Schindera PhilippEine ganz besondere Veranstaltung konnte der DPRG Arbeitskreis Bewegtbild / AV-Kommunikation seinen Mitgliedern am 17. Februar bieten: einen Besuch in der brandneuen Content Factory der Deutschen Telekom in Bonn. Nach der Begrüßung durch Philipp Schindera (Foto), Leiter Unternehmenskommunikation der Telekom, und einigen Hintergrundinformationen am „Balken“ im Telekom-Newsroom führten Werner Bierwirth und Husam Azrak, beide zuständig für die AV-Medien der Telekom, knapp 20 Mitglieder des Arbeitskreises durch die Räume.

Dabei zeigten sie konventionelle Studios und erläuterten die neuesten Techniken der News-Produktion, unter anderem mit dem von der Telekom selbst entwickelten „Field-Reporter-Kit“. Dass das Team schon in den wenigen Wochen seit Einführung des neuen NewsRooms die erste Krisenkommunikation erfolgreich hinter sich gebracht und nur gute Erfahrungen dabei gesammelt hat, spricht für sich.

Lernraum 4 0 TitelInsgesamt 35 Kommunikatorinnen und Kommunikatoren haben sich zum Lernraum Kommunikationsarbeit 4.0 am 4. November in der bayerischen Hauptstadt angemeldet. Die erste Überraschung: fast alle sind auch da. No-Shows waren gestern. Gut so. Eingeladen hatte der DPRG-Arbeitskreis Digitale Transformation. Gastgeber ist die Digitalagentur Virtual Identity AG.

Gemeinsam mit den beiden Arbeitskreisleitern Ferdinand von Reinhardstoettner und Sascha Stoltenow hatte ein Team um Dieter Rappold von Virtual Identity ein ganz besonderes Programm vorbereitet. Das ambitionierte Ziel: Gemeinsam sollen die Teilnehmer erarbeiten, wie sich die Unternehmenskommunikation in Zukunft verändert und gleichzeitig eine Methode - nämlich die des Workshops - kennen lernen, mit der sie diese Veränderungen gestalten können.

Reinhardstoettner Ferdinand vonStoltenow Sascha Wissen Sie schon genau, wie Sie als Kommunikatorin oder Kommunikator in Zukunft arbeiten werden? Die Macher des Arbeitskreises Digitale Transformation in der DPRG sagen, sie wissen es (noch) nicht. Aber sie sind überzeugt, dass sie es herausfinden. Und zwar nicht allein und in der Theorie, sondern indem sie anfangen, gemeinsam Neues auszuprobieren.

Um das zu tun, laden wir sie am 4. November zu einem Lernraum Kommunikationsarbeit 4.0 in München ein. Der Lernraum bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Professionals neue Methoden kennen zu lernen und Handlungsfelder für die Zukunft zu bestimmen.

AK Digitale Transformation 2016 Titel„Wie werden gute Inhalte und interne Prozesse digitalisiert?“ fragte die DPRG. Antworten gab es auf dem ersten offenen Treffen des neuen Arbeitskreises Digitale Transformation des Verbandes. Dieses fand am 9. Mai im Telefónica Basecamp in Berlin statt und zog Besucher aus ganz Deutschland an. Dort gaben die Unternehmen Telefónica Germany und Acrolinx einen Einblick, wie sie Prozesse in der internen und externen Kommunikation durch digitale Werkzeuge verändern.

Mit dem neu gegründeten Arbeitskreis Digitale Transformation will die DPRG einen Rahmen für Kommunikationsexperten aus Unternehmen, Organisationen und Agenturen schaffen, um sich über die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Digitalisierung ergeben, auszutauschen. Denn kaum ein Thema beschäftigt die Kommunikationsbranche derzeit stärker als die durch die Digitalisierung ausgelösten Veränderungen in der Unternehmenskommunikation.

