Graffmann HenryZu einem guten Text gehört ein aussagekräftiges Bild. In Zeiten von Social Media kommen Bilder mittlerweile zunehmend ohne Text aus und sorgen für Aufsehen. Umso wichtiger ist, dass das Bild selbst die intendierte Geschichte und Botschaft transportiert. Die Bedingungen vor Ort stehen dem jedoch nicht selten entgegen: Verdunkelte Vortragsräume, weiterlaufende Produktionsprozesse oder aber Gesprächspartner mit wenig Zeit erschweren die Arbeit. Ein Workshop am 7. Dezember in Stuttgart mit Fotodesigner Henry Graffmann (Foto) gibt einen Einblick in die PR-Fotografie und bietet Raum, mit eigenem Equipment (Kamera oder Smartphone) zu üben. Veranstalter ist die DPRG-Landesgruppe Baden-Württemberg.

Welchen Bildausschnitt wählt man in einer Situation am besten? Worauf sollte man in Sachen Bildsprache achten? Welche Kameraeinstellungen unterstützen, welche sind hinderlich? Es werden zunächst die theoretischen Grundlagen, wie Technik und Einstellungen, Bildsprache und -gestaltung, erarbeitet. Anschließend stehen das gemeinsame Üben sowie der Austausch zu individuellen Fragen im Mittelpunkt. Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem grundlegenden Handwerkszeug der PR-Fotografie vertraut zu machen.

DPRG BaWue Bewegtbild 2017Warum der imposant animierte Film über eine Smartphone-App nur 400 Euro gekostet hat, wollten die Pionierfilm-Experten Ralf Biebeler und Brian Morrison nicht gleich verraten. Ebenso wenig, warum ein ähnlicher Produktspot 10 Mal so teuer war. Erst sollten die Teilnehmer von Agenturen und Unternehmen, die am 19. September nach Viernheim kamen, erarbeiten, was die organisatorischen Fallstricke einer Filmproduktion sind. Und damit auch gleich aufdecken, wo die Kostenfallen einer Filmproduktion liegen. Veranstalter war die DPRG-Landesgruppe Baden-Württemberg.

Der äußerst liebevoll gestaltete Workshop „Film für Marketing- und PR-Profis“ dauerte zweieinhalb Stunden: Diese Zeit war prall gefüllt, denn in insgesamt 20 Stationen erarbeiteten die Teilnehmer Schritt für Schritt die Erfolgsfaktoren einer reibungslosen Filmproduktion: Von Idee, Konzept, Drehbuch, Storyboard bis zum letzten Punkt der Wertschöpfungskette – der Vermarktung des fertig geschnittenen und vertonten Films. Ziel des Workshops war, die Teilnehmer für Kostenfallen zu sensibilisieren und „nebenbei“ auch das Ergebnis optimal zu gestalten.

KommunikationsImpuls 2015Die DPRG Landesgruppe Baden-Württemberg und das Fachgebiet Kommunikationswissenschaft und Journalistik der Universität Hohenheim laden zur Podiumsdiskussion „KommunikationsImpuls: Guter Journalismus, böser Journalismus? PR zwischen klassischer Media Relations und Corporate Media“ am 19. Oktober in Hohenheim ein.

Immer häufiger nutzen Unternehmen das journalistische Handwerk, um ihre Stakeholder mit attraktiven Inhalten und eigenen Medien auf direktem Weg zu erreichen. Was bedeutet das für den Journalismus und dessen gesellschaftlichen Auftrag? Welche Rolle spielen Journalisten als zentrale Meinungsführer und Multiplikatoren für Unternehmen noch – und was heißt das für die Media Relations? Wohin geht die Reise mit den Corporate Media? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Die Entscheidung steht: Film soll ins PR-Portfolio. Doch was sind die Zutaten für einen wirklich professionellen Film? Konzept, Story, Stil, Bilder, Licht, Text, Darsteller, Ton, Drehort und Schnitt – die kreative Matrix ist vielfältig und der eigene Mix macht den Erfolg. Mehr darüber erfahren die Teilnehmer eines Workshops am 19. September in Viernheim. Gemeinsam mit den Experten Brian Morrison und Ralf Biebeler von Pionierfilm analysieren sie Image-, Produkt- und Werbefilme für spezifische Zielgruppen und klären, wie diese entstanden sind. Veranstalter ist die DPRG Landesgruppe Baden-Württemberg. Weitere Informationen sind hier zu finden.

