Schreiber JensDie diesjährige Verleihung des Internationalen Deutschen PR-Preises der DPRG am 26. April in München ist nicht nur etwas für Nominierte. Im Editorial des soeben erschienenen DPRG Journals, das in der Ausgabe 02/2018 des Magazins PR Report enthalten ist, beschreibt Jurymitglied Jens Schreiber (Foto), wie sich der PR-Preis modernisiert hat.

Schreiber, Kommunikationschef bei EnBW Energie Baden-Württemberg AG, war im Februar Gastgeber der Jurysitzung in Stuttgart. Unter dem Vorsitz von Peter Szyszka, Professor an der Hochschule Hannover, diskutierte das Gremium anderthalb Tage intensiv und stimmte in geheimer Wahl ab. Schreiber: „Auch wir Jurymitglieder kennen die Ergebnisse noch nicht – in der einen oder anderen Kategorie dürfte die Abstimmung durchaus knapp ausgefallen sein.“ Den Einreichern dankt Schreiber „herzlich für ihr Vertrauen in unser unparteiisches Urteil“.

Ende Februar hatte die DPRG die diesjährige Shortlist veröffentlicht – mit Spannung wird die Verleihung im Sofitel Bayerpost erwartet. „Bei einem so gründlichen und gewissenhaften Verfahren und bei diesem hochkarätigen Wettbewerb ist bereits die Shortlist-Nominierung eine Auszeichnung“, so Schreiber. Die Verleihung sei nicht nur etwas für Finalisten: „Allen DPRG-Mitgliedern und Noch-nicht-Mitgliedern sei empfohlen, sich im Sofitel Bayerpost zum Networking zu treffen.“ Wer noch die mitunter langatmigen und steifen Verleihungen in barockem Ambiente vor ein paar Jahren im Kopf habe, solle sein Bild aktualisieren: „Der PR-Preis hat sich modernisiert wie die gesamte DPRG. Mit der Auswahl der Cases wollen wir als Jury inspirieren und Orientierung für Ihre tägliche Arbeit geben.“

Jenseits der Kampagnen-Kategorien gibt es weitere Auszeichnungen. Der Junior Award würdigt kreative Konzepte von Young Professionals und Studierenden. Den DPRG-Wissenschaftspreis gibt es in dieser Saison für Abschlussarbeiten in den Kategorien Bachelor und Master. Und mit dem Thought Leadership Award würdigt Unicepta in diesem Jahr exzellente digitale Kommunikation auf der Basis einer profunden Analyse. Und vor der Verleihung laden Lufthansa und Unicepta die Gäste des PR-Preises zu einer Pre-Reception: Andreas Bartels, Leiter Unternehmenskommunikation der Lufthansa Group, und Claas Sandrock, Managing Partner von Unicepta, stellen das Newsroom-Konzept der Airline vor.

Die Ticketpreise sind gegenüber dem Vorjahr unverändert: Die Teilnahme an der Preisverleihung kostet regulär 315,- Euro; DPRG-Mitglieder zahlen nur 239,- Euro (alle Preise netto zzgl. MwSt.). Weitere Informationen und Anmeldung unter http://pr-preis.de/verleihung.

Der Internationale Deutsche PR-Preis der DPRG wird unterstützt von news aktuell sowie von den Partnern Adidas Group, Bosch, Continental, Daimler, Deutsche Bahn, Deutsche Post DHL Group, Sparkasse KölnBonn, Kommoguntia, Unicepta, Voith und Volkswagen.