Reinhardstoettner Ferdinand vonStoltenow SaschaKaum ein Thema beschäftigt Unternehmen derzeit stärker als die durch die Digitalisierung ausgelösten Veränderungen. Die Unternehmenskommunikation ist von dieser Entwicklung gleich zweifach betroffen. So soll die Kommunikation einerseits zum Gelingen von Transformationsprojekten in Unternehmen beitragen. Andererseits unterliegt sie selbst einem fundamentalen Wandel. Kein Wunder, dass das Thema Digitalisierung auf der Agenda europäischer Kommunikationsverantwortlicher weit vorne auf der Agenda steht.

Die Bedeutung des Themas Digitalisierung wird auch in der aktuellen Ausgabe des European Communications Monitors aufgegriffen und beleuchtet. Mehr als 37 Prozent der im Rahmen dieser weltweit umfassendsten Studie zum Kommunikationsmanagement befragten Teilnehmer nannten den Punkt „Coping with the digital evolution and the social web“ als eine der wichtigsten Herausforderungen der kommenden Jahre.

Am 8. Dezember 2015 hat der Arbeitskreis B2B-Kommunikation der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) gemeinsam mit der Unternehmensberatung Accenture auf den Campus Kronberg eingeladen. Inhaltlich ging es um die Kommunikation in der digitalen Transformation. Man könnte meinen, dass zu diesem Thema in 2015 nun wirklich schon alles gesagt wurde. Mag sein – der Abend bot  dennoch konstruktive und vor allem konkrete Impulse für die Unternehmenskommunikation.
Die digitale Transformation hat aus Sicht von Kommunikatoren viele Gesichter. Extern verändern sich Mediennutzung und Ansprüche von Stakeholdern, intern entstehen neue Anforderungen an die Zusammenarbeit, die Kommunikationsgeschwindigkeit und die Feedbackfähigkeit. Um dem Rechnung zu tragen, hat Thomas Mickeleit, Director of Communications und Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland, das neue Kompetenzfeld der Kommunikatoren in vier Rollen eingeteilt: Content Governor, Enabler, Engager, Trusted Advisor.
Den Artikel von Jens Cornelißen im Blog von Lautenbach Sass, einer Unternehmensberatung für Kommunikation in Frankfurt am Main hier online weiterlesen.

Der Arbeitskreis BtoB versteht sich als Plattform für den inhaltlichen Austausch und die Vernetzung von Kommunikatoren in Unternehmen und Organisationen, die wesentliche Umsätze im Geschäft mit anderen Unternehmen und Organisationen erzielen. Die geschieht hauptsächlich über eigen initiierten Veranstaltungen zu spezifischen Themen sowie Programmanteile bei zentralen DPRG-Veranstaltungen sowie bei Partnerverbänden. Darüber hinaus plant AK-Leiter Sascha Stoltenow, Script - Corporate+Public Communication, eine Studie BtoB-Kommunikation in Zusammenarbeit mit einer Hochschule. Damit soll erstmals eine Erhebung zur BtoB-Kommunikationspraxis durchgeführt werden.

Leiter: Sascha Stoltenow, Frankfurt am Main, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AK CSR 2017 1Die CSR-Berichtspflicht der EU, die zukünftig eine Berichterstattung von nicht-finanziellen Informationen für große kapitalmarktorientierte Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern vorsieht, stand im Zentrum der Veranstaltung zum Thema CSR-Kommunikation, die der gemeinsame Arbeitskreis von DNWE und DPRG am 30. Januar initiiert hatte. Gastgeber war die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Eschborn.

AK-Sitzung: Review und Planung verschiedener Projekte wie CSR-Kommunikationskongress 2017

Die interne AK-Sitzung war trotz widriger Wetterverhältnisse mit mehr als 35 Teilnehmern sehr gut besucht. Die Mitglieder des Vorstands von DPRG und DNWE, Thomas Zimmerling und Frank Simon, erläuterten den Teilnehmern kurz wesentliche strategische Eckpunkte der beiden Organisationen und vor allem die jeweilige Positionierung des Themas CSR. Über die wichtigsten Aktivitäten des AK innerhalb der vergangenen Monate informierten die AK-Leiter Nicole Roschker, Riccardo Wagner und Frank Simon. Hierzu zählten unter anderem der 1. Deutsche CSR-Kommunikationskongress sowie die Publikation „CSR und Interne Kommunikation“, die in Kürze im Rahmen der Serie CSR-Management des Springer Verlags erscheint.

