DRPR LogoDer Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) rügt Change.org, Inc. und Parlamentwatch e.V. aufgrund mangelnder Transparenz bei privaten Online-Petitionen sowie wegen andauernder datenschutzrechtlicher Unklarheiten. Der DRPR richtet sich in seiner Rüge gegen die pseudonyme Nutzbarkeit der Plattform Change.org und den datenschutzrechtlich zu beanstandenden Umgang mit politischem Profiling ohne hinreichende Nutzereinwilligung. Die Rüge betrifft ebenfalls den Kooperationspartner Parlamentwatch e.V., Betreiber der Plattform Abgeordnetenwatch.de.

Es ist Wahlzeit bei der DPRG: Am Donnerstag, 22. Juni, steht auf der Bundes-Mitgliederversammlung in Gelsenkirchen die Neuwahl des Bundesvorstandes auf der Agenda. Neben Neuwahlen bestimmen die Berichte und Abstimmungen über den Haushalt, Aussprachen, Abstimmungen über Satzungsänderungen sowie Anträge die Versammlung.

Gewählt wird in diesem Jahr auch in den Landesgruppen, deren Vorstände sich im gleichen Turnus wie der Bundesvorstand den Mitgliedern zur Neu- oder Wiederwahl stellen. 2017 ist also ein wichtiges und entscheidendes Jahr, in dem die mehr als 2.000 Kommunikationsexperten in der DPRG die Weichen für die nächsten drei Jahre stellen. Durch die Wahlen artikuliert sich der Wille der Mitglieder und es werden verbindliche Entscheidungen für die Zukunft unserer PR-Profession getroffen. Für die ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder, die ihre Ämter neben dem Berufs- und Familienleben ausüben, sind die Mitgliederversammlungen zudem ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung.

DPRG Flyer 2017„DPRG vernetzt Kommunikatoren“ ist der Titel des neuen DPRG-Flyers. Mit ihm soll auf Veranstaltungen und bei persönlichen Kontakten für den Verband geworben werden. Der Sechsseiter im DIN Lang-Format informiert über die Werte und Leistungen der DPRG als Netzwerk von Kommunikationsprofis sowie die Vorteile einer Mitgliedschaft. Weitere themenspezifische Flyer sind in Arbeit. Der neue Flyer wurde vom Druckmedienzentrum Gotha entwickelt und kann als „Print On Demand“-Angebot gedruckt werden.

„Der Vorteil unserer neuen Produktionsmethode ist eine maximale Flexibilität. So können kleinere Textanpassungen jederzeit von mir umgesetzt werden, der Druck kann auch in kleinen Auflagen vor Ort über örtliche Druckereien oder Online-Druckereien erfolgen,“ so Thomas Scharfstädt, Referent in der Bundesgeschäftsstelle. Eine passende Druckdatei kann in der Geschäftsstelle angefordert werden. Kleinere Mengen der Flyer werden – solange der Vorrat reicht – auch per Post verschickt.

Das Gehirn kann 800 bis 1.000 Wörter pro Minute verarbeiten. Die meisten Erwachsenen lesen aber nur 200 bis 300 Wörter pro Minute. Mit gezieltem Training lässt sich diese Leseleistung gewaltig verbessern. Die DPRG-Mitglieder Alena Kirchenbauer aus Remchingen und Manuela Seubert aus Limburg an der Lahn können sich jetzt auf ein professionelles Lesetraining freuen. Sie sind die Gewinnerinnen unserer Verlosung für ein Training nach der „Improved Reading-Methode“. Improved Reading ist Deutschlands führendes Erwachsenen-Lesetraining: www.improved-reading.de/buch/. Wir gratulieren!

DPRG LogoDas beliebte „DPRG Honorar- und Trendbarometer“ wird neu aufgelegt und inhaltlich erweitert: Soeben haben die DPRG, der Public Relations Verband Austria (PRVA) und der Medienfachverlag Oberauer eine Trend-Umfrage unter dem Arbeitstitel „Kommunikation 2017“ gestartet. Befragt werden Kommunikatoren in Unternehmen, Agenturen und Organisationen im deutschsprachigen Raum. Dabei geht es um die Entwicklung von Gehältern und Budgets, aber auch um generelle Trends zur Einordnung und Bedeutung der Kommunikationsarbeit.

