Reinhardstoettner Ferdinand von IIDieser Beitrag wurde erstmalig im dapr magazin, Ausgabe 1, 11/2016 veröffentlicht.

Die Trennung zwischen der klassischen Kommunikation und neuen digitalen Formen wird immer schwieriger. Sie ist auch nicht mehr zeitgemäß, denn es geht nicht um die Entscheidung zwischen diesen beiden Möglichkeiten, sondern um ihr Zusammenwirken. Das haben viele Kommunikationsexperten schon eingesehen.

Doch zusätzlich erfährt ihr Arbeitsleben noch einen viel größeren Umbruch, der weit mehr verlangt. Ihre internen und externen Aufgabenfelder verändern sich grundlegend, und die Ursache dafür ist die digitale Transformation: einer der tiefgreifendsten Change-Prozesse seit der industriellen Revolution. Um solche Vorhaben in Unternehmen, Agenturen, Verbänden oder Vereinen optimal umzusetzen und strukturiert zu steuern, benötigt es andere Ansätze und ein neues Berufsbild: den Digital Strategist.

Die elektronischen Medien verändern die sozialen und kommunikativen Beziehungen zwischen den Menschen. Das Internet wird zunehmend zur zentralen Plattform für Information und Kommunikation, Business und Wissensaustausch. Auch soziale Beziehungen werden mehr und mehr im World Wide Web geführt. Dies schafft neue Herausforderungen für die PR, die im Arbeitskreis DigitalRelations/SociaMedia aufgegriffen und diskutiert werden.

Leitung: Ferdinand von Reihardstöttner, München, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!