Ab dem 1. Januar 2017 werden große, kapitalmarktorientierte Unternehmen sowie Banken und Versicherungen über ihre Nachhaltigkeitsleistung berichten müssen. Obwohl nur zirka 560 Unternehmen von dieser Gesetzespflicht direkt betroffen sind, wird die Berichtspflicht auch Auswirkungen auf kleinere Unternehmen aller Branchen haben. Aufgrund des hohen öffentlichen Drucks wollen große Unternehmen sicherstellen, dass ihre Ziele auch in der Lieferkette erfüllt werden und verlangen entsprechende Nachweise. Auf einer Veranstaltung am 30. Januar stehen die Integration nichtfinanzieller Aspekte in die Berichterstattung und der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) auf dem Programm.

Für Kunden und Geschäftspartner spielt eine verantwortliche Unternehmensführung, die die Interessen aller Stakeholder berücksichtigt eine immer größere Rolle. Die Integration sozialer und ökologischer Aspekte in den Managementprozess und  ein professioneller und stetiger Dialog hierzu mit den vielfältigen Anspruchsgruppen von Unternehmen und Organisationen wird in Zukunft unverzichtbar sein.

Der Arbeitskreis bietet Kommunikationsmanagern und Beratern in Unternehmen und Agenturen eine Plattform, sich mit den Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen des Themenfelds CSR vertraut zu machen und aktiv an der Weiterentwicklung dieses Kommunikationsfeldes mitzuwirken, insbesondere im Hinblick auf die Professionalisierung der CSR-Kommunikation. Kommunikation spielt eine ganz wesentliche Rolle, sowohl für die interne Umsetzung von CSR in Unternehmen und Organisationen als auch den Dialog mit externen Stakeholdern, zum Beispiel Medien und NGOs.

Reinhardstoettner Ferdinand von IIDieser Beitrag wurde erstmalig im dapr magazin, Ausgabe 1, 11/2016 veröffentlicht.

Die Trennung zwischen der klassischen Kommunikation und neuen digitalen Formen wird immer schwieriger. Sie ist auch nicht mehr zeitgemäß, denn es geht nicht um die Entscheidung zwischen diesen beiden Möglichkeiten, sondern um ihr Zusammenwirken. Das haben viele Kommunikationsexperten schon eingesehen.

Doch zusätzlich erfährt ihr Arbeitsleben noch einen viel größeren Umbruch, der weit mehr verlangt. Ihre internen und externen Aufgabenfelder verändern sich grundlegend, und die Ursache dafür ist die digitale Transformation: einer der tiefgreifendsten Change-Prozesse seit der industriellen Revolution. Um solche Vorhaben in Unternehmen, Agenturen, Verbänden oder Vereinen optimal umzusetzen und strukturiert zu steuern, benötigt es andere Ansätze und ein neues Berufsbild: den Digital Strategist.

Die elektronischen Medien verändern die sozialen und kommunikativen Beziehungen zwischen den Menschen. Das Internet wird zunehmend zur zentralen Plattform für Information und Kommunikation, Business und Wissensaustausch. Auch soziale Beziehungen werden mehr und mehr im World Wide Web geführt. Dies schafft neue Herausforderungen für die PR, die im Arbeitskreis DigitalRelations/SociaMedia aufgegriffen und diskutiert werden.

Leitung: Ferdinand von Reihardstöttner, München, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

DIRK Konferenz LogoDie 20. Konferenz des Deutschen Investor Relations Verbandes (DIRK) findet in diesem Jahr am 12. und 13. Juni 2017 in Frankfurt am Main statt.

Mitglieder der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) können an diesem Branchentreff für Kapitalmarktspezialisten und Entscheider aus Politik und Wirtschaft zu gleichen Konditionen teilnehmen wie Mitglieder des DIRK. Dazu melden sie sich mit dem Kennwort „DPRG“ an.