Content Strategien 1Wie und in welcher Form Content-Marketing heute gedacht werden muss, wo die Grenzen zu PR, Journalismus und Marketing verlaufen, und wie ein gelungener Mix in der Unternehmenskommunikation in eine Content-Strategie eingebettet werden kann, das erläuterte Sascha Stoltenow bei der DPRG-Veranstaltung zum Thema „Content-Strategien – wirksam kommunizieren in der vernetzen Medienwelt“ am 10. Juli in den Räumen der Stuttgarter PR-Agentur Sympra.

Den Plan entwickeln

Stoltenow, der als Partner bei der Frankfurter Agentur Script Communications Content-Strategien für die crossmediale Kommunikation entwickelt, stieg gleich mit Verve in sein Spezialgebiet ein: Wie kann Content strategisch genutzt werden? Wie finde ich die passenden Themen und Inhalte, wie organisiere und koordiniere ich den Ablauf, wie gestalte ich und welche Technik setze ich ein? Das erklärte er unter anderem anhand des Content-Strategy-Quad von Kristina Halverson und Melissa Rach. Das Planungsmodell soll Führungskräfte dabei unterstützen, inhaltliche und organisatorische Aufgaben systematisch zu verbinden und ihre Arbeit wirkungsvoll und wirtschaftlich zu koordinieren.

DPRG Vorstand BaWü 2017 2Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG), Landesgruppe Baden-Württemberg, wurde am 10. Juli der Vorstand neu gewählt. Das Vorstandsteam wurde dabei in seinem Amt bestätigt. Als Vorsitzender der Landesgruppe wurde Prof. Dr. Stefan Hencke (CEO Convensis GmbH) gewählt. Seine Stellvertreter sind Veit Mathauer (CEO Sympra GmbH) und Uwe Schick (SCHiCK! Communications).

Weitere Mitglieder des Vorstands sind Gabriel Striebel (ABB AG), Dr. Helena Stehle (Universität Hohenheim) und neu Dr. Claudia Kübler (k.u.k. kommunikation). Vertreter der Young Professionals sind Alena Kirchenbauer (Universität Hohenheim) und Andreas Biesinger (Universität Hohenheim).

DPRG Moovel 2017Am 4. Juli fand in den Räumen der Moovel GmbH in Stuttgart eine Veranstaltung des DPRG Landesverbandes Baden-Württemberg zum Thema „moovel: In einem Corporate Start-up an der Mobilität von Morgen arbeiten“ statt. Vor rund 25 Zuhörern berichtete Michael Kuhn, Head of Communications der moovel Group GmbH, über die Aktivitäten des Unternehmens. Städte wachsen und entwickeln sich fortlaufend weiter. Mit dem Tempo und der Komplexität im Stadtbild steigt auch der Anspruch an die Mobilität: Einfach, schnell, überall und zu jeder Zeit soll Mobilität verfügbar sein.

Moovel ist eine 100-prozentige Tochter des Daimler Konzerns. Ziel ist es, die städtische Mobilität radikal zu vereinfachen. Diese Punkte zeigte Michael Kuhn an verschiedenen Beispielen auf. Die für Android und iOS kostenlos verfügbare App bündelt die Angebote unterschiedlicher Mobilitätsdienstleister und bietet die Möglichkeit, verschiedene Verkehrsmittel bequem im Hinblick auf Fahrtdauer und Kosten miteinander zu vergleichen. car2go, Flinkster, mytaxi und Deutsche Bahn können direkt aus der App heraus gebucht und bezahlt werden. Buchung und Abrechnung erfolgen über ein einziges Konto – das vereinfacht es, den Überblick über alle Fahrten zu behalten.

