Logo Amsterdam UniversityEin Wissenschaftlerteam an der Universität von Amsterdam (Logo li.) führt derzeit eine Studie durch, um zu verstehen, ob und wie interne Kommunikationsprozesse von organisationalen Strukturen beeinflusst werden. „Wir versuchen zu verstehen, ob und weshalb sich bestimmte Typen von Information auf unterschiedliche Weise innerhalb eines Unternehmens verbreiten,“ so Lukas Wegenast, Graduate School of Communication, University of Amsterdam.  Für die experimentelle Forschung werden noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht. Diese sollten in ihrem Alltag sowohl lateral als auch beidseitig vertikal kommunizieren. Das bedeutet, dass diese sowohl in einem Team von Kollegen einer vergleichbaren Hierarchiestufe arbeiten, als auch mit Kollegen einer höheren sowie einer niedrigeren Hierarchiestufe. Hierbei steht Reporting im Vordergrund, was bedeutet, dass projektbasierte Reporting-Strukturen auch als ‚hierarchische Differenzierung’ verstanden werden können. Interessierte Kommunikatoren sind eingeladen, sich an einer etwa zehnminütigen Studie zur internen Unternehmenskommunikation zu beteiligen. Sie erreichen das englischsprachige Online-Experiment über folgenden Link.

Technische Textilien sind eine unbekannte Seite der Textilindustrie, abseits von Mode, Bekleidung oder Innenausstattung. Von der Medizin über den Bausektor und die Konstruktion von Fahrzeugen bis zur Gewinnung und Einsparung von Energie – diese Produkte sind überall im Alltag anzutreffen, werden aber oft nicht als textil wahrgenommen. Eine Herausforderung für die Kommunikation der Branche: Wie lassen sich die komplexen Produkte und Angebote einfach und verständlich kommunizieren? Auf einer Veranstaltung der Public Relations Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein am 9. Januar 2018 im Textilmuseum St. Gallen ist mehr darüber zu erfahren. Referenten sind Peter Flückiger, Direktor Swiss Textiles Zürich, und Barbara Karl, Kuratorin des Textilmuseums. Weitere Infos.

PRVA Staatspreis PR 2017 2Das Österreichische Rote Kreuz gewinnt den österreichischen Staatspreis PR. Das Kommunikationskonzept für das Projekt „Rettet die Rettung“ hatte das 20-köpfige Jurorenteam unter den 62 Einreichungen überzeugt. Ziel der Kampagne war es, dass das gemeinnützige Rettungssystem durch die Ratifizierung der EU-Vergaberichtlinie nicht einer verpflichtenden europaweiten Ausschreibung unterliegt. Die Preisverleihung fand am 29. November in Wien statt.

Die Aufgabenstellung der Retter war mehr als komplex: Hätte doch das neue Vergabegesetz ermöglicht, den profitablen, nicht-zeitkritischen Rettungsdienst zu kommerzialisieren, während die kostenintensive Notfallrettung bei der öffentlichen Hand oder den gemeinnützigen Rettungsdiensten verblieben wäre. Das wäre einer Privatisierung der Gewinne und einer Sozialisierung der Kosten gleichgekommen.

PROL Jörg Daniel 2017Einen Tag nach dem ersten nationalen Digitaltag in der Schweiz drehte sich am 22. November auch bei der Ostschweizer PR-Gesellschaft PROL alles um die digitalen Sphären. Über 50 Mitglieder erhielten im St. Galler Restaurant «Tibits» Einblick in das Spielfeld datengetriebener Kommunikation. Daniel Jörg, Head of Digital bei Farner Consulting, präsentierte auf eindrückliche Weise, welche Möglichkeiten sich den Kommunikationsverantwortlichen heute dank Analytics- und Monitoring-Tools bieten, um ihre Kommunikation persönlicher und relevanter und direkt auf die Zielgruppe abgestimmt zu gestalten. Besonders nahegelegt hat er dem Publikum, ein Verständnis für die Customer Journeys zu entwickeln. Beim anschließenden Apéro hinterfragten wohl manche ihre digitalen Strategien, und es war Tatendrang zu spüren, das Gehörte direkt im eigenen Unternehmen auszuprobieren. Seine Präsentation stellt Daniel Jörg auf der Website der PROL zum Download zur Verfügung. Hier geht es zum Rückblick mit Bildgalerie und Downloads.

