Interview Minwegen 2016 TitelDer Umbruch zur Digitalisierung beschäftigt sowohl die junge als auch die alte PR-Generation. Im Interview berichten Maren Schiller (Foto li.) und DPRG-Präsident Norbert Minwegen (Foto re.) von ihren Erfahrungen und Erwartungen. Maren Schiller ist Lifestyle- und Fitnessbloggerin. Die 20-Jährige studiert im zweiten Semester Journalismus und PR an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen.

Das Gespräch führten Julia Brunner und Miriam Kors von der DPRG-Studierendengruppe der Hochschule.

Hencke StefanStefan Hencke (Foto), Vizepräsident der DPRG, CEO der Agenturgruppe Convensis und Professor für Marketing an der Hochschule Trier, ist neuer Geschäftsführer der DPRG Gesellschaft für Kommunikationsservice mbH (DGfK). Er löst Michael Kalthoff-Mahnke ab, der neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer der DPRG auch diese Leitungsaufgabe wahrgenommen hatte. Die DGfK unterstützt als wirtschaftliches Organ den Verein bei der Vermarktung von Werbeflächen auf der Homepage, dem Vertrieb von Angeboten wie die Broschüren und bei wirtschaftlichen Aktivitäten.
Hencke dankte seinem Vorgänger, der auch nach seinem Ausscheiden als DPRG-Geschäftsführer die Leitung der GmbH weiter ausgeübt hatte, für seine Unterstützung. Das vergangene Geschäftsjahr 2015 konnte die DGFK mit einem Überschuss von 21.000 Euro abschließen.

 

 

Krüger BirgitPlenk YvonneWilke AlexanderSommerzeit, Urlaubszeit: Wie verbringen PR-Schaffende die schönsten Tage des Jahres? 

Das DPRG Journal hat mit Birgit Krüger (Geschäftsführende Gesellschafterin consense communications GmbH, Foto li.)), Yvonne Plenk (Corporate Marketing Manager Edelman.ergo GmbH) und Alexander Wilke (Global Head of Communications thyssenkrupp AG, Foto re.) gesprochen.

Lüdeke Thomas 3Die aktuell veröffentlichten Zahlen des Digitalverbandes Bitkom zeichnen ein deutliches, aber ebenso widersprüchliches Bild: Jedes zweite Unternehmen rechnet damit, dass es durch die digitale Transformation nicht nur viele neue Jobs für gut qualifizierte Mitarbeiter gibt. Auch werden die bestehenden Jobs anspruchsvoller. Mit entsprechend gut qualifizierten Mitarbeitern haben Unternehmen somit einen wichtigen Wettbewerbsvorteil – oder überhaupt erst die Chance, am Markt zu bestehen. Da kann es nur selbstverständlich sein, Mitarbeiter kontinuierlich weiterzubilden.

DAPR 25 JahreMitbegründer, aktuelle und ehemalige Gesellschafter sowie Geschäftsführer, Dozenten, Geschäftspartner und Fachjournalisten: die Gästeliste des Jubiläumsempfangs der Deutschen Akademie für Public Relations (DAPR) war ein Querschnitt durch 25 Jahre Ausbildungsgeschichte. Nils Hille, Geschäftsleiter der DAPR, begrüßte am 30. Juni rund 40 Gratulanten in den Büro- und Seminarräumen in Düsseldorf, unter ihnen die Präsidenten der Berufsverbände DPRG und GPRA, Norbert Minwegen (Foto li.) und Uwe A. Kohrs (Foto re.).

Ein Resümee zu 25 Jahren DAPR gaben DAPR-Präsident Alexander Güttler und PR-Journal-Gründer Gerhard Pfeffer, der vor einem Vierteljahrhundert die DAPR zunächst als Prüfungsinstanz mit auf den Weg gebracht hatte. „Ich freue mich, dass bei der DAPR das zusammengekommen ist, was zusammengehört“, sagte Pfeffer und ergänzte: „Ich wünsche ihr, dass sie mit dem heutigen, hoch motivierten Team auf dem von ihr eingeschlagenen Weg weitergeht, ganz im Interesse der Branche.“

PR Fussball 1In zwei Tagen startet die Fußball EM 2016 in Frankreich. Bis zum Finale am 10. Juli im Stade de France in Saint-Denis wird Fußball-Deutschland mitfiebern, -feiern und (hoffentlich nicht allzu oft) mitleiden. Grund genug für das DPRG Journal, sich des Themas „PR und Fußball“ anzunehmen.