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Michael Bürker, Professor für Marketing, Kommunikation und Marktforschung an der HAW Landshut, werden in den nächsten Wochen Einschätzungen zu Selbst- und Fremdbild von Kommunikatoren, zur Praxis der Auftragsvergabe sowie zur Entwicklung von Gehältern und Budgets gesammelt. Die Umfrage erfolgt anonym; Interessierte können ihre Mail-Adresse hinterlegen und bekommen die veröffentlichten Ergebnisse zugesandt.

Ueber Morgen BuchcoverMit dem Buch „Über Morgen – 25 Interviews zur Zukunft des Journalismus“, das am 15. März erschienen ist, ermöglicht die Kölner Kommunikationsagentur Oliver Schrott Kommunikation (OSK) einen Blick auf den Medienwandel, seine Auswirkungen auf den Journalismus und vor allem dessen Zukunft in einer Zeit großer Unsicherheiten. Die Interviews mit Journalisten und Medienprofis aus zehn Ländern sind im Verlauf der beiden letzten Jahre für das Blog der Agentur entstanden. Zu den Gesprächspartnern gehören deutsche Journalistinnen und Journalisten wie Anja Reschke (NDR), Jochen Wegner (Chefredakteur ZEIT ONLINE), Nikolaus Röttger (Chefredakteur Wired), Christoph Kucklick (Chefredakteur Geo) oder Uwe Vorkötter (Chefredakteur Horizont).

Medienprofis wie Sebastian Turner (Herausgeber Tagesspiegel) und Philipp Welte (Vorstand Burda), internationale Top-Journalisten wie Martin Baron (Chefredakteur Washington Post) oder Daisuke Furuta (Chefredakteur BuzzFeed Japan), aber auch Digitalexperten wie Bestseller-Autor Jeff Jarvis („What Would Google Do?“), LaSharah Bunting (Senior Editor for Digital Transition, New York Times) oder Wolfgang Blau (Chief Digital Officer Condé Nast International).

Informationsfreiheitsrecht BuchcoverDas Buch "Informationsfreiheitsrecht in der behördlichen Praxis" bietet einen Einblick in die Grundlagen und wesentlichen theoretischen Aspekte des Informationsfreiheitsrechts. Der Fokus liegt hierbei auf der Praxis. Anhand von Fallbeispielen wird die Materie im Hinblick auf das Verwaltungsverfahrens- und Verwaltungsprozessrecht für den Anwender aufbereitet. Die in der Praxis oftmals als schwierig und sperrig empfundene Bescheidtechnik wird durch Formulierungsbeispiele erläutert.

Das Handbuch ergänzt die einschlägigen Kommentare und Theoriewerke. Autoren sind Rolf Schwartmann, Professor für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Technischen Hochschule Köln, Leiter der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht, und Sebastian Lohmann, Rechtsanwalt. 

 

 

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) führt eine Online-Umfrage bei Selbständigen und Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft durch. Themenschwerpunkte sind Arbeit und Qualifikation. Abgefragt werden sowohl die aktuelle Situation als auch Erfolgsstrategien, Arbeitsformen und Weiterbildungsmaßnahmen. Die Studie erfolgt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und mit Unterstützung der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung.

Auf Basis der erhobenen Daten sollen Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft abgeleitet werden. Die Befragung richtet sich insbesondere an Selbständige und Unternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten. Die Ergebnisse werden im Herbst 2017 im Rahmen des Monitoringberichts Kultur- und Kreativwirtschaft unter www.kultur-kreativ-wirtschaft.de kostenlos veröffentlicht. Hier geht es zur Umfrage: http://www.zew.de/kkw2017 

Whitepaper Fake NewsDer Verlag Fakten & Köpfe und die Kommunikationsberatung Dezes Public Relations haben ein Whitepaper zum Thema Fake News vorgelegt, das im Web kostenlos abrufbar ist. Autoren sind Journalisten, Juristen, Wissenschaftler und Experten aus Kommunikation und Versicherungswirtschaft. Diskutiert werden im Whitepaper zahlreiche, themenrelevante Fragen.

