Collage 2019 DPRG JournalDas neue DPRG Journal erscheint im PR-Report 2-2019

Warum treten Kommunikatoren und angehende PR-Professionals in einen „analogen“ Kommunikations-Verein ein, der lange vor der Erfindung des Fax-Gerätes gegründet wurde? Die Antworten, die 13 frisch eingetretene DPRG-Mitglieder im Jahr 2019 geben, klingen erstaunlich zeitlos. Digital oder analog vernetzen? Für viele ist das kein entweder/oder. Aber auch für angehende PR-Profis und vor allem für solche, die sich selbstständig gemacht haben, bieten die persönlichen Begegnungen mit Kommunikatoren im Netzwerk eindeutig die meisten Vorteile. Nachzulesen sind die Antworten im neuen DPRG-Journal Printmagazin. Es erscheint Anfang April, wie immer als 8-seitiger Beihefter im neuen PR-Report.

Das Mitgliedermagazin wirft außerdem einen Blick auf das kommende DPRG ZukunftsForum am 24. und 25. Juni in Hamburg, das unter dem Motto steht „Kommunikation und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Erreichen wir uns noch?“ Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist auch eine Frage der Transparenz. Den vielversprechenden Erfolgen des Expertenkreises Public Affairs auf dem Weg zu einer gesetzlichen Verankerung eines verpflichtenden Lobbyregisters widmet sich ein weiterer Beitrag in diesem Heft. 

Die DPRG war 1958 beileibe nicht die erste Gründung eines Kommunikationsverbandes in Europa. Acht Jahr zuvor haben in Schweden die „Sveriges Kommunikatörer“ ihren Verband aus der Taufe gehoben. Wie sich die Kommunikatoren in dem skandinavischen Land organisieren, erfahren DPRG-Journal-Leserinnen und Leser in der neuen Reihe „PR-Verbände in Europa“. Eine Vorstellung des Arbeitskreises „Interne Kommunikation, Change und Leadership Communication“ rundet die neue Ausgabe ab.

Foto: „13 neue Mitglieder, die seit 2018 in die DPRG eingetreten sind, weil sie Netzwerken nicht nur digital schätzen.“