DPRG Vorstand BaWü 2017 2Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG), Landesgruppe Baden-Württemberg, wurde am 10. Juli der Vorstand neu gewählt. Das Vorstandsteam wurde dabei in seinem Amt bestätigt. Als Vorsitzender der Landesgruppe wurde Prof. Dr. Stefan Hencke (CEO Convensis GmbH) gewählt. Seine Stellvertreter sind Veit Mathauer (CEO Sympra GmbH) und Uwe Schick (SCHiCK! Communications).

Weitere Mitglieder des Vorstands sind Gabriel Striebel (ABB AG), Dr. Helena Stehle (Universität Hohenheim) und neu Dr. Claudia Kübler (k.u.k. kommunikation). Vertreter der Young Professionals sind Alena Kirchenbauer (Universität Hohenheim) und Andreas Biesinger (Universität Hohenheim).

DPRG Moovel 2017Am 4. Juli fand in den Räumen der Moovel GmbH in Stuttgart eine Veranstaltung des DPRG Landesverbandes Baden-Württemberg zum Thema „moovel: In einem Corporate Start-up an der Mobilität von Morgen arbeiten“ statt. Vor rund 25 Zuhörern berichtete Michael Kuhn, Head of Communications der moovel Group GmbH, über die Aktivitäten des Unternehmens. Städte wachsen und entwickeln sich fortlaufend weiter. Mit dem Tempo und der Komplexität im Stadtbild steigt auch der Anspruch an die Mobilität: Einfach, schnell, überall und zu jeder Zeit soll Mobilität verfügbar sein.

Moovel ist eine 100-prozentige Tochter des Daimler Konzerns. Ziel ist es, die städtische Mobilität radikal zu vereinfachen. Diese Punkte zeigte Michael Kuhn an verschiedenen Beispielen auf. Die für Android und iOS kostenlos verfügbare App bündelt die Angebote unterschiedlicher Mobilitätsdienstleister und bietet die Möglichkeit, verschiedene Verkehrsmittel bequem im Hinblick auf Fahrtdauer und Kosten miteinander zu vergleichen. car2go, Flinkster, mytaxi und Deutsche Bahn können direkt aus der App heraus gebucht und bezahlt werden. Buchung und Abrechnung erfolgen über ein einziges Konto – das vereinfacht es, den Überblick über alle Fahrten zu behalten.

moovel LogoStädte wachsen und entwickeln sich fortlaufend weiter. Mit dem Tempo und der Komplexität im Stadtbild steigt auch der Anspruch an die Mobilität: Einfach, schnell, überall und zu jeder Zeit soll Mobilität verfügbar sein. Das Ziel der Daimler-Tochter moovel ist es, städtische Mobilität radikal zu vereinfachen. Die DPRG Landesgruppe Baden-Württemberg ist am 4. Juli bei dem Unternehmen in Stuttgart zu Besuch. Gesprächspartner ist Michael Kuhn, Head of Communications der moovel Group GmbH.

moovel arbeitet an einem Betriebssystem für urbane Mobilität, das Zugang zu passenden Mobilitätsanwendungen bietet. Mit dem Produktportfolio moovel transit und moovel App bietet das Corporate Start-up bereits heute ein vernetztes Angebot für Kunden, Verkehrsunternehmen und Städte.

Gekommen um zu bleiben: Content Marketing. Welchen Einfluss hat das Schlagwort auf die Arbeit von Kommunikationsberatern und Journalisten? Sind altgediente Methoden und Strategien der Kommunikation überflüssig geworden? Und wie muss der Werkzeugkoffer der Zukunft bestückt sein, damit Kommunikation in Zeiten von zunehmender Digitalisierung und Vernetzung nachhaltig überzeugen kann? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es bei der Veranstaltung „Wirksam kommunizieren in der vernetzten Medienwelt mit Content-Strategien“ am 10. Juli in Stuttgart.

CoCa 2017 3Vom 19. bis 20. Mai ging es an der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) hoch her. Im Rahmen der Veranstaltung „Aktuelle Themen aus PR und Unternehmenskommunikation“ organisierten Studierende des Bachelorstudiengangs Crossmedia-Redaktion/Public Relations im vierten Semester das Communication Camp – einen 24-stündigen Konzeptionsworkshop.

