Kommunikation schafft Akzeptanz, vorausgesetzt, sie wird mit strategischem Vorgehen geplant und realisiert. „Akzeptanzkommunikation“ ist das Thema einer Veranstaltung der DPRG-Landesgruppe Sachsen am 29. Juni in Berlin. In der Arbeit großer Organisationen sowie vieler Kommunikatoren findet diese häufig noch zu wenig Beachtung. Dabei mangelte es in den vergangenen Jahren nicht an Handlungsfeldern für die Akzeptenzkommunikation: Neue Technologien und Erkenntnisse, große Immobilien- und Infrastrukturprojekte und Gesetzesänderungen geraten zunehmend seitens unterschiedlicher gesellschaftlicher Akteure in die Kritik.

Genau hier dient Kommunikation als erfolgreiches Tool, welches Konflikte frühzeitig erkennt und deeskaliert beziehungsweise Akzeptanz für Vorhaben, neue Technologien und gesellschaftliche Projekte schafft. Innerhalb der DPRG spielt Akzeptanzkommunikation als eigenes Thema bisher kaum eine Rolle, sondern wird allenfalls als Querschnittsthema verstanden. Auf der Veranstaltung soll grundsätzlich, aber auch anhand konkreter Fälle, darüber diskutiert werden, welche Rolle Akzeptanzkommunikation in der deutschen Kommunikationsbranche spielt. Außerdem soll es darum gehen, wie die DPRG mit diesem Kommunikationsfeld umgeht.

Speaker sind unter anderem Matthias W. Send (Bereichsleiter Unternehmenskommunikation und Public Affairs der Entega AG), Volker Brennecke (Koordinator Gesellschaft und Innovation, Verein Deutscher Ingenieure e. V.) sowie Danuta Kneipp (Leiterin Öffentlichkeitsbeteiligung 50Hertz Transmission GmbH).

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