GASAG LED Messewand 1Themenabend zu History Communication bei der GASAG AG in Berlin sensibilisiert für Chancen und Risiken

Der Wert von History Communication besteht für Unternehmen darin, sich der eigenen unverwechselbaren Vergangenheit bewusst zu werden. Dabei bietet der historische USP eine grundlegende strategische Komponente, mit der Unternehmen Reputation fundiert begründen und Marken nachhaltig gestalten können.

Welche Benefits das Thema History Communication hat, war Gegenstand eines Themenabends eben dazu. Hierfür hatte der Vorstand der Landesgruppe Berlin/Brandenburg auch im Namen des Gastgebers – der Berliner GASAG AG – für den 25. Oktober DPRG-Kolleginnen und Kollegen sowie Gäste in die Zentrale der GASAG-AG nach Berlin-Mitte eingeladen. Verbunden mit einem fantastischen Blick von der Beletage auf den Hackeschen Markt und auf die deutsche Hauptstadt. Und, wie sich an diesem Abend zeigen sollte: Auf ihre Geschichte.

Grafenstein MaximilianDas Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) in Berlin ist ein unabhängiges, privat und öffentlich finanziertes Forschungsinstitut. Die DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg lädt für den 23. November zu einem Ausflug in das Institut ein. Die Teilnehmer erwartet eine Führung durch die Räumlichkeiten, bei der man unschwer erkennen kann, wie anders die jungen Forscher an diesem Institut arbeiten. Im Anschluss hält Professor Max von Grafenstein (Foto) einen Vortrag zum Thema „Das digitale Ich – Notwendigkeit der Co-Regulierung nach Inkrafttreten der DSGVO“.

DPRG GFK 2018Am 18. Oktober fand im Studienzentrum Berlin der Diploma Hochschule der zweite Workshop zur gewaltfreien Kommunikation in Kooperation mit der Deutschen Public Relation Gesellschaft (DPRG) statt. Auch dieser Termin war wieder restlos ausgebucht. Eine Teilnehmerin meinte am Ende des zweieinhalbstündigen Workshops: „Die Gewaltfreie Kommunikation ist sehr effizient – nicht nur für die Partnerschaft, sondern auch beruflich im Team. Meine Erfahrung ist, man kommt weg vom Gelaber hin zu einer präzisen, also punkgenauen Kommunikation, ohne dass jemand verletzt wird.“

Gasag LogoVor allem wenn ein Firmenjubiläum ansteht, fällt Unternehmenskommunikatoren auf, dass der Geschichts-Button auf ihrer Website ein unscheinbares Dasein führt, wenn es ihn überhaupt gibt. Selten sind sie sich bewusst, welche „Schätze“ im Firmenarchiv oder in der Firmengeschichte im Sinne positiver PR-Chancen schlummern und wie sich diese heben lassen. Welche Benefits bietet das Thema „History Communication“ für Corporate Communications? Welche Schnittstellen gibt es zur „Marken-Kommunikation“, zu „CSR“ oder etwa zum „Employer Branding“? Wie sehen „Best Practices“ in diesem Handlungsfeld aus? Dies alles ist Gegenstand des Themenabends „History Communication“ am 25. Oktober bei der Gasag AG in Berlin.Veranstalter ist die DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg. Hier geht es zu Anmeldung.

Mahnken Gerhard 3Das Thema Gewaltfreie Kommunikation (GFK) steht auf der Tagesordnung der DPRG-Landesgruppe Berlin/Brandenburg. Für den 18. Oktober lädt die Landesgruppe zusammen mit der DIPLOMA Hochschule zu einem Workshop in Berlin ein. Hier bietet Gerhard Mahnken (Foto) einen Einstieg in das Konzept der GFK. Dieses wurde von Marshall B. Rosenberg vor dem Hintergrund der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung in den sechziger Jahren entwickelt und ist heute weltweit verbreitet. Es wird von Bildungseinrichtungen, Organisationen, Institutionen genutzt und auch für Konflikte in privaten Beziehungen. 

DPRG Berlin Brandenburg Logo 1Agence France-Presse ist die älteste internationale Nachrichtenagentur, weltweit als drittgrößte Nachrichtenagentur tätig und hat neben der Zentrale in Paris Büros und 2.400 Mitarbeiter*innen aus 80 Nationen in 151 Ländern. Diese berichten rund um die Uhr in sechs verschiedenen Sprachen über das Weltgeschehen. Am 4. September haben maximal 20 Teilnehmer*innen die Gelegenheit, mit AFP-Verantwortlichen über eines der dichtesten Korrespondentennetze weltweit zu sprechen und die Hauptstadt-Redaktion kennenzulernen.