Das Motto der zweitägigen Fachveranstaltung lautet „Was sind unsere Werte? – Investor Relations zwischen Renditestreben und ethischen Leitbildern.“ Am ersten Konferenztag finden in dem neuen Format wieder mehrere Parallelveranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Frankfurt statt. Der zweite Tag im Grand Hotel Westin bietet eine bewährte Mischung aus Keynotes, Podiumsdiskussionen, Fachausschuss sowie zahlreichen Workshops und Vorträgen. Am Abend werden die Gewinner des „Deutschen IR-Preises 2017“ gekürt. Nähere Informationen dazu auf der Website des DIRK.

 

DIRK Guide 1Der Deutsche Investor Relations Verband (DIRK) hat soeben in Gemeinschaft mit der Rechtsanwaltskanzlei Allen & Overy LLP ein Handbuch zu der seit Juli 2016 geltenden, geänderten Marktmissbrauchsverordnung veröffentlicht (144 Seiten). Darauf weist der Leiter des DPRG-Arbeitskreises „Finanzkommunikation“, Manfred Piwinger, hin. Print-Exemplare des Handbuchs können von Mitgliedern der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) bestellt werden – unentgeltlich über die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Von der Marktmissbrauchsverordnung werden unter anderem so zentrale Punkte wie Ad-hoc-Publizitiät, Insidergeschäfte, Verbot der Marktmanipulation sowie Eigengeschäfte von Führungskräften erfasst. Ziel dieser Veröffentlichung des DIRK ist es, die Grundprinzipien des neuen Rechtsrahmens komprimiert und anschaulich aufzubereiten, um Kollegen der Investor Relations die tägliche Arbeit zu erleichtern.

Bei der Identifizierung von Verstößen gegen das Aufsichtsrecht kommt „Whistleblowern“ (Enthüller/Hinweisgeber) eine große Bedeutung zu. Sie können, schreibt die Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) in ihrem neuesten Report, „wertvolle Beiträge dazu leisten, das Fehlverhalten einzelner Personen oder ganzer Unternehmen innerhalb des Finanzsektors aufzudecken und die Folgen dieses Fehlverhaltens eindämmen.“ Eine besondere Rolle kommt dabei Personen zu, die über ein besonderes Wissen zu Unternehmensinterna verfügen. Etwa weil sie dort angestellt sind oder in einem sonstigen Vertrags- oder Vertrauensverhältnis zu dem Unternehmen stehen.

Piwinger ManfredSein Name steht wie nur wenige für die Professionalisierung der Public Relations in Deutschland: der Journalist, langjährige PR-Praktiker und Kommunikationswissenschaftler, Unternehmensberater, Publizist und frühere Hochschuldozent Manfred Piwinger (Foto). Seine inzwischen über 50-jährige Laufbahn in der Kommunikationsbranche macht ihn zu einem der Dienstältesten unter den professionellen Kommunikatoren der Republik.

Von seiner Wahlheimat Wuppertal aus hat Piwinger einen wahrlich substanziellen Beitrag zu den Grundlagen der professionellen Kommunikation geleistet. Seine publizistische Tätigkeit (allein über 250 Fachbeiträge in Journals, Online-Diensten und Büchern, Mitherausgeberschaft und das Verfassen mehrerer Standardwerke zu den Themen Investor Relations, Kommunikations-Controlling, Immaterielle Vermögenwerte sowie Unternehmenskommunikation, Herausgabe einer Lose-Blatt-Sammlung) ist umso bemerkenswerter, weil sich hier ein Praktiker zu Wort meldet.

Piwinger ManfredDie Bundesregierung hat laut einer Pressemitteilung vom 21. Juni den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der nichtfinanziellen Berichterstattung der Unternehmen in ihren Lage- und Konzernlageberichten (CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz) beschlossen. Darauf wies der Leiter der Arbeitsgruppe Finanzkommunikation der DPRG, Manfred Piwinger (Foto), hin.