pr ethik rat logoDer österreichische PR-Ethik-Rat hat den Wahlkampf zur österreichischen Nationalratswahl 2017 auf Verstöße gegen den Kodex für digitale Kommunikation analysiert. Das Resümee: mangelnde Absendertransparenz, Vernachlässigung der Verpflichtung zu fairer und respektvoller Kommunikation, mangelnde Einhaltung journalistischer Prinzipien sowie unzureichende Verantwortung bei Social Media-Auftritten, sowohl von Seiten der Arbeitgeber als auch teilweise bei der beteiligten Agentur beziehungsweise den beteiligten Umsetzern.

Mit dem Kodex „Ethik in der Digitalen Kommunikation“ hat der PR-Ethik-Rat im Herbst 2016 ein federführendes Regelwerk für die Praxis erstellt. Anhand der darin definierten Themenfelder hat das Gremium den kürzlich zu Ende gegangenen Wahlkampf quer durch alle Parteien nach seiner ethischen Kommunikation analysiert.

PROL Börsengang 2017Auf der Veranstaltung der Public Relations Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein am 26. Oktober war der Gang an die Börse das Thema - eine nicht alltägliche Herausforderung für Kommunikationsfachleute. Was dies bedeutet, wer dabei welche Aufgaben übernimmt und worauf der Fokus bei der Kommunikation besonders gelegt werden muss, erfuhren die PROL-Mitglieder in den Räumlichkeiten der IHK St. Gallen-Appenzell. Die beiden Referenten zeigten gute Gründe, Vorteile, aber auch Risiken für einen IPO auf. Andreas Neumann von der Zürcher Kantonalbank legte den Ablauf von Seiten der Bank dar. Michel Gerber von der VAT Group AG in Haag beleuchtete den Prozess auf Unternehmensseite anhand des Praxisbeispiels VAT.

Im Frühjahr 2016 war das Recyclingunternehmen Häusle in Lustenau/Vorarlberg landesweites Gesprächsthema. Ein schwerwiegender Vorwurf stand im Raum: Der Abfallentsorger habe jahrelang nicht bescheidkonform Müll deponiert. Wie kommuniziert ein Unternehmen in einer solchen Krise? Das erfahren die Gäste einer Veranstaltung des PRVA Vorarlberg am 9. November mit Häusle-Geschäftsführer Thomas Habermann. Er berichtet von den kommunikativen Herausforderungen des Unternehmens, um Gerüchten vorzubeugen. Die Veranstaltung findet in Dornbirn statt. Weitere Infos.

Journalisten sind immer noch eine wichtige Zielgruppe der Public Relations. PR-Schaffende und Journalisten – eine untrennbare Symbiose? Wie sieht die Realität aus? Der PRVA Vorarlberg möchte am 24. Oktober das Verhältnis zwischen Redakteuren und PR-Menschen im Rahmen einer Podiumsdiskussion unter die Lupe nehmen. Die provokante Frage lautet: Braucht der Journalist die PR? Simone Deitmer und Martin Dechant aus dem PRVA Vorstand sprechen mit Journalisten über Fragen wie: Was erwarten sich Journalisten von guter Pressearbeit? Wie viele Presseaussendungen landen pro Tag in der Inbox und wie wird gefiltert? Wo wird lieber angerufen: bei der PR-Agentur oder direkt in den Unternehmen? Was kann die PR tun, um die Zusammenarbeit zu verbessern? Auf der Bühne: Marlies Mohr, Vorarlberger Nachrichten; Bernhard Stadler, ORF; Alexandra Stockmeyer, APA und Marc Springer, vol.at. Die Veranstaltung findet in Dornbirn statt. Weitere Infos. 