Begeisterung, Emotionen und Leidenschaft sind einige der Stichwörter, die im Zusammenhang mit Fußball genannt werden. Was das mit PR zu tun hat? Dazu hatten wir PR-Schaffende befragt. Zwei Antworten hatten wir bereits hier und hier veröffentlicht. Weitere vier Antworten sind in der Beilage des DPRG Journals zum PR Report 03/2016 zu finden. Diese können Sie hier heute und am Freitag lesen. Jetzt lassen wir Frank Behrendt, Senior Advisor fischerAppelt AG, und Mirko Kaminski, Geschäftsführer/CEO der achtung! GmbH, zu Wort kommen.

Scharfstädt VesperSeit dem Frühjahr sitzt die DPRG-Geschäftsstelle unter einem Dach mit dem Berliner Büro des Medienfachverlags Oberauer. Dieser unterstützt den Verband bei zentralen Aufgaben. Viele Mitglieder fragen sich: Was habe ich davon und wer macht was?

Thomas Scharfstädt (Foto li.): Die DPRG will attraktiver werden – mit innovativen Angeboten, Serviceorientierung und weniger Bürokratie. Dazu hat sich der Verband einen erfahrenen Partner gesucht und die Aufgaben sinnvoll verteilt: Oberauer liefert mit dem PR Report und dem DPRG-Journal, das von den Kollegen bei Epikeros erstellt wird, publizistische Leistungen für die Mitglieder und managt unsere großen bundesweiten Veranstaltungen. Eine wesentliche Entlastung bedeutet auch die Übernahme der Mitgliederverwaltung. Die Geschäftsstelle kann sich künftig vorrangig der Unterstützung der Landesverbände, der Gremien und der Mitglieder widmen.

Rothe RainerIn der Zusammenarbeit zwischen Kunden und Berater, beim Start in die Selbstständigkeit, bei der Durchsetzung von Forderungen, bei der Formulierung und Verbreitung von Texten treten immer wieder Rechtsfragen auf. Und nicht zuletzt ist die presserechtliche Bewertung von Artikeln und Berichten sowie die Frage, ob und wie eine Gegendarstellung Sinn macht, ein wichtiges Thema, mit dem PR-Profis immer wieder konfrontiert werden.

Damit DPRG-Mitglieder juristisch immer gut beraten sind, bietet der Verband als Mitgliederservice eine kostenlose rechtliche Erstberatung an. Der in den Fragen der PR-Arbeit erfahrene, national und international tätige Medienanwalt Rainer Rothe (Foto) aus der Anwaltspartnerschaft Wanke & Rothe, Hamburg, berät exklusiv DPRG-Mitglieder in Fragen des Medienrechts, des Urheber- und Wettbewerbsrechts, des Vertragsrechts sowie des Arbeits- und Sozialrechts. Rechtsanwalt Rothe hat im Rahmen seiner anwaltlichen Tätigkeit seit 1992 bereits über 1.000 medienrechtliche Fälle betreut.

Scharfstädt ThomasDie 58. Mitgliederversammlung der Deutschen Public Relations Gesellschaft wirft ihre Schatten voraus. Wir sind am 9. Juni 2016 ab 10 Uhr wieder Gast in der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen. Dort findet ebenfalls vom 9. bis zum 10. Juni das DPRG ZukunftsForum 2016 statt. Beide Ereignisse zählen zu den Höhepunkten im Verbandsleben.