moovel LogoStädte wachsen und entwickeln sich fortlaufend weiter. Mit dem Tempo und der Komplexität im Stadtbild steigt auch der Anspruch an die Mobilität: Einfach, schnell, überall und zu jeder Zeit soll Mobilität verfügbar sein. Das Ziel der Daimler-Tochter moovel ist es, städtische Mobilität radikal zu vereinfachen. Die DPRG Landesgruppe Baden-Württemberg ist am 4. Juli bei dem Unternehmen in Stuttgart zu Besuch. Gesprächspartner ist Michael Kuhn, Head of Communications der moovel Group GmbH.

moovel arbeitet an einem Betriebssystem für urbane Mobilität, das Zugang zu passenden Mobilitätsanwendungen bietet. Mit dem Produktportfolio moovel transit und moovel App bietet das Corporate Start-up bereits heute ein vernetztes Angebot für Kunden, Verkehrsunternehmen und Städte.

Gekommen um zu bleiben: Content Marketing. Welchen Einfluss hat das Schlagwort auf die Arbeit von Kommunikationsberatern und Journalisten? Sind altgediente Methoden und Strategien der Kommunikation überflüssig geworden? Und wie muss der Werkzeugkoffer der Zukunft bestückt sein, damit Kommunikation in Zeiten von zunehmender Digitalisierung und Vernetzung nachhaltig überzeugen kann? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es bei der Veranstaltung „Wirksam kommunizieren in der vernetzten Medienwelt mit Content-Strategien“ am 10. Juli in Stuttgart.

CoCa 2017 3Vom 19. bis 20. Mai ging es an der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) hoch her. Im Rahmen der Veranstaltung „Aktuelle Themen aus PR und Unternehmenskommunikation“ organisierten Studierende des Bachelorstudiengangs Crossmedia-Redaktion/Public Relations im vierten Semester das Communication Camp – einen 24-stündigen Konzeptionsworkshop.

Die insgesamt fünf Studierendengruppen wurden durch die Agentur-Coaches Christine Fröhler und Alexander Praun, stellvertretende Geschäftsführer von Communication Consultants, Fanny Münch und Annika Rohde, Beraterinnen bei Ketchum Pleon, sowie Veit Mathauer, Geschäftsführer von Sympra, betreut. Gespannt waren die Studierenden und Coaches am Freitagmittag auf die Briefings.

DPRG BaWü Besuch SWR 2017Einen Blick hinter die Kulissen des Südwestrundfunks durften am 16. Mai rund 25 Studierende aus Hohenheim, Tübingen, Pforzheim und Stuttgart gemeinsam mit Kommunikationsverantwortlichen aus Baden-Württemberg werfen. Denn die DPRG Landesgruppe Baden-Württemberg und das Fachgebiet für Kommunikationswissenschaft, insbesondere Journalistik, der Universität Hohenheim luden gemeinsam mit dem Südwestrundfunk (SWR) zu einem Rundgang durch die Studios ein – Gespräche mit Moderatoren und Redakteuren inklusive.

Nach der Begrüßung durch Sandra Christ (Presse und Public Relations, SWR) und Helena Stehle (DPRG Baden-Württemberg/Fachgebiet Kommunikationswissenschaft und Journalistik, Universität Hohenheim) gab Ingeborg Piro (Besucherführung, SWR) einen Einblick in die Aufgaben und Leitlinien des SWR und stellte dessen zahlreiche Angebote vor. Sie machte deutlich, dass Aktualität und Regionalität im Fokus der Landesrundfunkanstalt stehen.

SWR 2016 TitelAusgebucht, Teilnahme nicht mehr möglich. Es gibt eine DPRG-Veranstaltung, wo die Zahl der Interessenten regelmäßig die der möglichen Teilnehmer deutlich überschreitet. Der traditionelle Besuch der DPRG beim Südwestrundfunk (SWR) in Stuttgart kann sich über mangelnden Zuspruch nicht beklagen.

