Politik. Neben dem Staatspreis PR wird bereits zum vierten Mal auch der Sonderpreis „Austrian Young PR Award“ verliehen, mit dem die Newcomer in der Branche angesprochen werden. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der #PRGala19 des PRVA am 28. November.

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Umfrage zur Altersvorsorgepflicht für Selbständige

Der Koalitionsvertrag der Großen Koalition sieht eine Altersvorsorgepflicht für Selbständige vor. Wie diese ausgestaltet werden soll, ist das Thema der Sondierungsgespräche des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in Berlin, die im Mai 2019 begonnen haben. Der Dachverband der Weiterbildungsorganisationen e.V. (DVWO) wurde als einer von elf Berufsverbänden zu diesen Gesprächen eingeladen. Zu den kommenden Terminen am 6. Juni und zwei Terminen im September 2019 möchte der DVWO per Online-Umfrage die Meinung der freiberuflichen Trainer, Berater und Coachs in der Weiterbildung erfahren. Hier geht es zur Umfrage.

Judith Lauber verlässt pr suisse

Lauber JudithBei pr suisse, dem Schweizer Berufsverband von PR- und Kommunikationsfachleuten, gibt es einen Führungswechsel. Präsidentin Judith Lauber (Foto) tritt aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die Ausrichtung und Weiterentwicklung des Verbandes nach rund einem Jahr zurück, so eine Mitteilung des Verbandes. Bis ein neues Präsidium bestimmt ist, obliegt die Verbandsführung dem Zentralvorstand. Dieser hat das Vorstandsmitglied Christian Wick mit der interimistischen Leitung betraut. Die Geschäftsstelle des Verbandes erfährt keine Veränderung.

Umfrage "The Joy of PR" - Steigt die Motivation durch mehr Moral?

Erhöht sich die Arbeitszufriedenheit von Kommunikatoren, wenn sie für eine „moralische oder gute Sache“ arbeiten? Das will das Forschungsprojekt "The Joy of PR” an der Hochschule Darmstadt herausfinden. In der Umfrage zur Studie unter der Projektleitung von Professor Lars Rademacher wird die Zufriedenheit und Motivation in der Kommunikationsbranche untersucht.

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Landes-und-Regionalgruppen

Landes- und Regionalgruppen

Terminhinweis: Wirksam reden und präsentieren

Gute sprachliche Fähigkeiten und ein souveräner Auftritt entscheiden schon in den ersten Augenblicken über Erfolg oder Misserfolg einer Rede, einer Präsentation oder eines Gesprächs. Wertvolle Inhalte verpuffen, wenn sie nicht verständlich, klar und überzeugend präsentiert werden. Hinzu kommt, dass wir alle im Beruf sympathisch, kompetent, glaubwürdig und professionell wirken wollen. Es erleichtert die Kommunikation deshalb ungemein, wenn Sie Ihr Verhalten in bestimmten Situationen variieren können und über das entsprechende Handwerkszeug verfügen. Diplom-Sprecherin, Sprecherzieherin und Kommunikationstrainerin Kerstin Metz erklärt auf einer Veranstaltung der DPRG Baden-Württemberg am 1. Juli in Stuttgart, was dabei zu beachten ist. Hier geht es zur Anmeldung.

DPRG Berlin-Brandenburg diskutiert über genderneutrale Kommunikation

Genderneutrale Kommunikation 2019Mal ist es ein kleines Sternchen, mal ein großgeschriebenes I, ein Unter- oder Schrägstrich mitten im Wort: Schon die konsequente Berücksichtigung zweier Geschlechter in der deutschen Sprache hat zu komplizierten und kapriolesken Varianten geführt. Unbequem, irritierend und irreführend wurden die Lösungsangebote empfunden, als Unfug bezeichnet und nicht nur in Karnevalsreden die Bemühungen um eine gerechte Darstellung höhnisch und spöttisch kommentiert. Männlich, weiblich, divers: Auch Google setzt auf mehr genderneutrale Emojis. Nun fordern sogar drei Geschlechter eine genderneutrale Kommunikation. Wie werden wir als Kommunikatoren dieser Herausforderung gerecht?