Die insgesamt fünf Studierendengruppen wurden durch die Agentur-Coaches Christine Fröhler und Alexander Praun, stellvertretende Geschäftsführer von Communication Consultants, Fanny Münch und Annika Rohde, Beraterinnen bei Ketchum Pleon, sowie Veit Mathauer, Geschäftsführer von Sympra, betreut. Gespannt waren die Studierenden und Coaches am Freitagmittag auf die Briefings.

DPRG BaWü Besuch SWR 2017Einen Blick hinter die Kulissen des Südwestrundfunks durften am 16. Mai rund 25 Studierende aus Hohenheim, Tübingen, Pforzheim und Stuttgart gemeinsam mit Kommunikationsverantwortlichen aus Baden-Württemberg werfen. Denn die DPRG Landesgruppe Baden-Württemberg und das Fachgebiet für Kommunikationswissenschaft, insbesondere Journalistik, der Universität Hohenheim luden gemeinsam mit dem Südwestrundfunk (SWR) zu einem Rundgang durch die Studios ein – Gespräche mit Moderatoren und Redakteuren inklusive.

Nach der Begrüßung durch Sandra Christ (Presse und Public Relations, SWR) und Helena Stehle (DPRG Baden-Württemberg/Fachgebiet Kommunikationswissenschaft und Journalistik, Universität Hohenheim) gab Ingeborg Piro (Besucherführung, SWR) einen Einblick in die Aufgaben und Leitlinien des SWR und stellte dessen zahlreiche Angebote vor. Sie machte deutlich, dass Aktualität und Regionalität im Fokus der Landesrundfunkanstalt stehen.

SWR 2016 TitelAusgebucht, Teilnahme nicht mehr möglich. Es gibt eine DPRG-Veranstaltung, wo die Zahl der Interessenten regelmäßig die der möglichen Teilnehmer deutlich überschreitet. Der traditionelle Besuch der DPRG beim Südwestrundfunk (SWR) in Stuttgart kann sich über mangelnden Zuspruch nicht beklagen.

Am 16. Mai lädt die Landesgruppe Baden-Württemberg erneut zu einem Rundgang durch die Studios ein – Gespräche mit Moderatoren und Redakteuren inklusive. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen Einblick in die Fernsehstudios, den Hörfunkbereich und das zugehörige Archiv, die hauseigenen Werkstätten sowie eventuell in ein Hörspielstudio. 

Communication Camp 2017Die Studierenden der Hochschule der Medien Stuttgart suchen Non-Profit-Organisationen, die sie mit einer Aufgabe aus Ihrer Organisationskommunikation herausfordern. In einem zweitägigen Workshop wird sich das „Communication Camp Team“ mit dieser Herausforderung auseinandersetzen. Organisationen, die Großes vorhaben und Klarheit bei Umsetzung und Kommunikation suchen, dürfen sich ebenso angesprochen fühlen wie jene, die neue Denkanstöße und einen Blick von außen brauchen.

Zusammen mit PR-Experten veranstaltet die Hochschule der Medien am 19. und 20. Mai ein Communication Camp. Aus allen Einsendungen wählen die verantwortlichen Professoren das PRoblem aus, um das sich die Studierenden kümmern werden. Diese arbeiten 24 Stunden lang an kreativen Lösungsansätzen und Möglichkeiten zur Umsetzung.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Zukunft PR 2017 T„Die Zukunft der PR ist für mich …“ – Einen Notizzettel mit diesem noch unvollständigen Satz fanden die Teilnehmer der Ringvorlesung auf ihren Plätzen vor. Denn zum Abschluss der Ringvorlesung „Aktuelle Themen aus PR und Unternehmenskommunikation“ ging es im Rahmen einer Roundtable-Diskussion mit angeschlossenem Worldcafé um die Zukunft der PR. Die Veranstaltung fand am 24. Januar an der Stuttgarter Hochschule der Medien statt.

Im Laufe des Abends füllten sich die noch freien Zettel schnell mit Notizen, denn es gab viele Impulse und Anregungen der Diskutanten, den Satz für sich persönlich zu vervollständigen. Unter der Moderation von Norman Baumgartner blickten Hauke Hannig, Leiter der Unternehmenskommunikation bei ebm-papst, sowie Jens Cornelißen, im aktuellen Jahrgang der „30u30“ und tätig bei der Daimler Fleetboard GmbH, aus der Unternehmensperspektive auf die Zukunft der PR. Veit Mathauer, Geschäftsführer von Sympra, zeigte die Herausforderungen aus Sicht von PR-Agenturen auf und Helena Stehle von der Universität Hohenheim ergänzte die Diskussion um wissenschaftliche Impulse.