PRVA LogoDie in den vergangenen Tagen im Zuge des österreichischen Wahlkampfs bekannt gewordenen „unethischen und teilweise illegalen“ Online-Aktivitäten „selbst ernannter PR-Berater“ haben nichts mit professioneller Öffentlichkeitsarbeit zu tun, erklärte der Public Relations Verbands Austria (PRVA) am 4. Oktober. „Derartige äußerst fragwürdige Praktiken schaden sowohl der Kommunikationsbranche, als auch der Gesellschaft und der Demokratie“, so PRVA-Präsidentin Julia Wippersberg. Am 15. Oktober wird es in Österreich Neuwahlen für den Nationalrat geben. In den Wochen vor der Wahl „gleitet der Wahlkampf ab in eine Schlammschlacht“, so „Spiegel Online".

Stieger RolandRund 35 Mitglieder der Ostschweizer PR-Gesellschaft PROL und des Werbeclubs Ostschweiz nahmen am 12. September an der Veranstaltung über Typografie in der Agentur TGG Hafen Senn Stieger in St. Gallen teil. Der international renommierte Typografie-Profi Roland Stieger (Foto) gab einen spannenden Einblick in sein Metier als Gestalter von Büchern, Prospekten, Plakaten, öffentlichen Beschriftungen und vielem mehr.

"Gute Typografie muss passend sein", betont er. Passend zum Anlass, zum Produkt, zur Botschaft. Die Werbe- und Kommunikationsfachleute konnten einige Tipps für ihre eigenen Arbeiten mitnehmen und testeten das Gehörte in einem «Fehler-Suchbild» in Textform. Ein gemeinsamer Apéro rundete den Abend ab. Weitere Infos zur Veranstaltung sind hier zu finden

 

 

Bogner FranzDer Public Relations Verband Austria (PRVA) ehrte Franz Bogner für seine jahrzehntelange, ehrenamtliche Verbandsarbeit, zehn davon als Präsident und 30 Jahre Einsatz für den Wissenschaftlichen Senat. „Die Gründung des Wissenschaftlichen Senats des PRVA ist mit dem Namen Franz Bogner maßgeblich verknüpft“, sagte Wolfgang Hötschl, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Senats, anlässlich der Überreichung einer Trophäe für die „Ikone der PR“ im PRVA. Schon vor zwei Jahren war der „Wissenschaftspreis für Public Relations“ in den „Franz-Bogner-Wissenschaftspreis“ umbenannt worden. Mit diesem Preis fördert der Wissenschaftliche Senat des PRVA wissenschaftliche Abschlussarbeiten rund um Themen der Public Relations und ihrer unerforschten Wissensbereiche, sowie das Zusammenspiel von Wissenschaft und Praxis.

Appenzeller Bahnen 2017Wetterfeste Ostschweizer und Liechtensteiner PR-Profis und ein paar Gäste waren am 8. August auf der Neubaustrecke Ruckhalde der Appenzeller Bahnen unterwegs. Veranstalter war die Public Relations-Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein. Direkt vor Ort erklärten Mediensprecher Alexander Liniger und Georg Winkelmann, ehemaliger Leiter des Bahnhofs in Teufen, den Gästen alles rund um den Tunnelbau und die weiteren mit der Modernisierung verbundenen Bauarbeiten. Trotz einsetzendem Regen folgten die Teilnehmer der Führung aufmerksam und legten die Strecke über die Ruckhalde mit einem Fussmarsch zurück, die per Dezember 2018 mit modernen Niederflurzügen der Appenzeller Bahnen unterirdisch gefahren werden wird (Riethüsli bis Güterbahnhof-Areal St. Gallen).

Im Anschluss präsentierten Alexander Liniger und Sabrina Huber, Leiterin Marketing/Verkauf, im eigens dafür eingerichteten Showroom beim Wartsaal beim Bahnhof der Appenzeller Bahnen die vielfältigen Kommunikationsmassnahmen für dieses "Jahrhundertprojekt".