Am 16. Mai lädt die Landesgruppe Baden-Württemberg erneut zu einem Rundgang durch die Studios ein – Gespräche mit Moderatoren und Redakteuren inklusive. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen Einblick in die Fernsehstudios, den Hörfunkbereich und das zugehörige Archiv, die hauseigenen Werkstätten sowie eventuell in ein Hörspielstudio. 

Communication Camp 2017Die Studierenden der Hochschule der Medien Stuttgart suchen Non-Profit-Organisationen, die sie mit einer Aufgabe aus Ihrer Organisationskommunikation herausfordern. In einem zweitägigen Workshop wird sich das „Communication Camp Team“ mit dieser Herausforderung auseinandersetzen. Organisationen, die Großes vorhaben und Klarheit bei Umsetzung und Kommunikation suchen, dürfen sich ebenso angesprochen fühlen wie jene, die neue Denkanstöße und einen Blick von außen brauchen.

Zusammen mit PR-Experten veranstaltet die Hochschule der Medien am 19. und 20. Mai ein Communication Camp. Aus allen Einsendungen wählen die verantwortlichen Professoren das PRoblem aus, um das sich die Studierenden kümmern werden. Diese arbeiten 24 Stunden lang an kreativen Lösungsansätzen und Möglichkeiten zur Umsetzung.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Zukunft PR 2017 T„Die Zukunft der PR ist für mich …“ – Einen Notizzettel mit diesem noch unvollständigen Satz fanden die Teilnehmer der Ringvorlesung auf ihren Plätzen vor. Denn zum Abschluss der Ringvorlesung „Aktuelle Themen aus PR und Unternehmenskommunikation“ ging es im Rahmen einer Roundtable-Diskussion mit angeschlossenem Worldcafé um die Zukunft der PR. Die Veranstaltung fand am 24. Januar an der Stuttgarter Hochschule der Medien statt.

Im Laufe des Abends füllten sich die noch freien Zettel schnell mit Notizen, denn es gab viele Impulse und Anregungen der Diskutanten, den Satz für sich persönlich zu vervollständigen. Unter der Moderation von Norman Baumgartner blickten Hauke Hannig, Leiter der Unternehmenskommunikation bei ebm-papst, sowie Jens Cornelißen, im aktuellen Jahrgang der „30u30“ und tätig bei der Daimler Fleetboard GmbH, aus der Unternehmensperspektive auf die Zukunft der PR. Veit Mathauer, Geschäftsführer von Sympra, zeigte die Herausforderungen aus Sicht von PR-Agenturen auf und Helena Stehle von der Universität Hohenheim ergänzte die Diskussion um wissenschaftliche Impulse.

Entfesselter Skandal Buchcover 3Am 17. Oktober fand an der Universität Hohenheim die erste PR-Lecture der DPRG Landesgruppe Baden-Württemberg statt. Hanne Detel, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medienwissenschaften der Universität Tübingen, sprach zum Thema „Skandalisierung und Empörung – unausweichliche Mechanismen im digitalen Zeitalter?“ und lud dazu ein, über das eigene Online-Handeln zu reflektieren.

Denn ein handfester Skandal kann im digitalen Zeitalter jeden treffen. Einzelpersonen, Unternehmen oder gar ganze Institutionen können betroffen sein. Mehrere Aspekte des digitalen Zeitalters unterstützen dabei, so Detel, die Mechanismen der Skandalisierung und Empörung:

Krisenkommunikation 2016 11 TitelKrisen stellen Unternehmen vor besondere Herausforderungen, die einer besonderen Kommunikation bedürfen. Sie ist alles andere als von der Stange. Vorbereitung und Strategie entscheiden über den Erfolg. Wie man Krisenkommunikation erfolgreich gestalten kann, diskutierten drei Experten auf Einladung der DPRG am 17. November in Mannheim. Gastgeber war das Unternehmen ABB Deutschland, das einen Raum im Kommunikationszentrum zur Verfügung stellte.