Während es beim ZukunftsForum um das uns alle bewegende Thema „Kommunikation im Zeitalter der Digitalisierung“ geht, stehen nicht minder zukunftsrelevante Themen auf der Agenda der Mitgliederversammlung. Es liegen Anträge des Bundesvorstandes und von Mitgliedern zur Änderung einzelner Paragraphen der Satzung, zur Neubesetzung der Position des Schatzmeisters sowie zur künftigen Gestaltung der Mitgliedsbeiträge vor. Diese Anträge zielen alle darauf ab, die DPRG fit für die Zukunft zu machen und ihre Attraktivität für neue Mitglieder zu erhöhen.

Hencke Stefan VfB 2016Ja gut, der VfB Stuttgart ist am Pfingstwochenende abgestiegen. Für Stefan Hencke ist dies aber nur ein weiterer Beweis dafür, dass es sich lohnt, nach jeder Niederlage wieder aufzustehen – und dass auch die Kommunikation sich an den Werten orientieren sollte, die Erfolg im Fußball ausmachen. Hencke (Foto, am 15. Mai aufgenommen, "direkt nach einem 2 Stunden Kick") ist Vizepräsident der DPRG, Professor für Marketing an der Hochschule Trier und bekennender VfB-Fan. 

„Fußball ist Leidenschaft“, schreibt Hencke, CEO der Agenturgruppe Convensis im Herzen der Schwabenmetropole, im Editorial des nächsten "DPRG Journals", das am 1. Juni mit dem PR Report erscheinen wird. „Schnelligkeit, Dynamik, Intelligenz, Präzision, Durchsetzungsfähigkeit, Kreativität, mentale Stärke, Taktik und Emotionen. Alles Themen, die ein Fußballspiel ausmachen. Und das sind auch Werte, die wir in der Kommunikationsbranche leben beziehungsweise leben sollten. Minütlich. Täglich. 24/7 – 365 Tage im Jahr – ein Leben lang. Egal, ob wir in einem Unternehmen, in einer Agentur oder in der Forschung arbeiten.“

Wegner JochenZum Auftakt des diesjährigen ZukunftsForums der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. am 9. und 10. Juni in Gelsenkirchen wird der Chefredakteur von Zeit Online, Jochen Wegner (Foto), die Keynote halten. Die Veranstaltung beleuchtet das Thema Digitalisierung und deren Auswirkungen auf den Alltag von Kommunikatoren. Wegners Fokus aus Sicht eines publizistischen Leitmediums liegt unter anderem auf dem Umgang mit der Nutzer-Community.

Von der Kunst, das Internet zu überleben“, lautet der zugespitzte Titel der Keynote. "Einmal im Jahr ändert sich die Architektur des Netzes fundamental – nur wissen wir weder wann, noch wie.“ Wegner, seit März 2013 Chefredakteur von „Zeit Online“, beschreibt, wie das Web-Angebot und die gedruckte Wochenzeitung mit einer klassischen Marke in einer sich ständig wandelnden Welt erfolgreich sind. Der studierte Physiker und Philosoph erforschte die Chaostheorie des Gehirns, bevor er in den Journalismus wechselte. Er war Ressortleiter („Focus“), Chefredakteur (focus.de), Geschäftsführer (Tomorrow Focus Media), Startup-Gründer (mag10), Unternehmensberater (wegner.io) und Buchautor („Warum immer ich?“).

Scharfstädt ThomasDen Bundesverband mit den Vorsitzenden der Landesgruppen und Arbeitskreise vernetzen, das ist eine seiner zukünftigen Aufgaben. Am 1. April hat Thomas Scharfstädt (57, Foto) in der DPRG-Geschäftsstelle in Berlin seine Tätigkeit als Vorstandsreferent aufgenommen. In der neu geschaffenen Position ist er Bindeglied zwischen dem Verband und dem Medienfachverlag Oberauer, der seit Jahresbeginn verschiedene Services für die DPRG übernimmt und sich mit dem Verband die Räumlichkeiten teilt.