Gesprächspartner sind Andreas Krieger (Geschäftsführer), Yacine Le Forestier (Geschäftsführer, Direktor des Bureau de Berlin), Natascha Thomas (Leiterin Marketing & Vertrieb, Mitglied der Geschäftsführung), Richard Mächtel (Account Manager Marketing & Vertrieb). Veranstalter ist die DPRG Landesgruppe Berlin-Brandenburg. Die Veranstaltung richtet sich exklusiv an DPRG-Mitglieder. Hier geht es zur Anmeldung

DPRG Sommerempfang 2018

Typisch Berlin könnte man sagen. Und das positiv, denn wie an vielen Berliner Orten hielt auch der Innenhof des Hotels Q beim diesjährigen Sommerempfang der DPRG Berlin-Brandenburg und des Medienfachverlags Oberauer am 26. Juni ein paar Überraschungen bereit. Nicht nur, dass es angesichts der Sommerhitze angenehm kühl war und ein geschmackvoll gestylter Barbereich nahtlos in den Innenhof überging, sondern auch dass die Keynote von Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer Arbeitgeberverband Gesamtmetall, inhaltlich spannend war. 

So bot er den Zuhörer/-innen Zahlen und Fakten an, die einen guten Einblick in die knapp ersten 100 Tage GroKo aus Sicht der Metallwirtschaft und ihres Verbandes gaben. Zanders Ausführungen regten zum Nachdenken und Weiterdiskutieren in kleiner Runde an. Sabine Clausecker, Vorsitzende der Landesgruppe und Mitglied des Bundesvorstands, betonte bei ihrer Begrüßung die Bedeutung einer guten Kommunikation in diesen Zeiten. Apropos Kommunikation – zwischen Sekt und Selters, Bier und dem Flying Buffet machten die Kommunikatoren der DPRG und die anderen Gäste, das was sie am liebsten auf solchen Netzwerktreffen machen: nämlich sich intensiv auszutauschen.

Eventpress Friedrichstadt Palast 026Die Berner PR Gesellschaft (BPRG) ist der Berufsverband der PR-Fachleute aus dem Raum Bern, Freiburg und Solothurn. Über 400 aktive PR-Verantwortliche pflegen monatlich den Erfahrungsaustausch unter Kommunikationsprofis und bilden sich weiter. Berlin war das Ziel der 2. BPRG-Weiterbildungsreise. Die Teilnehmer*innen nahmen sich vier Tage Zeit für exklusive und persönliche Einblicke in die Politik-, Kultur- und Medien-Szene. Am 8. Mai besuchten die Schweizer Gäste den Landesverband Berlin-Brandenburg der DPRG und diskutierten im Friedrichstadt-Palast über die sich wandelnde Medienlandschaft sowie die Datenschutz-Grundverordnung. Neben Mitarbeiter*innen der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA, der Schweizer Kantons-Polizei und der Schweizerischen Bundesbahnen SBB begrüßte der stellvertretende Landesvorsitzende des Landesverbands, André Puchta (Foto 4.v.li.), mit Cla Martin Caflisch auch den Präsidenten der BPRG und Mitglied des Zentralvorstands von pr suisse.

Bruno GiovanniEin Beitrag von Giovanni Bruno (Foto)

Per 25. Mai 2018 tritt die DSGVO in Kraft, die EU-Datenschutz-Grundverordnung. Zielsetzung ist der EU-weit geregelte Schutz von Personendaten. Im Bürokraten-Deutsch sind das solche Daten, mit denen Personen on- und offline direkt oder indirekt identifiziert werden können. Welche Anforderungen stellt die EU-Grundverordnung an SEOs? Und sind die Vorschriften wirklich derart umwälzend, wie allgemein behauptet wird? EU-weit heißt die Antwort ganz klar „Ja“ - es herrscht deutlicher Nachhol- und Optimierungsbedarf. Hierzulande hingegen ist der Entwurf von Horrorszenarien kaum angebracht. Allerdings müssen die novellierten Regelungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten zwingend beachtet werden. Ein kurzer Ratgeber für SEOs, Webseiten- und Shop-Betreiber:

DPRG Trust me 2018Unter dieser Überschrift hatte der Landesverband Berlin/Brandenburg der DPRG am 18. April zu einer Podiumsdiskussion mit prominenter Besetzung beim Tagesspiegel eingeladen. Prominent deshalb, weil mit Justizministerin Katarina Barley nicht nur die ranghöchste Verbraucherschützerin anwesend war, sondern mit Bernhard Rohleder, dem Hauptgeschäftsführer des Bitkom, ein hoher Vertreter des Branchenverbands der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche. Prominente Mitdiskutantin an diesem Abend war Laura Himmelreich, die Chefredakteurin von VICE.com. Diejenigen, die Laura Himmelreich noch mit Dirndl und Rainer Brüderle in Erinnerung hatten, sollten sich noch wundern, aber dazu später mehr.