PRVA LogoDer Wissenschaftliche Senat des Public Relations Verbandes Austria (PRVA) startet zum mittlerweile 26. Mal die Ausschreibung des „Franz-Bogner-Wissenschaftspreises“. Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten, die sich dem Thema Öffentlichkeitsarbeit widmen. Die Ausschreibung läuft bis zum 31. Januar 2018. Für die Gewinner gibt es Preisgelder in der Höhe von rund 13.000 Euro.

Mit dem „Franz-Bogner-Wissenschaftspreis“ für PR werden folgende Arbeiten ausgezeichnet: Masterthesen an Universitätslehrgängen, Masterarbeiten an Fachhochschulen sowie Magister-/Masterarbeiten an Universitäten.

PRVA Staatspreis PRAm 12. Juni startete der Public Relations Verband Austria (PRVA) mit der Ausschreibung des Staatspreises PR 2017. Zum mittlerweile 34. Mal können PR-Projekte und Konzepte in sechs verschiedenen Kategorien eingereicht werden. Zudem wird in diesem Jahr zum nunmehr zweiten Mal der Sonderpreis „Austrian Young PR Award“ verliehen. Mit dem Sonderpreis werden die Newcomer in der PR-Branche angesprochen. Die Verleihung des Staatspreises PR 2017 und des Sonderpreises findet im Rahmen der #PRGala17 des PRVA am 29. November in Wien statt.

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft setzt mit der Verleihung des „Staatspreises PR“ ein Zeichen für die Bedeutung von Public Relations im Wirtschaftsleben, im Sozialbereich, in Kultur, Wissenschaft und Politik. „Neu ist in diesem Jahr, dass schon online eingereichte PR-Projekte für den Best PRactice Award mittels Mouseklick für den Staatspreis PR ohne Zusatzaufwand eingereicht werden können“, erklärt PRVA-Generalsekretärin Sabine Fichtinger.

PRVA LogoDer Public Relations Verband Austria (PRVA) und das Österreichische Zentrum für Nachhaltigkeit bündeln ihr Expertenwissen durch eine gegenseitige Mitgliedschaft. Mitglieder beider Verbände profitieren von Workshops, Vernetzungstreffen und Weiterbildungsangeboten. Eine erste gemeinsame Veranstaltung wird am 29. Mai unter dem Titel „Nachhaltig(keit) kommunizieren – Kooperation und Spannungsfelder zwischen Corporate Social Responsibility (CSR) und Unternehmenskommunikation“ stattfinden.

Klimaerwärmung, steigende Ansprüche von Konsumenten und neue gesetzliche Rahmenbedingungen erfordern nachhaltiges Denken und Handeln in allen Unternehmensbereichen. In vielen heimischen Betrieben und Organisationen wirft das Thema Nachhaltigkeit offene Fragen auf.

Swiss Award Corp Comm LogoZum 13. Mal prämiert der Swiss Award Corporate Communications innovative und kreative Konzepte für die integrierte Kommunikation. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, Kommunikationsdienstleister sowie Behörden und Nonprofit-Organisationen. Einsendeschluss ist der 30. Juni. Die Preisverleihung findet am 7. September im Zürcher Club "escherwyss" statt.

Eine Voraussetzung für die Bewerbung ist, dass die Projekte den Schweizer Markt einbeziehen. Die Realisierung darf nicht mehr als zwei Jahre zurück liegen. Sie kann noch im Gange sein, es müssen aber überprüfbare Resultate vorliegen und dokumentiert sein. Das Projekt muss Corporate Communications zugeordnet werden können, nicht nur "einzelnen Disziplinen wie Marketing, Werbung, PR, HR, Online-Kommunikation, Medienarbeit, Eventmanagement", so die Veranstalter. Mindestens drei solcher Disziplinen müssen maßgeblich berücksichtigt sein.

Logo SPRIEnde 2017 ist Schluss: Dann stellt das Schweizerische Public Relations Institut SPRI seine Tätigkeit ein. Die Stiftung wird aufgelöst und alle Stiftungsaktivitäten werden eingestellt. Die entsprechenden Schritte wurden bei der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht eingeleitet. In der Deutschschweiz werden die einschlägigen Lehrgänge weitergeführt.

