Neumann Ploschenz MartinaBurger King warb 1998 mit der Einführung eines um 180 Grad gedrehten Burgers speziell für die ‚linke‘ Zielgruppe. Lange galten Linkshänder als Exoten. Musisch begabt und außerordentlich kreativ, bei der Geburt im Durchschnitt leichter, dafür im Alltag ungeschickt und tollpatschig. Mit einem größeren Verständnis und speziellen Produkten hat sich inzwischen vieles verbessert - doch unsere Kommunikation ist nach wie vor gespickt mit Vorurteilen über die linke Seite. Martina Neumann-Ploschenz (Foto), gebürtige Berlinerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und LernCoach, bringt am 27. März auf einer Veranstaltung in Berlin Licht ins Dunkel. Hier geht es zur Anmeldung.

Brueckenschlag LogoAngesichts von Kürzungen und Stellenstreichungen in Verlagen und Redaktionen erhoffen sich viele Journalisten ein neues Tätigkeitsfeld in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Mit diesem Thema befasst sich der Kongress „Brückenschlag – Kommunikation in unruhigen Zeiten“. Veranstalter ist der Deutsche Journalisten-Verband (DJV). Eingeladen sind auch Mitglieder der DPRG.

DPRG Friedrichstadtpalast 2019Im Oktober 2018 feierte die aufwändigste Show in Europa ihre Weltpremiere am Friedrichstadt-Palast in Berlin. Mit Philip Treacy designte der berühmteste Hutmacher der Welt avantgardistische Kreationen für die zwölf Millionen Euro-Produktion als Liebeserklärung an das Leben. Am 7. März hatten Mitglieder der DPRG-Landesgruppe Berlin-Brandenburg die Gelegenheit, im Rahmen einer Backstage-Führung hinter die Kulissen von Berlins meistbesuchter Bühne zu blicken und sich über die Kommunikation am Palast auszutauschen. André Puchta, Stellvertretender Landesvorsitzender, begrüßte zudem Dortmunds Bürgermeister Manfred Sauer, der als Mitglied des Aufsichtsrates am Konzerthaus Dortmund spontan zur Gruppe stieß. Auch Influencer Felix Fassbender war vor Ort und berichtete über den sich verändernden Social Media-Kosmos.

190228 DPRG StartupCamp 1„Künstliche Intelligenz“ (KI) bringt Freelancer und Kunden zusammen, Händler verschicken nicht einfach Pakete, sondern interagieren online mit den Kunden und Commercials erreichen ihre Zielgruppe punktgenau am „Point of Sale“. Beim zweiten DPRG Startup Camp am 28. Februar im Mindspace Berlin-Mitte präsentierten Startups aus der Kommunikationsbranche kreative und ausgefeilte Produkte.

DPRG Anzeigenblaetter 2019Jeder kennt sie! Keiner liebt sie? Viele lesen sie! Genau genommen lesen zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland die Anzeigenblätter. Ihre wöchentliche Auflage liegt bei rund 84 Millionen Exemplaren, führte Sebastian Schaeffer, stellvertretender Geschäftsführer und Leiter Markt- und Mediaservice, vom Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter aus. Und zwei Drittel der Leser würden ihr Anzeigenblatt vermissen, wenn es eingestellt würde. Erstaunlich, haben die Hauswurfzeitungen sich zu einem relevanten Informationsmedium gewandelt?

Ein gutes Dutzend Mitglieder des DPRG Landesverbandes Berlin/Brandenburg fand sich zu der Veranstaltung „Zwischen Digitalisierung und Print - die heimliche Karriere der Anzeigenblätter“ am 13. Februar in den Räumlichkeiten der Berliner Woche ein. Helmut Herold, Chefredakteur, und Hendrik Stein, stellvertretender Chefredakteur, begrüßten die Gäste, Sebastian Schaeffer führte in die Welt der Anzeigenblätter ein.

DPRG Berlin Brandenburg Logo 1Nach dem großen Erfolg des Start-Up Camps im Herbst 2017 folgt am 28. Februar in Berlin der zweite Streich. Auch dieses Mal hat die DPRG Berlin-Brandenburg verschiedene Startups aus der Kommunikationsbranche eingeladen, in Kurzpitches ihre Arbeit vorzustellen. Diesmal steht der Adtech-Bereich im Vordergrund. Die Konzepte reichen von interaktiven Werbeflächen, einer KI-Plattform für Content Creation, Digital Signage, einem digitalen Aftersales-Prozess sowie einem digitalen Freelancer-Recruitingtool. Hier geht es zur Anmeldung.