Dazu gehören: Was macht Fake News und andere Formen digitaler Angriffe auf Individuen oder Organisationen so erfolgreich? Wieviel Hysterie steckt in der Diskussion? Und welche Rolle spielen die Medien dabei? Wie können sich Privatpersonen, Unternehmen und Politiker gegen unwahre Behauptungen, Hasskommentare und Beleidigungen zur Wehr setzen? Wie realistisch ist es, die Verbreitung von Fake News per Gesetz verhindern zu wollen?

„Wir unternehmen hier die 360-Grad-Betrachtung eines Themas, an dem keiner vorbeikommt, der sich mit Medien beschäftigt“, sagt Herausgeber Hans-Peter Canibol. „Wir wollen einen Beitrag leisten, um die hitzige Debatte zu versachlichen“, ergänzt Co-Herausgeber Matthias Dezes.

Bentele Günter 1Bei den klassischen Berufen wie Ärzten oder Juristen gehört die Geschichte der Profession zum Kern professionellen Wissens. Man würde sich sehr wundern, wenn der eigene Hausarzt noch nie etwas vom Eid des Hippokrates gehört hätte. Günter Bentele (Foto), emeritierter Leipziger Kommunikationsprofessor, forscht seit 20 Jahren (auch) zur PR-Geschichte in Deutschland und stellt im „PR-Journal“ in einer Artikelserie einige für die Entwicklung des Berufsfelds wichtige Vertreter, Organisationen und Instrumente vor.

Die "Erfindung" der "modernen" Public Relations in Deutschland, das heißt das Aufkommen einer neuen, sozialen Praxis, eines Berufsfeldes, das für politische und wirtschaftliche Organisationen, aber auch die Gesellschaft als Ganzes wichtige Konsequenzen haben sollte, lässt sich mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts ansetzen. Eine wichtige Rolle spielte dabei Karl August Varnhagen von Ense. Mehr erfahren Sie in dem Beitrag von Günter Bentele. Der Teil 2 der Serie ist hier zu lesen.

  

DAPR Prüfungsausschuss 2017Unter Vorsitz von Peter Szyszka, Professor für Unternehmenskommunikation und Kommunikationsmanagement an der Hochschule Hannover, hat an der Deutschen Akademie für Public Relations (DAPR), Düsseldorf, erstmals der neu konstituierte Prüfungsausschuss getagt. Das unabhängige Gremium setzt sich aus Kommunikatoren aus Lehre und Praxis zusammen.

Zu ihm zählen Ralf Breuer, Head of Budgeting & Functional Operations der Bayer AG, Alexandra Groß, Vorstand der Fink & Fuchs AG, Hartmut Kopf, Honorarprofessor am Institut für Soziale Innovationen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie Felix Osterheider, Honorarprofessor an der Hochschule Osnabrück. Weitere Informationen sind auf der Webseite der DAPR zu finden.

Zimmerling ThomasDie Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) unterstützt den Gesetzentwurf der SPD-Bundestagsfraktion zur Interessenvertretung. Der Entwurf umfasst ein Lobbyregister, die Einrichtung eines Interessenbeauftragten beim Deutschen Bundestag sowie einen legislativen Fußabdruck.

Dazu Thomas Zimmerling (Foto), DPRG- Vorstandsmitglied: „Im Grundsatz unterstützen wir den Vorstoß der SPD-Bundestagsfraktion, Prinzipien integrer Interessenvertretung in Gesetzesform zu gießen, diese damit allgemein verbindlich zu machen und so die Akzeptanz der Interessenvertretung im Land zu verbessern.“ Über Details wie zum Beispiel die vierteljährliche Registrierung, die im Vergleich zu den Regelungen des europäischen Transparenzregisters erheblichen bürokratischen Mehraufwand mit sich bringen würde, müsse noch diskutiert werden.

Conrad Kreml ClaudiaClaudia Conrad-Kreml ist tot. Sie starb am Morgen des 5. Februar 2017 nach langer schwerer Krankheit in Berlin.