Die aktuell stattfindenden Kurse – vor allem der Lehrgang, der auf die Prüfung zum PR-Fachmann / PR-Fachfrau mit eidgenössischem Fachausweis vorbereitet – werden planmäßig zu Ende geführt. Die Hochschule für Wirtschaft Freiburg (HEG Fribourg), die seit 2008 in Kooperation mit dem SPRI Postgraduate-Lehrgänge in Public Relations und Kommunikation anbietet, wird diese Ausbildung unabhängig weiterführen und weiter entwickeln. Dabei handelt es sich um den CAS strategische Redaktion und Kommunikation und den DAS Kommunikationsmanagement.

PRVA Social Media Recht 1Knecht Kleber Christine Ohne Facebook, Twitter, Pinterest und Instagram geht heute fast nichts mehr. Täglich bewegen wir uns im World Wide Web, posten, teilen, verlinken und liken Fotos, Texte und Videos. Nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen interagieren zunehmend auf Social Media Plattformen. Doch hier ist Vorsicht geboten. So vielfältig die unterschiedlichen Kanäle sind, so zahlreich sind auch die rechtlichen Fallen, die sich bei der Anwendung und Pflege von Unternehmensprofilen in sozialen Netzwerken ergeben können.

Um ein wenig Licht in das komplexe Social Media Recht zu bringen, lud der PRVA Vorarlberg die IT- und Medienrechtanwältin Christine Knecht-Kleber (Foto (c) Darko Todorovic) am 30. März als Referentin zur Veranstaltung „PR am Mittag“ ein. Sie verkündete gleich zu Beginn die schlechte Nachricht: Es gibt kein „Social Media Gesetz“, in dem jeder nachschlagen kann. Vielmehr müssen viele Vorschriften in unterschiedlichen Gesetzen beachtet werden, etwa das Urheberrechtsgesetz, Markenschutzgesetz, E-Commerce-Gesetz, Datenschutzgesetz oder das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb.

PR Gütezeichen Austria 1Das „Österreichische PR-Gütezeichen“ ist als Qualitätsstandard und positives Unterscheidungsmerkmal der österreichischen PR-Branche etabliert. Ende März hat sich der Vorstand neu konstituiert: Christian Krpoun, CEO currycom, übernimmt als Geschäftsführer gemeinsam mit seinen Stellvertretern Jürgen Gangoly, Managing Partner The Skills Group, und Katharina Scheyerer-Janda, Inhaberin Meinungsbild PR & Coaching, die strategische Führung und Weiterentwicklung des ÖPR.

Den neuen Vorstand komplettieren Susanne Hudelist, Managing Partner ikp, Brigitte Mühlbauer, Managing Partner asoluto, Angelika Simma, Kommunikationsleiterin der Caritas Österreich und PRVA-Präsidentin Julia Wippersberg.

PRVA Vorstandsteam 2017Der Public Relations Verband Austria (PRVA) hatte auf seiner Generalversammlung am 23. März in Wien einen neuen Vorstand gewählt. Julia Wippersberg folgt auf Susanne Senft als Präsidentin des PRVA. Neu im neunköpfigen Vorstandteam sind zudem Finanzreferentin Katharina Scheyerer-Janda und Martin Himmelbauer. Ute Greutter und Peter Schiefer schieden aus dem Vorstand aus. Ein weiterer Beschluss der Generalversammlung: Aus den prNa, den public relations Newcomers austria, werden die PRVA Newcomers.

Der Vorstand des PRVA besteht aus neun Mitgliedern. Die Funktionsperiode erstreckt sich über zwei Jahre. „Unser Aus- und Weiterbildungsangebot soll vor allem im Hinblick auf die voranschreitende Digitalisierung noch punktgenauer angeboten werden. Mir persönlich sind auch die Themen Erfolgskontrolle, Messung und Evaluation mittels Kennzahlen ein Anliegen“, definiert Julia Wippersberg die Ziele des neuen Vorstands.