Thomas Scharfstädt wird eng mit Sebastian Vesper zusammenarbeiten, der das Oberauer-Büro seit dem 1. März leitet. „Meine Vorstandskollegen und ich sind davon überzeugt, dass wir in dieser Konstellation und Rollenverteilung allen DPRG-Mitgliedern einen verbesserten Service bieten und den Verband in die Zukunft führen“, erklärt Norbert Minwegen, Präsident der DPRG.

DAPR LogoDie Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) bietet ab sofort wieder selbst Prüfungen für die Kommunikationsbranche an. Die DAPR installiert dazu einen neutralen Prüfungsausschuss, der im zweiten Quartal 2016 erstmalig tagt. Prüfungsordnung und Ablauf bauen auf den Regularien der bisher dafür zuständigen „Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation der Kommunikationswirtschaft (PZOK)“ auf.

Die PZOK, getragen von den Verbänden Bundesverband deutscher Pressesprecher, Deutsche Public Relations Gesellschaft und Gesellschaft PR-Agenturen, wird ihre Tätigkeit dem Vernehmen nach im Laufe des Jahres einstellen, so ein Bericht im PR-Journal. Die bisher von der PZOK abgenommenen Prüfungen behalten ihre Gültigkeit.

Ballin Annika 1Ist es eine „unmögliche Kombination“, in der PR zu arbeiten und gleichzeitig Kinder groß zu ziehen? Wie sind diese zwei Jobs zu schaffen, Kinder und Beruf? Was muss da passieren, beim Arbeitgeber, in der Familie – und bei sich selbst? Heute erfahren Sie von Annika Ballin (Foto, mit Sohn Juri), warum sie sich gerne einmal ausbremsen lässt. Dies ist der dritte von drei Beiträgen zum Thema „PR-Beruf und Familie“, die beiden anderen finden Sie hier und hier.

Diese wurden erstmalig in der zweiten Ausgabe der Beilage des DPRG Journals im PR Report veröffentlicht, den die DPRG-Mitglieder in der 13. Kalenderwoche kostenlos erhalten. Der Beitrag von Annika Ballin wurde dabei leicht gekürzt abgedruckt. Hier können Sie ihn in voller Länge lesen:

Horn Christina 1Ist es eine „unmögliche Kombination“, in der PR zu arbeiten und gleichzeitig Kinder groß zu ziehen? Wie sind diese zwei Jobs zu schaffen, Kinder und Beruf? Was muss da passieren, beim Arbeitgeber, in der Familie – und bei sich selbst? Vereinbarkeit kann klappen – und wenn sie es tut, dann macht sie verdammt viel Spaß, hatte Jette Kilian hier gestern erklärt. Heute berichtet Christina Horn (Foto), warum die persönliche Einstellung wichtig ist. Horn ist Programm-Managerin bei der Deutschen Akademie für Public Relations (DAPR). Morgen erfahren Sie von Annika Ballin, warum sie sich gerne einmal ausbremsen lässt. Die Beiträge wurden erstmalig in der zweiten Ausgabe der Beilage des DPRG Journals im PR Report veröffentlicht, den die DPRG-Mitglieder in der 13. Kalenderwoche kostenlos erhalten.

Hier kommt der Beitrag von Christina Horn:

Kirch OliverDie DPRG bietet schon seit Jahren Mentoring an. Was verbindet Mentoren und Mentees, wie finden sie zusammen, wie arbeiten sie, worüber sprechen sie? Gestern hatten wir ein Interview mit Katharina Lutermann, Referentin für Unternehmenskommunikation in der Schüchtermann-Klinik Bad Rothenfelde, veröffentlicht. Unser Gesprächspartner heute ist ihr Mentor, Oliver Kirch (Foto), Leiter der Stabsstelle Marketing und Kommunikation des Universitätsklinikums Essen. Eine Zusammenfassung der Interviews wurde in der zweiten Ausgabe der Beilage des DPRG Journals im PR Report veröffentlicht, den die DPRG-Mitglieder in der 13. Kalenderwoche kostenlos erhalten. Hier lesen Sie die ungekürzte Fassung.