Barley KatarinaFake News und Hate Speech sind kein neuzeitliches Phänomen, die rasante Verbreitung über Facebook, Twitter und YouTube hingegen schon. Das sogenannte NetzDG ist nach langen Diskussionen am 1. Januar 2018 in Kraft getreten. Die Notwendigkeit von Maßnahmen wurde auch von Kritikern nicht bestritten, aber die Sorge um Zensur und Willkür blieb. Zusammen mit dem „Tagesspiegel“ lädt die DPRG Landesgruppe Berlin-Brandenburg für den 18. April in Berlin zu einer Podiumsdiskussion ein. Gäste sind Katarina Barley (Foto: Bundesregierung / Steffen Kugler), Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Semjon Rens, Head of Public Policy Facebook Germany, und Laura Himmelreich, Online-Chefredakteurin Vice Germany. Moderator ist Sebastian Turner, Herausgeber des Tagesspiegels. Hier geht es zu Anmeldung.

Bruno GiovanniDer frühe Vogel fängt den Wurm, heißt es am 21. März wieder bei der DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg. Um 8:00 Uhr (a. m.) treffen sich ausgeschlafene PR-Schaffende im Berliner Spreegold zu einem Vortrag über Strategien in der Onlinekommunikation. Referent ist Giovanni Bruno (Foto), geschäftsführender Gesellschafter der fokus digital GmbH. Er präsentiert zum Early Bird eine Best-Practice-Strategie für eine ganzheitlich konzipierte, digitale Kommunikation. Anhand eines Beispiels wird er den Teilnehmern praxisnah erläutern, mit welchen Kanälen und wie mit SEO, Content Marketing und Social Media eine medienübergreifende und skalierbare Kommunikationskampagne ins Leben gerufen wird.

DPRG Berlin Ruisinger 2018Wer morgens um acht Uhr einen Early Bird Termin der DPRG in Berlin besucht, hat echtes Interesse an dem Thema. Am 6. Februar stand im Spreegold die „Digitale Kommunikationsstrategie“ auf der Agenda. Dominik Ruisinger (Foto re.), Dozent, PR-Berater und Autor des gleichnamigen Buches und Standardwerkes stand Rede und Antwort. Carsten Kolbe (Foto li.), von der Diploma Hochschule und freier PR-Berater, führte in das Thema ein, moderierte die Veranstaltung und löcherte den Autor zum Wachwerden mit Fragen. Ein dutzend Kommunikationsfachleute waren der Einladung der DPRG Landesgruppe Berlin - Brandenburg gefolgt. Sie nahmen den Ball freudig in einer intensiven Diskussion im Anschluss auf.

DPRG Neujahrsempfang 2018 3

Den Blick auf die Zukunft und die Herausforderungen der Kommunikationsbranche gerichtet, eröffneten Sabine Clausecker, DPRG Landesvorsitzende und Schatzmeisterin sowie DPRG Präsidenten Norbert Minwegen, am 25. Januar in der Telekom Hauptstadtrepräsentanz Berlin den Neujahrsempfang des Verbandes im 60. Jahr seines Bestehens. Vor rund 150 geladenen Gästen dankte Norbert Minwegen den Ehrenamtlichen in den Landesgruppen und Arbeitskreisen für ihre Arbeit. Sein Dank ging auch an die Telekom, die ihre Räume an diesem Abend für diesen Empfang zur Verfügung gestellt hatte.

„Die alte Tante DPRG wird 60,“ eröffnete Sabine Clausecker ihren Beitrag, mit dem sie zum Motto des Jahres, „60 Jahre Zukunft“ überleitete. Die DPRG könne auf eine bewegte und stolze Vergangenheit zurückschauen. Mit über 2000 Mitgliedern, in neun Landesgesellschaften und zahlreichen Arbeitskreisen ist sie heute der Berufsverband, der am breitesten alle Bereiche der Kommunikationsbranche verbinde. Auf rund 200 Veranstaltungen pro Jahr können sich PR Profis austauschen, vernetzen sowie von- und miteinander lernen.

Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stellt Agenturen und Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Sie gilt ab dem 25. Mai 2018 in allen Staaten der Europäischen Union (EU), ebenso wie das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) auf nationaler Ebene. Verstöße gegen den Datenschutz sind in Zukunft kein Kavaliersdelikt mehr, denn die Bußgelder werden drastisch auf bis zu 20 Millionen oder bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes erhöht – und das betrifft auch kleinere und mittlere Unternehmen. Mehr über die DSGVO erfahren DPRG-Mitglieder auf einer Veranstaltung in Berlin am 14. Februar.