Claudia Conrad-Kreml (Foto) war ein durch und durch politisch geprägter Mensch und so wundert es nicht, dass ihre erfolgreiche berufliche Laufbahn in Bonn begann und in Berlin weiterging. Nach dem Studium an der Ruhr-Universität in Bochum arbeitete sie in Bonn im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung in der Inlandsabteilung, wurde nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Pressesprecherin des neuen Umweltministeriums unter Walter Wallmann und folgte diesem dann nach Hessen in die Staatskanzlei als stellvertretende Regierungssprecherin.

Anfang der 90er Jahre kehrte sie nach Bonn zurück und wurde unter dem damaligen CDU-Vorsitzenden Helmut Kohl Sprecherin der CDU. Vor fast 15 Jahren wechselte sie die Seiten, kündigte bei der CDU und machte sich 1993 mit der Claudia Conrad Unternehmensberatung in Bonn selbstständig. Später ging sie mit ihrer Agentur nach Berlin und wurde dann 2007 zunächst Geschäftsführerin von Interel Deutschland, 2014 dann Partnerin und Chairwoman.

Wer als PR-Verantwortlicher arbeitet, weiß es aus leidvoller Erfahrung: Berge von Fachtexten, Medienberichten, Protokollen und E-Mails (samt Attachments) müssen sinnvoll „gesiebt“ und ausgewertet werden - zielgenau, aber ohne etwas Wichtiges zu verpassen. Rein quantitativ nimmt kaum eine Tätigkeit im beruflichen Alltag so viel Zeit in Anspruch wie Lesen.

Und doch befassen sich die meisten Menschen nur einmal im Leben mit ihrer Lesetechnik: in der Grundschule. Leseanfänger lernen in zwei Schritten: Zuerst identifizieren sie einzelne Buchstaben und verknüpfen sie mit einem Laut. Anschließend verbinden sie Einzelbuchstaben und -laute zu einzelnen Wörtern. Mit dem Erreichen dieser Stufe gilt der Prozess des Lesen-Lernens als abgeschlossen.

MNM DPRG 2017Einladungen, wichtige Mitteilungen, Diskussionen und der Austausch von Dokumenten – wir haben uns daran gewöhnt, dass geschäftlich wie privat längst das meiste elektronisch läuft. Als Verband setzt die DPRG mit ihrem Mitglieder-Intranet Tixxt und dem E-Mail-Einladungsversand auf „digital first“. Mit der kürzlich abgeschlossenen Einführung des neuen E-Mailversandsystems „Media Network Manager“ (MNM) aus dem Hause Outline - Online Medien GmbH wurde ein weiterer Schritt, hin zu modernen und leistungsfähigen digitalen Kommunikationsmedien, abgeschlossen.

Smartphone-Nutzer werden es wahrscheinlich schon gemerkt haben: Die neue Optik der Einladungen zu Veranstaltungen ist nicht nur schlanker geworden. Sie lassen sich jetzt auch auf dem Handy bequem und ohne Wischen und Ziehen auf dem Bildschirm lesen. Künftig kann man sich über das gleiche System auch direkt zu den Veranstaltungen anmelden und erhält gleich die Bestätigung – natürlich per E-Mail. „Damit können unsere Landesgruppen und Arbeitskreise jetzt effizienter und sicherer ihre Veranstaltungen planen und haben schnell den Überblick über die Anmeldungen,“ so Thomas Scharfstädt, Referent in der Bundesgeschäftsstelle der DPRG.

 

Minwegen Norbert Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) und der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) haben den Einsatz von meinungsmanipulierenden Social Bots für „unvereinbar mit den Grundsätzen verantwortungsbewusster Öffentlichkeitsarbeit“ erklärt. DPRG und DRPR fordern insbesondere die politischen Parteien sowie in der politischen Kommunikation tätige Organisationen auf, keine derartigen „Social Bots“ einzusetzen.