Kilian Jette 1Ist es eine „unmögliche Kombination“, in der PR zu arbeiten und gleichzeitig Kinder groß zu ziehen? Wie sind diese zwei Jobs zu schaffen, Kinder und Beruf? Was muss da passieren, in der Agentur, in der Familie – und bei sich selbst? Vereinbarkeit von Beruf und Familie macht Spaß, meint Jette Kilian (Foto). Wie das funktioniert, das beschreibt sie heute in ihrem Beitrag.

Morgen erfahren Sie in einem Beitrag von Christina Horn, warum die persönliche Einstellung wichtig ist. Und am Donnerstag erklärt Ihnen Annika Ballin, warum sie sich gerne einmal ausbremsen lässt. Diese Beiträge wurden erstmalig in der zweiten Ausgabe der Beilage des DPRG Journals im PR Report veröffentlicht, den die DPRG-Mitglieder in der 13. Kalenderwoche kostenlos erhalten.

Jetzt aber lassen wir Jette Kilian zu Wort kommen:

Lutermann Katharina 1Wenn sich zwei Gleichgesinnte gefunden haben, merkt man schnell, wie befruchtend eine solche Verbindung sein kann. Die DPRG bietet schon seit Jahren Mentoring an. Was verbindet Mentoren und Mentees, wie finden sie zusammen, wie arbeiten sie, worüber sprechen sie? Thomas Lüdeke, im DPRG-Bundesvorstand zuständig für die Nachwuchsförderung, hatte mit einem der DPRG Mentoring-Tandems gesprochen.

Das Interview bringen wir in zwei Teilen. Heute kommt das Gespräch mit Katharina Lutermann (Foto), Referentin für Unternehmenskommunikation in der Schüchtermann-Klinik Bad Rothenfelde. Ihr Mentor ist Oliver Kirch, Leiter der Stabsstelle Marketing und Kommunikation des Universitätsklinikums Essen. Das Gespräch mit ihm veröffentlichen wir morgen.

Kirch OliverLutermann KatharinaLüdeke Thomas 3Manch ein großer Sportler, Manager oder Künstler berichtet noch Jahrzehnte danach, welchen Nutzen die Gespräche mit seinem Mentor gebracht haben. Wenn sich zwei Gleichgesinnte gefunden haben, merkt man schnell, wie befruchtend eine solche Verbindung sein kann. Die DPRG bietet schon seit Jahren Mentoring an. Was verbindet Mentoren und Mentees, wie finden sie zusammen, wie arbeiten sie, worüber sprechen sie?

Thomas Lüdeke (Foto re.), im DPRG-Bundesvorstand zuständig für die Nachwuchsförderung, hatte mit einem der DPRG Mentoring-Tandems gesprochen. Das Interview bringen wir in zwei Teilen. Am Dienstag, 29. März, veröffentlichen wir sein Gespräch mit Katharina Lutermann (Foto Mitte), Referentin für Unternehmenskommunikation in der Schüchtermann-Klinik Bad Rothenfelde. Ihr Mentor ist Oliver Kirch (Foto li.), Leiter der Stabsstelle Marketing und Kommunikation des Universitätsklinikums Essen. Das Gespräch mit ihm veröffentlichen wir am Mittwoch, 30. März.

Eine Zusammenfassung der Interviews wird in der zweiten Ausgabe der Beilage des DPRG Journals im PR Report veröffentlicht, den die DPRG-Mitglieder in der 13. Kalenderwoche kostenlos erhalten.

 

Ballin Annika 1Horn Christina 1Kilian Jette 1 Ist es eine „unmögliche Kombination“, in der PR zu arbeiten und gleichzeitig Kinder groß zu ziehen? Wie sind diese zwei Jobs zu schaffen, Kinder und Beruf? „Familie und Beruf zu vereinbaren, ist längst nicht so einfach, wie ich einmal dachte“, bekennt Jette Kilian (Foto re.), Seniorberaterin bei der Frankfurter Agentur 3K Agentur für Kommunikation und zweifache Mutter. Kein Grund zum Verzweifeln. Vereinbarkeit kann klappen, versichert sie, und wenn das der Fall ist, dann macht sie „verdammt viel Spaß“.