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Olaf Kramer: Wirksame PR bedeutet, die Sichtweise des Gegenübers einzunehmen

PR Lecture DPRG BaWü 2019Am 15. Mai fand an der Universität Tübingen eine weitere „PR-Lecture“ der DPRG Landesgruppe Baden-Württemberg statt. Professor Olaf Kramer (Foto), Geschäftsführender Direktor des Seminars für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen, sprach zum Thema „Interesse und Motivation aufseiten der Stakeholder wecken – Erkenntnisse aus der Rhetorik“ und lud dazu ein, über die eigene Kommunikationsarbeit zu reflektieren.

In Zeiten von Dauerbeschallung und schwindenden Aufmerksamkeitsspannen auf der einen sowie Kontroll- und Steuerungsverlusten im digitalen Raum auf der anderen Seite wird es für die PR immer schwieriger und zugleich immer zentraler, zu ihren Stakeholdern durchzudringen, Aufmerksamkeit zu erhalten und ihre Ziele zu erreichen. Wo liegen Stolperfallen? Worauf sollte sie achten?

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PR-Werkstatt „Krisenkommunikation“ – von der Krisenprävention bis zum kommunikativen Notfallplan

190527 DPRG Krise 2019 4Am 27. Mai kamen Studierende der Universitäten Hohenheim und Tübingen sowie Young Professionals der DPRG-Landesgruppe Baden-Württemberg zusammen, um in einem Workshop zunächst die Hintergründe der Krisenkommunikation zu erfahren und schließlich in einer Case Study mit mehreren Teilaufgaben selbst in die Rolle der verantwortlichen Kommunikatoren zu schlüpfen. Gemeinsam mit dem Fachgebiet Kommunikationswissenschaft und Journalistik der Universität Hohenheim organisierten die DPRG-Juniorenvertreter die PR-Werkstatt „Krisensimulation“ an der Universität Hohenheim unter der Leitung von Hartwin Möhrle, geschäftsführender Gesellschafter von A&B One, und Veronika Meyer, Juniorberaterin A&B One.

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DPRG zu Gast bei IKEA: Themenabend Nachhaltigkeit und Akzeptanzkommunikation

DPRG IKEA Kaarst 2019Wie Kommunikation einen langwierigen Investitionsprozess begleitet und Nachhaltigkeit gelebt und kommuniziert wird, konnten am 22. Mai 40 DPRG Multiplikatoren aus NRW bei Ikea in Kaarst bei Düsseldorf erfahren. Stephan Laufenberg, Store Manager von Ikea Kaarst, Thilo Mayer, Real Estate Project Manager, Chantal Gilsdorf aus der Abteilung Corporate Communications und Christiane Scharnagl, Sustainability Manager Deutschland, gaben einen Einblick in das Konzept und in die Erfahrungen mit der Kommunikation des rund 100 Millionen Euro großen Investitionsvorhabens.

Ikea hat Kaarst zum Standort eines weltweit einmaligen Pilothauses für Nachhaltigkeit gewählt. Das Einrichtungshaus unter dem Projekttitel „More Sustainable Store“ spiegelt das Thema Nachhaltigkeit in all seinen Facetten wider – angefangen beim Einsatz umweltschonender Techniken und einem außergewöhnlichen Architektur-Konzept bis hin zu regionalen Dienstleistern und lokalen Kooperationen.

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Terminhinweis: Change & Kreativität – kreatives Potenzial freisetzen und Innovationsfähigkeit stärken

Kreativität ist ein wichtiger Schlüssel für die Bewältigung von Veränderungsprozessen. Nur wer querdenkt und Dinge aus einer anderen Perspektive betrachtet, kommt zu neuen Lösungen. Change ist zum Normalzustand geworden, und auch das Berufsbild der Kommunikatoren entwickelt sich weiter. Veränderungskompetenz sollte heute zum Handwerkszeug eines jeden Kommunikationsprofis gehören. Daher starten die DPRG und die Vereinigung Berliner Pressesprecher eine gemeinsame Fortbildungsreihe zu den neuen Anforderungen an den Berufsstand.