Luther Martin 1532Die DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg lud für den 30. November zu einem exklusiven Ausstellungsbesuch nach Potsdam ein: „Reformation und Freiheit. Luther und die Folgen für Preußen und Brandenburg“. Meine Tochter und ich, wir bekommen an diesem Abend im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte am Neuen Markt in Potsdam exzellente Luther-Einblicke. Denn durch die Ausstellung führt uns auf freundliche Vermittlung von Kulturland Brandenburg mit Leidenschaft die Kuratorin, Ruth Slenczka. Die hat Humor und enorme Sachkenntnis über den größten Kommunikator der frühen Neuzeit. Wir erinnern uns möglicherweise: In der Geschichte vom Thesenanschlag Luthers an der Tür der Wittenberger Schlosskirche 1517 hat der Beginn der Reformation sein dauerhaftes Symbol gefunden. Ohne Sinnbild blieb dagegen die ungeheure kommunikative Sprengkraft von Luthers Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“, mit der er 1520 öffentlich auf den gegen ihn gerichteten päpstlichen Bann reagierte.

Der Vorstand der DPRG-Landesgruppe Berlin/Brandenburg lädt für den 30. November zu einem exklusiven Ausstellungsbesuch nach Potsdam ein: „Reformation und Freiheit. Luther und die Folgen für Preußen und Brandenburg“. Durch die Ausstellung führt die Kuratorin, Ruth Slenczka. In der Geschichte vom Thesenanschlag Luthers an der Tür der Wittenberger Schlosskirche 1517 hat der Beginn der Reformation sein dauerhaftes Symbol gefunden. Ohne Sinnbild blieb dagegen die ungeheure kommunikative Sprengkraft von Luthers Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“, mit der er 1520 öffentlich auf den gegen ihn gerichteten päpstlichen Bann reagierte. 

DPRG Berlin Brandenburg Logo 1Unsere Gesellschaft befindet sich in einem rasanten Umbruch. Die Digitalisierung erfasst alle Branchen und Lebensbereiche. Information und Kommunikation werden immer wichtiger. Mitten drin und oft vorneweg: die Kommunikationsbranche. Besonders nah am Puls der Zeit: die Startups. Warum also nicht einen Blick hinter die Kulissen und in die Zukunft werfen - im Startup Camp der DPRG zur PR im Digitalen Wandel. Die Landesgruppe Berlin / Brandburg lädt zu diesem neuen Format ein. Am 13. November werden im Telefónica Basecamp in Berlin zehn Vertreter aus der Digitalbranche über die aktuellen Entwicklungen in der Online-PR und -Kommunikation berichten.

Mahnken Gerhard 3Die Landesgruppe Berlin/Brandenburg testete am 28. September in der Hauptstadt ein neues Weiterbildungsformat. Dabei ging es in einem Workshop um das Thema Gewaltfreie Kommunikation (GFK). Durch Vermittlung von Dr. Carsten Kolbe-Weber, Mitglied im Landesgruppenvorstand, fand diese Veranstaltung in den Räumen der Diploma Hochschule an deren Berliner Standort in Treptow statt. Mit dem Weiterbildungsworkshop vermittelte Kommunikations-Coach Gerhard Mahnken (Foto) Grundlagen und damit verbundene Haltungen zum Konzept der GFK.

Im Vorfeld des Workshops hatte sich eine unerwartete Überbuchung abgezeichnet. „Unsere ursprünglich geplante Obergrenze haben wir nach oben korrigieren müssen. Es gibt bereits eine Warteliste und wir möchten dieses Angebot 2018 nach diesem erfolgreichen Test gern weiter ausbauen“, sagte nach der Veranstaltung Claudia von Löwenthal, stellvertretende Vorsitzende der Landesgruppe. Bei ihr waren zuvor zahlreiche Anmeldungen eingegangen. Gerechnet habe man wegen des speziellen Themenfokus eher mit acht Interessent/-innen.

Mahnken Gerhard 2Die DPRG-Landesgruppe Berlin/Brandenburg lädt zu einem Workshop zum Thema Gewaltfreie Kommunikation (GFK) zusammen mit der Diploma Hochschule ein. Dieser findet am 28. September in Berlin statt. Referent ist Gerhard Mahnken (Foto), Coach und Mitglied des Vorstands der DPRG-Landesgruppe. Das GFK Konzept wurde von Marshall B. Rosenberg vor dem Hintergrund der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung in den sechziger Jahren entwickelt und ist heute weltweit verbreitet. Es wird von Bildungseinrichtungen, Organisationen, Institutionen genutzt und auch für Konflikte in privaten Beziehungen. Als grundlegende Methode wird die GFK beispielsweise in den Bereichen Therapie, Beratung, Verhandlungen, Diplomatie angewendet, kurzum überall dort, wo Konflikte auftreten. Im Coaching- und Mediationsgeschäft ist die GFK eine zentrale Methode zur Auseinandersetzung und Aufdeckung offener und verdeckter Gewaltformen in Kommunikationen.