Den Aufschlag der Veranstaltung machte Michel Doermer, Kommunikationsberater und Medientrainer bei der Manufaktur für Strategie und Kommunikation. Er stellte ein Krisenmodell und Definitionen vor, als Basis für die Diskussion. Und er schob pointiert provokante Thesen in den Raum: Ist Krisenkommunikation wirklich die Königsdisziplin der Kommunikation? Oder ist es nicht so, dass die Kommunikatoren nur aufwischen dürfen, was irgendwo schiefgegangen ist? Die anschließende Diskussion kam rasch in Fluss.

Audi Tomorrow NowVom regionalen Zeitungsverlag bis hin zum internationalen Automobilkonzern: Digitalisierung stellt Unternehmen jeder Größe vor Herausforderungen. Wie bereits heute Experten aktiv mit dem Thema Digitalisierung im Printbereich umgehen und welche Bedeutung sie Print noch zumessen, erläuterten Peter Rosken von der Audi AG und Stefan Dierkes von SDZ Druck und Medien GmbH bei „Digital rulez – Really?“, einer Gemeinschaftsveranstaltung der DPRG-Landesgruppe Baden-Württemberg und der Wirtschaftsinitiative bwcon am 12. Oktober in Stuttgart.

Peter Rosken ist als Leiter Finanzanalytik, -medien und -veranstaltungen bei der Audi AG unter anderem für den Geschäftsbericht des Konzerns verantwortlich und erlebt hautnah, wie die Digitalisierung die Arbeitsprozesse des Unternehmens verändert. Um es mit den Worten von Audi-CEO Rupert Stadler zu verdeutlichen: „Wir starten die größte Transformation in der Geschichte von Audi: Wir wandeln uns zur digitalen Car Company.“

SWR 2016 Titel18. Oktober, 18.10 Uhr. Pünktlich wie die Maurer und das Maximum der Teilnehmerzahl ausreizend, füllten sie das Foyer des SWR-Funkhauses in der Stuttgarter Neckarstraße: rund 30 Kommunikationsschaffende und –studierende, die einen Blick hinter die Kulissen der Rundfunkanstalt werfen wollen. Fast schon traditionell lud die DPRG-Landesgruppe Baden-Württemberg zu einem Rundgang durch die Studios ein – Gespräche mit Moderatoren und Redakteuren inklusive.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Veit Mathauer, den stellvertretenden Vorsitzenden der Landesgruppe, übernimmt die Dame vom Besucher-Service. In ihrem Überblick über die Programme von SWR und ARD wird deutlich: Der Südwestrundfunk, das ist mehr als der eigene Lieblingsradiosender, mehr als ein Sendegebiet, das sich nur bis an die Grenzen Baden-Württembergs erstreckt, und mehr als die bekannte Landesschau im Fernsehen.

Produktfehler, ein Anschlag, Havarien, Entführungen, Erpressungen oder Korruption treffen Unternehmen scheinbar plötzlich und „kein Kommentar“ macht alles schlimmer. Wie genau können sich Unternehmen und Organisationen auf Krisensituationen vorbereiten? Welche Strukturen sollten aufgebaut werden? Welche Fallstricke sind zu beachten? Antworten geben drei Experten auf einer Veranstaltung der DPRG-Landesgruppe Baden-Württemberg am 17. November in Mannheim.

Haben Printpublikationen im digitalen Zeitalter noch eine Zukunft? Braucht es überhaupt noch das gedruckte Magazin, die gedruckte Zeitung? Wie wird Content aufbereitet, so dass er für digitale und Printmedien passt, und wie verändern sich hierfür die Prozesse und Aufgabenfelder bei den Publishern? Diese Fragestellung behandelt die DPRG Landesgruppe Baden-Württemberg zusammen mit der SIG Future Business der Wirtschaftsinitiative bwcon in ihrer Veranstaltung am 12. Oktober in Stuttgart.