DPRG Klussmann SebastianSeit 2013 verblüfft Sebastian Klussmann durch seine Rolle als ‚Jäger‘ in der ARD-Quizsendung ‚Gefragt – Gejagt‘ an der Seite von Moderator Alexander Bommes. Der Gründungsvorsitzende des Deutschen Quizvereins spricht sechs Sprachen, darunter Chinesisch und Japanisch. Er arbeitet als Redner, Wissenscoach und Berater mit Schwerpunkt auf Gedächtnis, Bildung, Allgemeinwissen und Geopolitik. Doch was sollte sich ein/e in der Kommunikation Tätige*r merken und was lieber vergessen? Gerade wir, die grundsätzlich neugierig auf alles sind und möglichst alles wissen möchten. Wie können wir uns Dinge besser einprägen oder loswerden?

Naegele Frank Suender ClaudiaAm 9. Januar besuchten 40 Mitglieder der DPRG Landesgruppe Berlin-Brandenburg die Berliner Senatskanzlei. Staatssekretär Dr. Frank Nägele (Foto li.) sowie die Senatssprecherin Claudia Sünder (Foto re.) und ihre Stellvertreterin Kathi Seefeld luden zu einem informativen Austausch rund um das Thema Digitalisierung der Stadt ins Rote Rathaus von Berlin.

DPRG LogoWie auch im vergangenen Jahr bildet der Neujahrsempfang der DPRG in Berlin den Auftakt in ein Jahr mit vielen spannenden Veranstaltungen, Arbeitskreissitzungen und Netzwerkmöglichkeiten. Veranstalter sind der DPRG Bundesvorstand und die DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg. In diesem Jahr ist der Verband beim DuMont Berliner Verlag zu Besuch. Dessen Geschäftsführer Jens Kauerauf hält einen Impulsvortrag zum Thema „Werte in der Digitalisierung“. Zudem gibt es auf der Bühne einen Dialog zwischen Young Professionals und Senior Professionals zum Thema "Werte und Digitalisierung". Welche Werte vertreten YP und welche SP? Gibt es Schnittmengen? Gibt es Unterschiede in den Sichtweisen zwischen der jungen und der älteren Generation? Hier geht es zur Anmeldung.

DPRG Chanukka 2018 1Diese Zeiten brauchen Licht: Gemeinsam mit dem Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus feierte der Friedrichstadt-Palast am 10. Dezember zum zweiten Mal das jüdische Lichterfest Chanukka. Auch Mitglieder der DPRG Berlin-Brandenburg waren hierzu eingeladen. Über 300 Gäste erleuchteten die größte Theaterbühne der Welt in der dunklen Jahreszeit, darunter Berlins Ehrenbürgerin und Holocaust-Überlebende Margot Friedländer, Gesandter-Botschaftsrat Rogel Rachman als Vertreter des Staates Israel in Deutschland und Dirk Behrendt, Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung.

DPRG Digitale Ich 181123Die DSGVO hat nicht nur uns Kommunikatoren schlaflose Nächte beschert. Jahrelang angekündigt wirkte sie doch zunächst wie ein „Moving Target“. Niemand wusste so recht, was kommen würde und vor allem wann. Am 25. Mai dieses Jahres war es dann soweit. Die Absolutheit, mit der von allen Stakeholdern gehandelt wurde, um juristische Konsequenzen von Beginn an zu vermeiden, war beeindruckend. Eine Welle von angepasstem Aktionismus (so sind wir Deutschen!) dissoziierte den einen oder anderen Verteiler sowie das eine oder andere Geschäftsmodell. Andere europäische Länder waren dabei nicht ganz so beflissen. Grund genug für uns als Verband, am 23. November, ein halbes Jahr nach Einführung der DSGVO, mit Experten vom HIIG im Berliner Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft das Gespräch über die Situation und die Zukunft zu suchen.