Entfesselter Skandal Buchcover 3Am 17. Oktober fand an der Universität Hohenheim die erste PR-Lecture der DPRG Landesgruppe Baden-Württemberg statt. Hanne Detel, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medienwissenschaften der Universität Tübingen, sprach zum Thema „Skandalisierung und Empörung – unausweichliche Mechanismen im digitalen Zeitalter?“ und lud dazu ein, über das eigene Online-Handeln zu reflektieren.

Denn ein handfester Skandal kann im digitalen Zeitalter jeden treffen. Einzelpersonen, Unternehmen oder gar ganze Institutionen können betroffen sein. Mehrere Aspekte des digitalen Zeitalters unterstützen dabei, so Detel, die Mechanismen der Skandalisierung und Empörung:

Krisenkommunikation 2016 11 TitelKrisen stellen Unternehmen vor besondere Herausforderungen, die einer besonderen Kommunikation bedürfen. Sie ist alles andere als von der Stange. Vorbereitung und Strategie entscheiden über den Erfolg. Wie man Krisenkommunikation erfolgreich gestalten kann, diskutierten drei Experten auf Einladung der DPRG am 17. November in Mannheim. Gastgeber war das Unternehmen ABB Deutschland, das einen Raum im Kommunikationszentrum zur Verfügung stellte.

Den Aufschlag der Veranstaltung machte Michel Doermer, Kommunikationsberater und Medientrainer bei der Manufaktur für Strategie und Kommunikation. Er stellte ein Krisenmodell und Definitionen vor, als Basis für die Diskussion. Und er schob pointiert provokante Thesen in den Raum: Ist Krisenkommunikation wirklich die Königsdisziplin der Kommunikation? Oder ist es nicht so, dass die Kommunikatoren nur aufwischen dürfen, was irgendwo schiefgegangen ist? Die anschließende Diskussion kam rasch in Fluss.

Audi Tomorrow NowVom regionalen Zeitungsverlag bis hin zum internationalen Automobilkonzern: Digitalisierung stellt Unternehmen jeder Größe vor Herausforderungen. Wie bereits heute Experten aktiv mit dem Thema Digitalisierung im Printbereich umgehen und welche Bedeutung sie Print noch zumessen, erläuterten Peter Rosken von der Audi AG und Stefan Dierkes von SDZ Druck und Medien GmbH bei „Digital rulez – Really?“, einer Gemeinschaftsveranstaltung der DPRG-Landesgruppe Baden-Württemberg und der Wirtschaftsinitiative bwcon am 12. Oktober in Stuttgart.

Peter Rosken ist als Leiter Finanzanalytik, -medien und -veranstaltungen bei der Audi AG unter anderem für den Geschäftsbericht des Konzerns verantwortlich und erlebt hautnah, wie die Digitalisierung die Arbeitsprozesse des Unternehmens verändert. Um es mit den Worten von Audi-CEO Rupert Stadler zu verdeutlichen: „Wir starten die größte Transformation in der Geschichte von Audi: Wir wandeln uns zur digitalen Car Company.“

SWR 2016 Titel18. Oktober, 18.10 Uhr. Pünktlich wie die Maurer und das Maximum der Teilnehmerzahl ausreizend, füllten sie das Foyer des SWR-Funkhauses in der Stuttgarter Neckarstraße: rund 30 Kommunikationsschaffende und –studierende, die einen Blick hinter die Kulissen der Rundfunkanstalt werfen wollen. Fast schon traditionell lud die DPRG-Landesgruppe Baden-Württemberg zu einem Rundgang durch die Studios ein – Gespräche mit Moderatoren und Redakteuren inklusive.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Veit Mathauer, den stellvertretenden Vorsitzenden der Landesgruppe, übernimmt die Dame vom Besucher-Service. In ihrem Überblick über die Programme von SWR und ARD wird deutlich: Der Südwestrundfunk, das ist mehr als der eigene Lieblingsradiosender, mehr als ein Sendegebiet, das sich nur bis an die Grenzen Baden-Württembergs erstreckt, und mehr als die bekannte Landesschau im Fernsehen.

Produktfehler, ein Anschlag, Havarien, Entführungen, Erpressungen oder Korruption treffen Unternehmen scheinbar plötzlich und „kein Kommentar“ macht alles schlimmer. Wie genau können sich Unternehmen und Organisationen auf Krisensituationen vorbereiten? Welche Strukturen sollten aufgebaut werden? Welche Fallstricke sind zu beachten? Antworten geben drei Experten auf einer Veranstaltung der DPRG-Landesgruppe Baden-Württemberg am 17. November in Mannheim.

