Der Arbeitskreis Finanzkommunikation der DPRG lädt für den 2. März zu einem Treffen in Frankfurt am Main ein. 

Professorin Inge Wulf, Inhaberin des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Clausthal, spricht über die gestiegenen Anforderungen an die Berichterstattung von Unternehmen. Das Thema lautet: „Reporting immaterieller Vermögenswerte – Was ist neu? Was muss getan werden?“

Anlass ist die in den neuen Rechnungslegungsvorschriften geforderte Verknüpfung finanzieller und nichtfinanzieller Leistungsindikatoren. Diese Berichtspflichten werden sich erheblich auf die Außendarstellung von Unternehmen auswirken. Deshalb wird sich die Diskussion auch der Frage widmen, wie die neuen Berichtsformate „wertschöpfend“ kommuniziert werden können.

Update 17.02.16:

Für die Veranstaltung konnte eine weitere Referentin gewonnen werden. Rechtsanwältin Ulrike Raible von der Munich Re wird über das Thema „Schutz immaterieller Vermögenswerte – neue Lösungen am Beispiel Reputation“ sprechen. Hier geht es insbesondere um den Schutz von Reputation. Es ist erst wenig bekannt, dass sich Unternehmen im Falle von Gewinneinbußen, zum Beispiel im Fall von Schadensereignissen wie Produktrückrufe, Datenpannen und Fehlverhalten oder Ähnliches absichern können. Welche Möglichkeiten Unternehmen haben und wie Gewinneinbußen aufgrund von Reputationsschaden ermittelt werden, wird anhand von Beispielen erläutert.

Das Treffen findet von 11:00 bis 13:00 Uhr in den Räumen von Hering Schuppener statt. Details zu der Veranstaltung erfahren Sie hier.