GASAG LED Messewand 1Themenabend zu History Communication bei der GASAG AG in Berlin sensibilisiert für Chancen und Risiken

Der Wert von History Communication besteht für Unternehmen darin, sich der eigenen unverwechselbaren Vergangenheit bewusst zu werden. Dabei bietet der historische USP eine grundlegende strategische Komponente, mit der Unternehmen Reputation fundiert begründen und Marken nachhaltig gestalten können.

Welche Benefits das Thema History Communication hat, war Gegenstand eines Themenabends eben dazu. Hierfür hatte der Vorstand der Landesgruppe Berlin/Brandenburg auch im Namen des Gastgebers – der Berliner GASAG AG – für den 25. Oktober DPRG-Kolleginnen und Kollegen sowie Gäste in die Zentrale der GASAG-AG nach Berlin-Mitte eingeladen. Verbunden mit einem fantastischen Blick von der Beletage auf den Hackeschen Markt und auf die deutsche Hauptstadt. Und, wie sich an diesem Abend zeigen sollte: Auf ihre Geschichte.

Grafenstein MaximilianDas Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) in Berlin ist ein unabhängiges, privat und öffentlich finanziertes Forschungsinstitut. Die DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg lädt für den 23. November zu einem Ausflug in das Institut ein. Die Teilnehmer erwartet eine Führung durch die Räumlichkeiten, bei der man unschwer erkennen kann, wie anders die jungen Forscher an diesem Institut arbeiten. Im Anschluss hält Professor Max von Grafenstein (Foto) einen Vortrag zum Thema „Das digitale Ich – Notwendigkeit der Co-Regulierung nach Inkrafttreten der DSGVO“.

DPRG GFK 2018Am 18. Oktober fand im Studienzentrum Berlin der Diploma Hochschule der zweite Workshop zur gewaltfreien Kommunikation in Kooperation mit der Deutschen Public Relation Gesellschaft (DPRG) statt. Auch dieser Termin war wieder restlos ausgebucht. Eine Teilnehmerin meinte am Ende des zweieinhalbstündigen Workshops: „Die Gewaltfreie Kommunikation ist sehr effizient – nicht nur für die Partnerschaft, sondern auch beruflich im Team. Meine Erfahrung ist, man kommt weg vom Gelaber hin zu einer präzisen, also punkgenauen Kommunikation, ohne dass jemand verletzt wird.“

Gasag LogoVor allem wenn ein Firmenjubiläum ansteht, fällt Unternehmenskommunikatoren auf, dass der Geschichts-Button auf ihrer Website ein unscheinbares Dasein führt, wenn es ihn überhaupt gibt. Selten sind sie sich bewusst, welche „Schätze“ im Firmenarchiv oder in der Firmengeschichte im Sinne positiver PR-Chancen schlummern und wie sich diese heben lassen. Welche Benefits bietet das Thema „History Communication“ für Corporate Communications? Welche Schnittstellen gibt es zur „Marken-Kommunikation“, zu „CSR“ oder etwa zum „Employer Branding“? Wie sehen „Best Practices“ in diesem Handlungsfeld aus? Dies alles ist Gegenstand des Themenabends „History Communication“ am 25. Oktober bei der Gasag AG in Berlin.Veranstalter ist die DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg. Hier geht es zu Anmeldung.

Mahnken Gerhard 3Das Thema Gewaltfreie Kommunikation (GFK) steht auf der Tagesordnung der DPRG-Landesgruppe Berlin/Brandenburg. Für den 18. Oktober lädt die Landesgruppe zusammen mit der DIPLOMA Hochschule zu einem Workshop in Berlin ein. Hier bietet Gerhard Mahnken (Foto) einen Einstieg in das Konzept der GFK. Dieses wurde von Marshall B. Rosenberg vor dem Hintergrund der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung in den sechziger Jahren entwickelt und ist heute weltweit verbreitet. Es wird von Bildungseinrichtungen, Organisationen, Institutionen genutzt und auch für Konflikte in privaten Beziehungen. 

DPRG Berlin Brandenburg Logo 1Agence France-Presse ist die älteste internationale Nachrichtenagentur, weltweit als drittgrößte Nachrichtenagentur tätig und hat neben der Zentrale in Paris Büros und 2.400 Mitarbeiter*innen aus 80 Nationen in 151 Ländern. Diese berichten rund um die Uhr in sechs verschiedenen Sprachen über das Weltgeschehen. Am 4. September haben maximal 20 Teilnehmer*innen die Gelegenheit, mit AFP-Verantwortlichen über eines der dichtesten Korrespondentennetze weltweit zu sprechen und die Hauptstadt-Redaktion kennenzulernen.