Haben Printpublikationen im digitalen Zeitalter noch eine Zukunft? Braucht es überhaupt noch das gedruckte Magazin, die gedruckte Zeitung? Wie wird Content aufbereitet, so dass er für digitale und Printmedien passt, und wie verändern sich hierfür die Prozesse und Aufgabenfelder bei den Publishern? Diese Fragestellung behandelt die DPRG Landesgruppe Baden-Württemberg zusammen mit der SIG Future Business der Wirtschaftsinitiative bwcon in ihrer Veranstaltung am 12. Oktober in Stuttgart.

Das digitale Zeitalter hat neue Möglichkeiten der Skandalisierung und Empörung begründet, die sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen und Institutionen betreffen können. Hanne Detel, Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen, beleuchtet am 17. Oktober auf einer Veranstaltung der DPRG Landesgruppe Baden-Württemberg in Stuttgart deren Mechanismen. Sie wird mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren, welche Konsequenzen diese Entwicklung für die Kommunikationsarbeit hat, wie diese damit umgehen kann und welche Herausforderungen warten.

Die Digitalisierung beschäftigt derzeit viele PR-Schaffende. Was für digitale Elemente benötigen PR und Marketing wirklich? Wo liegt der Nutzen von Investitionen in Software oder Know-how? Wie kann die Kommunikation Unternehmen helfen, die Veränderungen zu meistern und die Belegschaft mitzunehmen? Antworten auf diese und weitere Fragen soll die Reihe DPRG Digi-Talk geben. Sie startet am Donnerstag, 13. Oktober, um 18.30 Uhr bei der ajando GmbH in Mannheim mit Kurzvorträgen und anschließender Diskussion.

Insbesondere aus dem Bereichen Vertrieb und Marketing, aber auch aus dem Einkauf, Risikomanagement und Mergers & Acquisitions wächst die Nachfrage nach dem Newsmanagement über Kunden und Lieferanten. Daraus ergibt sich die Chance für die Kommunikationsabteilung, als interne Drehscheibe von “News” für verschiedene Anwendergruppen zu agieren.

Pietzko Sylvia„Leider rutscht die Methode der Gewaltfreien Kommunikation oft in die Esoterik-Ecke“, sagt Trainerin Sylvia Pietzko (Foto) zu Beginn des DPRG-Seminars „Win-win dank Empathie – Erfolgreich kommunizieren im Job“ am 22. Juni in Stuttgart. Zu Unrecht, so Pietzko: „Empathische Kommunikation folgt neurobiologisch nachgewiesenen menschlichen Prinzipien – im privaten Bereich genauso wie am Arbeitsplatz. Unser Gehirn macht beispielsweise nur einen geringen Unterschied zwischen körperlichem und psychischem Schmerz. Mein Anliegen ist es, die wertschätzende Kommunikation in die Wirtschaft zu tragen.“

Museum Stuttgart 2016 TitelAm 23. Juni luden die DPRG Baden-Württemberg und das Staatliche Museum für Naturkunde in Stuttgart zur bewährten Veranstaltungsreihe „PR vor Ort“ ein. Nach einer lehrreichen und spannenden Führung samt ausgiebigem Blick hinter die Kulissen des Museums am Löwentor erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr über die Herausforderungen und Besonderheiten eines naturkundlichen Forschungsmuseums. Von Bildung zu Erlebnisausrichtung, von Kinderprogramm zu renommierter Forschung – die Facetten waren vielfältig und luden zu ausgiebigem Austausch beim anschließenden Imbiss ein.

Schick UweAb 15. Juni unterstützt Uwe Schick (48, Foto) als kooptiertes Mitglied den Vorstand der DPRG des Landesverbandes Baden-Württemberg. Er folgt Peter Verclas, der aus beruflichen Gründen den Vorstand nach vielen Jahren sehr erfolgreicher Vorstandsarbeit verlassen hat.

Uwe Schick arbeitete sechs Jahre als Werbetexter, acht Jahre als Unternehmenskommunikator und fünf Jahre als PR-Manager, bevor er 2015 mit SCHiCK! Communications seine eigene Agentur in Wiesloch gründete. Am EC Europa Campus unterrichtet Uwe Schick Unternehmensführung und Agenturarbeit.