PrPreis2017 LogoIn vier Wochen wird der Internationale Deutsche PR-Preis der DPRG verliehen. Mit der renommierten Auszeichnung würdigt der Berufsverband seit Jahrzehnten Kommunikationskampagnen und die dahinterstehenden Macher. In dieser Saison sind 64 Kampagnen in 19 Kategorien für das Finale nominiert. Wer am 23. März in München ausgezeichnet wird, bleibt bis dahin geheim – insofern bleibt sich der PR-Preis treu. Aber einiges wird 2017 anders sein als in den Vorjahren. 

Jünger, mit mehr Nutzwert und mehr Platz für Networking soll den Gästen die Verleihung in Erinnerung bleiben. So das Ziel der Verantwortlichen beim Medienfachverlag Oberauer, der den PR-Preis in diesem Jahr erstmals für die DPRG in Szene setzt. Das DPRG-Journal enthüllt sieben Gründe, warum man auf die praktisch runderneuerte Preisverleihung gespannt sein darf und sich den Abend keinesfalls entgehen lassen sollte – ob DPRG-Mitglied oder nicht, ob nominiert oder einfach aus Interesse an Kontakten und Inspiration.

1. Die Stadt. Viele Jahre war der Internationale Deutsche PR-Preis der DPRG im Rhein/Main-Gebiet zuhause. Besonders präsent in der Erinnerung ehemaliger Besucher ist das barocke Kurhaus in Wiesbaden – wobei die Verleihung zuletzt zweimal in Frankfurt am Main stattfand. Mit dem Ortswechsel nach München wollen die Organisatoren nun ein Signal setzen. Auch in früheren Zeiten war der PR-Preis nicht an eine Stadt oder Region gebunden. Und nach Argumenten für die Bayernmetropole braucht man nun wirklich nicht lange zu suchen.

Sofitel Bayerpost2. Die Location. Hinter der wilhelminischen Fassade des früheren Münchner Postamtes direkt am Hauptbahnhof wartet die moderne Atmosphäre eines Design-Hotels, des Sofitel Bayerpost: stylisch, cool und ohne jedweden Plüsch. Nach dem Empfang im Foyer geht es in den Ballsaal für bis zu 400 Gäste. Später darf ein Stockwerk tiefer auch getanzt werden – und selbstverständlich wird es genug Raum für gute Gespräche geben. Wer direkt im Sofitel übernachten möchte, profitiert von einem Kontingent zu rabattierten Preisen – wer es noch günstiger haben möchte, sucht sich eines von gefühlt hundert Hotels im Umfeld aus. (Tipp: München ist immer voll, also am besten schon jetzt buchen!)

3. Die Verleihung. Den etwas angestaubten Begriff „Gala“ hat der DPRG-Vorstand gestrichen: Die Preisverleihung im würdigen und angemessenen Rahmen soll weder spießig noch steif sein, so der Auftrag an die Organisatoren. Man darf gespannt sein, ob und wie dieser Weg gelingt. Wer in den letzten Monaten in das Verbandsleben der DPRG geschaut hat, wird jedenfalls vom Anspruch der Modernisierung und Verjüngung des Internationalen Deutschen PR-Preises nicht überrascht sein. (Tipp: „Abendgarderobe“, wie es in diesem Jahr auf den Tickets steht, bedeutet eben nicht unbedingt „Smoking“ – einfach mal googeln!)

4. Der Anspruch, Nutzwert zu stiften. Viele Jahre lang wurde die Vergabe des Internationalen Deutschen PR-Preises der DPRG eher wie ein hoheitlicher Akt interpretiert, bei dem Würdenträger Lob an die gemeinen PR-Schaffenden verteilten. Für die Verbandsführung um Norbert Minwegen hingegen steht der fachliche Nutzen im Mittelpunkt, den eine Preisvergabe bietet: Man beleuchtet und teilt Best-Practise-Erfahrung. Eine Dokumentation mit Informationen zu allen Finalisten und Preisträgern sowie zum Thought Leadership Award von Unicepta wird in München unmittelbar im Anschluss an die Verleihung verteilt und erscheint kurz darauf als Beilage zum PR Report.

5. Das inhaltliche Rahmenprogramm. Am Freitag nach der Preisverleihung findet in München erstmals die DPRG-Tour statt: Große Unternehmen öffnen ihre Türen und bieten Teilnehmern vor Ort Einblick in ihre Kommunikationsabteilungen, Strategien und Tools. Verschiedene Touren führen zu jeweils drei ausgewählten Konzernen. Zur Auswahl stehen Accor Hotels, Allianz, BMW, Hubert Burda Medien, Microsoft, Munich RE, Sky und Telefonica. Tickets für die Tour sind für Teilnehmer der Verleihung stark rabattiert.

6. Die Stimme. Ein jüngerer und modernerer PR-Preis darf auch in den sozialen Medien nicht fehlen – so zumindest die Meinung der Organisatoren. Aus diesem Grund haben sie ihm in diesem Jahr erstmals eine eigene Stimme gegeben. Clever, meistens gut gelaunt und durchaus auch mal provokant informiert sie auf Facebook und Twitter (@prpreis_dprg / Hashtag: #prpreis) über den Preis und die Verleihung.

7. Das Timing. Endlich am PR-Preis teilnehmen können, ohne das halbe Wochenende mit Reisen zu blockieren: Der Donnerstag macht’s möglich, Familie und Freunde werden dankbar sein. Und nicht zufällig geht am Mittwoch und Donnerstag der Woche des Internationalen Deutschen PR-Preises in München die dritte European Communications Convention (ECC) über die Bühne. Gäste aus ganz Europa können durch eine Kooperation der Veranstalter auch vergünstigt am PR-Preis teilnehmen. Nähere Informationen zur ECC 2017 unter http://www.communications-convention.eu.

Informationen rund um die Verleihung des Internationalen Deutschen PR-Preises der DPRG am 23.03.2017 in München und zur DPRG-Tour am 24.03.2017 gibt es unter www.pr-preis.de.