Frühzeitig die Weichen stellen und alles regeln, damit die selbst aufgebaute Agentur, das Lebenswerk, auch nach einem Generationenwechsel Bestand hat. Viele Agenturgründerinnen und -gründer denken zwar über ein Leben nach dem aktiven und manchmal aufreibenden Agenturgeschäft nach. Ihnen fehlt es aber entweder an Plänen oder Nachfolgern – oder an beidem.

Unternehmensnachfolge ist in der PR ein besonders schwieriges Thema. Nicht zuletzt deshalb, weil das Geschäftsmodell gerade kleinerer inhabergeführter Beratungen sehr auf die Chefin oder den Chef zugeschnitten ist: „Gehe ich, gehen auch meine Kunden,“ sagt einer, der über Nachfolge nachdenkt.

In einer Themenreihe will das DPRG-Journal verschiedene Aspekte der Unternehmensnachfolge für Kommunikationsagenturen aufrollen, Beispiele gelungener oder nicht gelungener Nachfolgen analysieren. Aus diesem Grund suchen wir PR-Unternehmerinnen und -unternehmer, die eine inhabergeführte PR-Agentur leiten und sich entweder schon erfolgreich, erfolglos oder erst perspektivisch mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Möchten Sie die Recherche mit Ihren Erfahrungen unterstützen? Dann schreiben Sie mir bitte eine persönliche Nachricht: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.