Mit dem Gesetzentwurf setzt die Bundesregierung die sogenannte CSR-Richtlinie um. CSR steht für Corporate Social Responsibility, also für die Verantwortung von Unternehmen, für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft. Nach dem Gesetzentwurf müssen bestimmte große, insbesondere am Kapitalmarkt tätige Unternehmen, in ihren Lageberichten künftig verstärkt auch nichtfinanzielle Themen darstellen. Erforderlich werden dabei vor allem Angaben über Arbeitnehmer-, Sozial- und Umweltbelange, die Achtung der Menschenrechte und die Korruptionsbekämpfung.

Der Arbeitskreis Finanzkommunikation der DPRG lädt für den 2. März zu einem Treffen in Frankfurt am Main ein. 

Professorin Inge Wulf, Inhaberin des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Clausthal, spricht über die gestiegenen Anforderungen an die Berichterstattung von Unternehmen. Das Thema lautet: „Reporting immaterieller Vermögenswerte – Was ist neu? Was muss getan werden?“

Anlass ist die in den neuen Rechnungslegungsvorschriften geforderte Verknüpfung finanzieller und nichtfinanzieller Leistungsindikatoren. Diese Berichtspflichten werden sich erheblich auf die Außendarstellung von Unternehmen auswirken. Deshalb wird sich die Diskussion auch der Frage widmen, wie die neuen Berichtsformate „wertschöpfend“ kommuniziert werden können.

Als junge Kommunikationsdisziplin bereichert Finanzkommunikation die Branche und erweitert das Kommunikationswissen. Im DPRG-Arbeitskreis "Finanzkommunikation" haben sich einige Kollegen zu einem lockeren Netzwerk zusammen gefunden. Sie verfolgen Entwicklungen auf den Finanzmärkten und halten ständigen Kontakt zu den einschlägigen Verbänden. Neben dem DIRK sind das der DVFA und fallweise das Deutsche Aktieninstitut. Der Arbeitskreis ist innerhalb der DPRG Ansprechpartner für interessierte Kolleginnen und Kollegen – in zunehmendem Maße auch für Studenten.

Er hat erreicht, dass der DIRK in der Jury für den Deutschen PR-Preis mit seinem Präsidenten prominent vertreten ist. Über die Website der DPRG haben Kolleginnen und Kollegen und andere Interessierte Zugriff auf die Literaturdatenbank des DIRK. Beide Verbände begünstigen sich wechselseitig. Für alle Veranstaltungen gelten für die Mitglieder der jeweiligen Verbände dieselben vergünstigten Konditionen. Der Arbeitskreis "Finanzkommunikation" handelt anlassbezogen. Unter anderem wirkte er beim Kongress Finanzkommunikation anlässlich der Anlegermesse Düsseldorf mit, der von führenden Verbänden der Kommunikations- und Finanzwirtschaft getragen wurde.

AK Gesundheit TitelbildDer DPRG-Arbeitskreis Gesundheitskommunikation untersucht die Besonderheiten der Public Relations im Rahmen der professionellen Kommunikation im Gesundheitswesen. Unser Ziel ist es, daraus Fachwissen für den Verband zu generieren. Nicht zuletzt geht es darum, die sich schnell wandelnden Anforderungen an die Gesundheitskommunikation zu antizipieren und die auf diesem Gebiet tätigen Mitglieder bei ihrem beruflichen Erfolg zu unterstützen.

Der AKG trifft sich mindestens zweimal im Jahr an zentralen Orten. Im Mittelpunkt der Treffen stehen Kurzvorträge externer Referenten zur Gesundheitskommunikation, die Diskussion von Best Practices sowie das Netzwerken. Diese Treffen werden ergänzt durch quartalsweise Telefonkonferenzen und durch Zusammenarbeit einzelner Mitglieder an Projekten des AKG.

Der Arbeitskreis wurde im Sommer 2011 in der DPRG mit Unterstützung von führenden Pharma- und Medizintechnikunternehmen, Kliniken und Agenturen initiiert.

AKG-Sprecherteam: Andreas Bohne, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Dr. Brigitte Hanke, Dr. Kristin Jakobs, Sabine Reinstädler