„Besonders im Dialog- und Servicebereich sind Bots eine neue Form der Kommunikation, die zeit- und mengenunabhängig eine gute Dienstleistung erbringen“, erklärt Norbert Minwegen (Foto li.), Präsident der DPRG. „Flughäfen wie Fraport arbeiten mit ‚FRAnky‘ und führten ihren Bot mit einer sympathischen Videobotschaft im Stil des Films ‚Transformers‘ ein. Auch im Alltag ist er als solcher klar und deutlich zu erkennen und grenzt sich damit transparent zu den versteckt agierenden meinungsmanipulierenden Bots ab. Diese gaukeln Menschen eine lebendige Identität und einen freien Geist vor, sind jedoch nur Energie aus 1 und 0, ohne Moral, Gewissen und Reflexionsvermögen.“

Vitzthum Geburtstag 2017Unter den zahllosen Ereignissen eines langen Berufslebens in der PR ist für Georg Graf Vitzthum die Sache mit dem Mäuschen sicher eine der amüsantesten. Aber davon später mehr. Am 8. Februar 2017 feiert der gebürtige Dresdner in Frankfurt seinen 100. Geburtstag. Und obwohl er seit fast drei Jahrzehnten seinen Ruhestand genießt, ist er als Ehrenmitglied der DPRG immer verbunden geblieben. Niemand anderes als der damalige Krupp Pressechef Georg Graf Zedtwitz-Arnim hatte ihn im Sommer 1971 zur Mitgliedschaft bewegt.

Nach Abitur und dem Beginn eines Studium der Volkswirtschaft steuerte der 20jährige eigentlich auf eine glänzende Laufbahn in der Wirtschaft zu. Doch, wie für die meisten seiner Generation, zerstörte der Krieg diese Pläne. Georg Graf Vitzthum wurde noch vor dem Examen Soldat und stand nach 1945 erst einmal vor dem Problem, seine junge Familie ernähren zu müssen.

DPRG Neujahrsempfang 2017 TitelDer Zeitpunkt war perfekt für das Thema: „Wahljahr 2017 – Wie kann Kommunikation die Menschen noch erreichen?“ Kurz nach der Brexit-Erklärung der britischen Premierministerin und am Vorabend (19. Januar) der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten folgten etwa 80 Kommunikationsleute der Einladung der DPRG-Landesgruppe Berlin/Brandenburg, des Bundesvorstands und des Medienfachverlags Oberauer zum diesjährigen Neujahrsempfang des Berufsverbands für Kommunikatoren ins Restaurant „Cum Laude“ bei der Humboldt-Uni. „Stern“-Kolumnist Hans-Ulrich Jörges und „Tagesspiegel“-Herausgeber Sebastian Turner diskutierten unter der Moderation von Sebastian Vesper (Oberauer Berlin). Jörges ging dabei mit der „Süddeutschen Zeitung“ hart ins Gericht.

DPRG tixxt 2016Auf vielfachen Wunsch gab es für Mitglieder der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) am 22. September eine Online-Einführung in die Nutzung des DPRG-Intranets Tixxt. Da nicht alle interessierten Mitglieder den Termin am Bildschirm wahrnehmen konnten, gibt es hier die Möglichkeit, sich einen Mitschnitt der gut 40-minütigen Sitzung anzusehen.

Für Fragen steht Ihnen Thomas Scharfstädt in der Geschäftsstelle unter Tel. 030-12088646 und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.

 

DPRG LogoNicht nur in Berlin ist die Sommerpause beendet. Auch in den Arbeitskreisen und Landesgruppen der DPRG beginnen wieder lebhafte Aktivitäten, wie ein Blick in den Tixxt-Terminkalender und in diesen Newsletter zeigen. Aber die Ferienzeit bedeutete nicht Stillstand der Aktivitäten. Im Gegenteil. Die zurückliegenden Wochen wurden vor allem genutzt, den Verwaltungsumbau und die Umsetzung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung im Juni voranzubringen.

Unter allen Beschlüssen war sicherlich der zur neuen Beitragsordnung der weitreichendste. Sie vereinfacht die Beitragsstruktur – wobei das Prinzip der einkommensabhängigen Selbsteinstufung beibehalten wird. Die Beiträge werden außerdem über alle Kategorien hinweg angehoben. Dieser Schritt war nötig, um die DPRG zukunftsfähig zu machen. Eine gewisse Entschädigung gibt es dennoch: Da das Finanzamt für Leistungen, die über den reinen Mitgliedsbeitrag hinausgehen, Mehrwertsteuer verlangt, wird der Anteil der vom Medienfachverlag Oberauer eingebrachten Leistungen, wie die Onlinemedien und der PR-Report, künftig anteilig in den Rechnungen mit Umsatzsteuer ausgewiesen.