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Young Professionals

„It’s date night!“ – Das Karriere-Speed-Dating

DPRG Speed Dating 2019 2Am 16. Mai fand das „PRofessional – Das Speed Dating für deinen Berufseinstieg“ statt, das die DPRG Baden-Württemberg gemeinsam mit der studentischen Initiative PRIHO der Universität Hohenheim organisierte. Sechs Young Professionals aus der PR-Branche standen den Studierenden Rede und Antwort rund um das Thema „Karrierestart“.

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Arbeitskreise

Arbeitskreise

Dialog, Innovation, Nachhaltigkeit: Kommunikation bei der DZ Bank

190523 DPRG Kommunikation DZ BankDer DPRG Arbeitskreis Kommunikationssteuerung und Wertschöpfung war am 9. Mai bei der DZ Bank Frankfurt am Main zu Gast. Das Schwerpunktthema lautete „Dialog, Innovation, Nachhaltigkeit – die Kommunikation auf dem Weg in die Zukunft“. Mit drei Vorträgen gab die DZ Bank Einblicke in ihre Kommunikation: Silvia Conesa, Leiterin Kommunikation, stellte das Kommunikationsteam der DZ Bank vor und skizzierte die kommunikativen Herausforderungen einer Zentral-Genossenschaftsbank. Petra Denck, interne Kommunikation, Julia Holzner, Social Media & Video, sowie Friederike Seliger, Pressesprecherin, stellten neue Dialog- und Innovationsformate vor. Verena Düber, Nachhaltigkeitsmanagerin, legte dar, wie die DZ Bank zum Thema Nachhaltigkeit kommuniziert, und Friederike Seliger erläuterte die besonderen Anforderungen in einem Krisenfall.

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Al-Wazir zu Gast beim Expertenkreis Public Affairs und dem HIHK

DPRG HIHK 2019Über die aktuelle Lage der hessischen Wirtschaft lässt sich vortrefflich streiten. Das zeigten Tarek Al-Wazir und René Rock. Sie lieferten sich bei der Podiumsdiskussion der DPRG in Wiesbaden am 8. Mai einen munteren Schlagabtausch. Zum 100-Tage-Jubiläum der hessischen Landesregierung hatte die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) gemeinsam mit dem Hessischen Industrie- und Handelskammertag (HIHK) die beiden Landespolitiker eingeladen. Es ging um die besten Lösungen für das Land in den dem Wirtschaftsminister unterstellten Bereichen Wirtschaft, Infrastruktur, Wohnen sowie Digitales, dem ehemaligen Ressort Al-Wazirs. In einer munteren Debatte schenkte der Fraktionsvorsitzende der FDP Rock der aktuellen Landesregierung nichts.

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Kongresse

Kongresse

DPRG ZukunftsForum 2019: Die Praxis-Workshops sind jetzt buchbar

DPRG Zukufo 2019 FreseniusDie Anmelde-Phase für das DPRG ZukunftsForum 2019 Ende Juni in Hamburg läuft – ab sofort können sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den Besuch von zwei der vier angebotenen Praxis-Workshops entscheiden. Wer sich bereits angemeldet hat, bekommt in diesen Tagen einen entsprechenden Hinweis per Mail. Weitere Informationen zu den Workshops, die das Barcamp ergänzen, zum gesellschaftlichen Dachthema und zur Anmeldung gibt es in diesem Beitrag.

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Konflikte, Spaltung, Kommunikation: Erste #Zukufo Speaker stehen fest

ZukunftsForum 2018 190325„Kommunikation und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Erreichen wir uns noch?“ So lautet das Dachthema beim diesjährigen DPRG ZukunftsForum am 24./25. Juni in Hamburg. Es geht um Konfliktlinien und Spaltung in der Gesellschaft – und was für Kommunikatoren daraus folgt. Beim Barcamp können alle Teilnehmenden wieder selbst Themen anbieten und Mitstreiter für eigene Problemstellungen suchen. Erste Speaker stehen auch schon fest.

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