Es ist Wahlzeit bei der DPRG: Am Donnerstag, 22. Juni, steht auf der Bundes-Mitgliederversammlung in Gelsenkirchen die Neuwahl des Bundesvorstandes auf der Agenda. Neben Neuwahlen bestimmen die Berichte und Abstimmungen über den Haushalt, Aussprachen, Abstimmungen über Satzungsänderungen sowie Anträge die Versammlung.

Gewählt wird in diesem Jahr auch in den Landesgruppen, deren Vorstände sich im gleichen Turnus wie der Bundesvorstand den Mitgliedern zur Neu- oder Wiederwahl stellen. 2017 ist also ein wichtiges und entscheidendes Jahr, in dem die mehr als 2.000 Kommunikationsexperten in der DPRG die Weichen für die nächsten drei Jahre stellen. Durch die Wahlen artikuliert sich der Wille der Mitglieder und es werden verbindliche Entscheidungen für die Zukunft unserer PR-Profession getroffen. Für die ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder, die ihre Ämter neben dem Berufs- und Familienleben ausüben, sind die Mitgliederversammlungen zudem ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung.

Die aktive Teilnahme an den Mitgliederversammlungen ist daher eigentlich eine Verpflichtung für die Mitglieder. Allerdings eine, die nicht immer leicht zu erfüllen ist, wenn lange Anreisen oder wichtige Termine die Anwesenheit unmöglich machen. Für diese Ausnahmefälle kennt die Satzung der DPRG das Instrument der Stimmübertragung. Ein stimmberechtigtes Mitglied kann seine Stimme auf ein anderes Mitglied übertragen, das an der Versammlung teilnimmt. Bis zu fünf Übertragungen kann ein Mitglied so annehmen. Das zur Stimmübertragung erforderliche Formular wird mit den Einladungen zusammen verschickt und muss spätestens eine Woche vor der Versammlung beim Wahlleiter vorliegen. Auf wen man seine Stimme übertragen kann, weiß in der Regel der Landesvorstand, dessen Kontaktdaten auf der Homepage zu finden sind. Auch die Geschäftsstelle ist behilflich, wenn es um Fragen zu den Wahlen geht.