Gesprächspartner sind Andreas Krieger (Geschäftsführer), Yacine Le Forestier (Geschäftsführer, Direktor des Bureau de Berlin), Natascha Thomas (Leiterin Marketing & Vertrieb, Mitglied der Geschäftsführung), Richard Mächtel (Account Manager Marketing & Vertrieb). Veranstalter ist die DPRG Landesgruppe Berlin-Brandenburg. Die Veranstaltung richtet sich exklusiv an DPRG-Mitglieder. Hier geht es zur Anmeldung

DPRG Sommerempfang 2018

Typisch Berlin könnte man sagen. Und das positiv, denn wie an vielen Berliner Orten hielt auch der Innenhof des Hotels Q beim diesjährigen Sommerempfang der DPRG Berlin-Brandenburg und des Medienfachverlags Oberauer am 26. Juni ein paar Überraschungen bereit. Nicht nur, dass es angesichts der Sommerhitze angenehm kühl war und ein geschmackvoll gestylter Barbereich nahtlos in den Innenhof überging, sondern auch dass die Keynote von Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer Arbeitgeberverband Gesamtmetall, inhaltlich spannend war. 

So bot er den Zuhörer/-innen Zahlen und Fakten an, die einen guten Einblick in die knapp ersten 100 Tage GroKo aus Sicht der Metallwirtschaft und ihres Verbandes gaben. Zanders Ausführungen regten zum Nachdenken und Weiterdiskutieren in kleiner Runde an. Sabine Clausecker, Vorsitzende der Landesgruppe und Mitglied des Bundesvorstands, betonte bei ihrer Begrüßung die Bedeutung einer guten Kommunikation in diesen Zeiten. Apropos Kommunikation – zwischen Sekt und Selters, Bier und dem Flying Buffet machten die Kommunikatoren der DPRG und die anderen Gäste, das was sie am liebsten auf solchen Netzwerktreffen machen: nämlich sich intensiv auszutauschen.

Eventpress Friedrichstadt Palast 026Die Berner PR Gesellschaft (BPRG) ist der Berufsverband der PR-Fachleute aus dem Raum Bern, Freiburg und Solothurn. Über 400 aktive PR-Verantwortliche pflegen monatlich den Erfahrungsaustausch unter Kommunikationsprofis und bilden sich weiter. Berlin war das Ziel der 2. BPRG-Weiterbildungsreise. Die Teilnehmer*innen nahmen sich vier Tage Zeit für exklusive und persönliche Einblicke in die Politik-, Kultur- und Medien-Szene. Am 8. Mai besuchten die Schweizer Gäste den Landesverband Berlin-Brandenburg der DPRG und diskutierten im Friedrichstadt-Palast über die sich wandelnde Medienlandschaft sowie die Datenschutz-Grundverordnung. Neben Mitarbeiter*innen der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA, der Schweizer Kantons-Polizei und der Schweizerischen Bundesbahnen SBB begrüßte der stellvertretende Landesvorsitzende des Landesverbands, André Puchta (Foto 4.v.li.), mit Cla Martin Caflisch auch den Präsidenten der BPRG und Mitglied des Zentralvorstands von pr suisse.

Bruno GiovanniEin Beitrag von Giovanni Bruno (Foto)

Per 25. Mai 2018 tritt die DSGVO in Kraft, die EU-Datenschutz-Grundverordnung. Zielsetzung ist der EU-weit geregelte Schutz von Personendaten. Im Bürokraten-Deutsch sind das solche Daten, mit denen Personen on- und offline direkt oder indirekt identifiziert werden können. Welche Anforderungen stellt die EU-Grundverordnung an SEOs? Und sind die Vorschriften wirklich derart umwälzend, wie allgemein behauptet wird? EU-weit heißt die Antwort ganz klar „Ja“ - es herrscht deutlicher Nachhol- und Optimierungsbedarf. Hierzulande hingegen ist der Entwurf von Horrorszenarien kaum angebracht. Allerdings müssen die novellierten Regelungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten zwingend beachtet werden. Ein kurzer Ratgeber für SEOs, Webseiten- und Shop-Betreiber: