Luther Martin 1532Die DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg lud für den 30. November zu einem exklusiven Ausstellungsbesuch nach Potsdam ein: „Reformation und Freiheit. Luther und die Folgen für Preußen und Brandenburg“. Meine Tochter und ich, wir bekommen an diesem Abend im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte am Neuen Markt in Potsdam exzellente Luther-Einblicke. Denn durch die Ausstellung führt uns auf freundliche Vermittlung von Kulturland Brandenburg mit Leidenschaft die Kuratorin, Ruth Slenczka. Die hat Humor und enorme Sachkenntnis über den größten Kommunikator der frühen Neuzeit. Wir erinnern uns möglicherweise: In der Geschichte vom Thesenanschlag Luthers an der Tür der Wittenberger Schlosskirche 1517 hat der Beginn der Reformation sein dauerhaftes Symbol gefunden. Ohne Sinnbild blieb dagegen die ungeheure kommunikative Sprengkraft von Luthers Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“, mit der er 1520 öffentlich auf den gegen ihn gerichteten päpstlichen Bann reagierte.

Der Vorstand der DPRG-Landesgruppe Berlin/Brandenburg lädt für den 30. November zu einem exklusiven Ausstellungsbesuch nach Potsdam ein: „Reformation und Freiheit. Luther und die Folgen für Preußen und Brandenburg“. Durch die Ausstellung führt die Kuratorin, Ruth Slenczka. In der Geschichte vom Thesenanschlag Luthers an der Tür der Wittenberger Schlosskirche 1517 hat der Beginn der Reformation sein dauerhaftes Symbol gefunden. Ohne Sinnbild blieb dagegen die ungeheure kommunikative Sprengkraft von Luthers Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“, mit der er 1520 öffentlich auf den gegen ihn gerichteten päpstlichen Bann reagierte. 

DPRG Berlin Brandenburg Logo 1Unsere Gesellschaft befindet sich in einem rasanten Umbruch. Die Digitalisierung erfasst alle Branchen und Lebensbereiche. Information und Kommunikation werden immer wichtiger. Mitten drin und oft vorneweg: die Kommunikationsbranche. Besonders nah am Puls der Zeit: die Startups. Warum also nicht einen Blick hinter die Kulissen und in die Zukunft werfen - im Startup Camp der DPRG zur PR im Digitalen Wandel. Die Landesgruppe Berlin / Brandburg lädt zu diesem neuen Format ein. Am 13. November werden im Telefónica Basecamp in Berlin zehn Vertreter aus der Digitalbranche über die aktuellen Entwicklungen in der Online-PR und -Kommunikation berichten.

Mahnken Gerhard 3Die Landesgruppe Berlin/Brandenburg testete am 28. September in der Hauptstadt ein neues Weiterbildungsformat. Dabei ging es in einem Workshop um das Thema Gewaltfreie Kommunikation (GFK). Durch Vermittlung von Dr. Carsten Kolbe-Weber, Mitglied im Landesgruppenvorstand, fand diese Veranstaltung in den Räumen der Diploma Hochschule an deren Berliner Standort in Treptow statt. Mit dem Weiterbildungsworkshop vermittelte Kommunikations-Coach Gerhard Mahnken (Foto) Grundlagen und damit verbundene Haltungen zum Konzept der GFK.

Im Vorfeld des Workshops hatte sich eine unerwartete Überbuchung abgezeichnet. „Unsere ursprünglich geplante Obergrenze haben wir nach oben korrigieren müssen. Es gibt bereits eine Warteliste und wir möchten dieses Angebot 2018 nach diesem erfolgreichen Test gern weiter ausbauen“, sagte nach der Veranstaltung Claudia von Löwenthal, stellvertretende Vorsitzende der Landesgruppe. Bei ihr waren zuvor zahlreiche Anmeldungen eingegangen. Gerechnet habe man wegen des speziellen Themenfokus eher mit acht Interessent/-innen.

Mahnken Gerhard 2Die DPRG-Landesgruppe Berlin/Brandenburg lädt zu einem Workshop zum Thema Gewaltfreie Kommunikation (GFK) zusammen mit der Diploma Hochschule ein. Dieser findet am 28. September in Berlin statt. Referent ist Gerhard Mahnken (Foto), Coach und Mitglied des Vorstands der DPRG-Landesgruppe. Das GFK Konzept wurde von Marshall B. Rosenberg vor dem Hintergrund der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung in den sechziger Jahren entwickelt und ist heute weltweit verbreitet. Es wird von Bildungseinrichtungen, Organisationen, Institutionen genutzt und auch für Konflikte in privaten Beziehungen. Als grundlegende Methode wird die GFK beispielsweise in den Bereichen Therapie, Beratung, Verhandlungen, Diplomatie angewendet, kurzum überall dort, wo Konflikte auftreten. Im Coaching- und Mediationsgeschäft ist die GFK eine zentrale Methode zur Auseinandersetzung und Aufdeckung offener und verdeckter Gewaltformen in Kommunikationen.

DPRG Sommerfest2017BikiniEin gelungener Sommerempfang! Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am 17. Juli über 100 Kommunikatoren auf den Terrassen des Darwins Lab im Bikinihaus zwischen Bahnhof Zoo und Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin. Die DPRG Landesgruppe Berlin-Brandenburg und der Medienfachverlag Oberauer hatten zu dem Networking-Event eingeladen.

Eine bunte Mischung von Mitgliedern, Fachkollegen und Journalisten hatte sich eingefunden, um sich bis spät in den Abend auszutauschen und zu netzwerken. Kommunikationsverantwortliche aus Unternehmen wie GE, Total und Brands for Friends tauschten sich mit Agenturvertretern von FleishmanHillard, C3, Brunswick, Hill&Knowlton und anderen aus. Aus der Medienbranche waren unter anderem RTL, NTV, RBB, der Tagesspiegel, das PR-Journal und Landau Media am Start. Alle waren sich einig – der Empfang war der perfekte Start in die Sommerferien!

Am 17. Juli findet in Berlin der Sommerempfang der DPRG Landesgruppe Berlin-Brandenburg statt, in einer Location mit Ausblick: die Terrasse des Darwin’s Lab im Bikini Berlin. Kooperationspartner des Empfangs ist der Medienfachverlag Oberauer. Das Programm: Netzwerken, Ideen austauschen, anstoßen und kleine Schnittchen teilen. Nach Angaben der Veranstalter ist für 21:20 Uhr ein „fantastischer Sonnenuntergang“ gebucht. Weitere Informationen sind hier zu finden.

 

Smart Data ForumNeunzehn Mitglieder des DPRG Landesverbandes Berlin-Brandenburg sowie Vertreter der Berliner Pressesprecher kamen am 14. Juni zur Führung in den Showroom des Smart Data Forum im Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut in Berlin. Im Smart Data Forum werden besonders kleine und mittelständische Unternehmen zu aktuellen technologischen Trends und Entwicklungen, speziell im Bereich Big Data, auf den neuesten Stand gebracht.

Das Forum versteht sich als Wissens- und Netzwerkplattform, welches die Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft miteinander vereint und Awareness für die digitale Transformation schaffen soll. Gemeinsam wird untersucht, welche Daten/Informationen jedes Unternehmen mitbringt und wie diese sinnvoll angereichert und dann angewendet werden können, um neuen Mehrwert für das Unternehmen zu generieren. Damit die Unternehmen Erfahrungen im Umgang mit Smart Data sammeln können, werden kostenlose Schulungen zu den Grundlagen der modernen Datenanalyse angeboten.

DPRG BMVI 2017 Titel„100 Milliarden für den Ausbau der digitalen Infrastruktur,“ so lautete die Forderung der parlamentarischen Staatssekretärin Dorothee Bär beim Besuch von Mitgliedern der DPRG Landesgruppe Berlin / Brandenburg am 16. Mai im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Mancher reduziere das Ministerium in der Öffentlichkeit gern auf die Funktion als ‚Maut-Ministerium‘, die Aufgaben und Herausforderungen seien jedoch wesentlich umfassender, meinte Bär weiter.

Die digitale Infrastruktur sei elementar für die zukünftige Entwicklung Deutschlands. Einerseits werde ‚Digitales‘ immer noch auf Platz zwei der politischen Agenda geschoben. Andererseits zeige die Entwicklung eine hohe Dynamik und zwinge zum Handeln. Vor wenigen Jahren galten Drohnen noch als exotisch, heute sind sie schon fast alltäglich. Deshalb hat der Gesetzgeber fast in Rekordtempo neue Regelungen für deren Gebrauch aufgestellt. Die Zeiten der ideologischen Grabenkämpfe bei der Digitalisierung zwischen Politiker*innen – egal welcher Partei – sind vorbei. In der Politik ist ein Pragmatismus eingezogen, den Wandel zu gestalten. Die Frage jedoch ist, reichen die bisherigen Anstrengungen aus? Wer glaubt Deutschland werde als erfolgreiche Industrienation automatisch auch eine erfolgreiche Digitalnation, irrt.

Smart Data Forum LogoVon Big Data zu Smart Data – die Verwendung von gesammelten Daten ist in aller Munde. Doch was können wir tun, um die Daten intelligent zu nutzen und zum Vorteil von Projekten und Unternehmen einzusetzen? Welche Technologien für die Datenhaltung und Datenanalyse müssen wir kennen, welche rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen müssen dabei berücksichtigt werden? Wie entwickeln wir die richtigen Denkweisen und Werkzeuge für den digitalen Wandel als Berater für uns und unsere Kunden? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es am 14. Juni auf dem Smart Data Forum in Berlin. Veranstalter ist die DPRG Landesgruppe Berlin-Brandenburg.

Die digitale Transformation erfasst uns alle. Kommunikatoren sind Getriebene und Treiber gleichermaßen. Denn die Digitalisierung beeinflusst unsere Arbeit tagtäglich: technologisch und kulturell. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit seiner Abteilung Digitale Gesellschaft arbeitet für den Ausbau der digitalen Infrastruktur. DPRG-Mitglieder haben am 16. Mai Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch mit Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim BMVI. Veranstalter ist die DPRG-Landesgruppe Berlin-Brandenburg.

Themen des Ministeriums sind Breitbandausbau, Frequenzpolitik, Netzallianz. Daneben stehen Fragen der Digitalisierung der Gesellschaft und des Verkehrs im Mittelpunkt: Automatisiertes Fahren, Telematik und IT-gestützte Systeme zur Erd- und Wetterbeobachtung sind Schwerpunkte.

DPRG Tagesspiegel 2017Der Beruf des Spitzenpolitikers ist bestimmt nicht immer schön. Da tingelt man monatelang im Wahlkampf durch die Städte, spricht mit Wählern in Sport- und Bürgerzentren, Gymnasien und Restaurants, schaut sich Kitas an, besucht Flüchtlingsunterkünfte und Fabriken – und am Ende eines Diskussionsabends schmettert einem trotzdem eine zirka 70-jährige Wutbürgerin entgegen, dass DIE Politiker sich von den Menschen entfremden würden, keine Ahnung hätten, „wie es in Neukölln aussieht“ und auch sowieso total abgehoben seien.

Diese Art von Pauschalvorwurf mussten sich Ralf Stegner (Foto: l.; ©Kai-Uwe Heinrich/Tagesspiegel), stellvertretender Vorsitzender der SPD, und sein CDU-Pendant Armin Laschet (m.) bei der Veranstaltung „Kommunikationsstrategien von Volksparteien in Zeiten der Politikverdrossenheit“ der DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg und des „Tagesspiegel“ machen lassen, was zwar noch einmal richtig Leben in die Verlagsräumlichkeiten brachte, aber gleichzeitig für Verärgerung sorgte.

Vorstandswahl 2017 DPRG Berlin Brandenburg 1Sabine Clausecker ist neue Vorsitzende des Landesverbandes Berlin-Brandenburg des Berufsverbandes der Kommunikation. Die anwesenden Wahlberechtigten der Deutschen Public Relations Gesellschaft im Mercure Hotel MOA in Berlin-Tiergarten votierten auf der Mitgliederversammlung am 16. März einstimmig für die 52-Jährige.

Die Vorständin der Kommunikationsagentur CB.e AG folgt auf den Kommunikations- und Medienberater Steffen Ritter (50), der den Landesverband neun Jahre führte und diesem insgesamt zwölf Jahre angehörte. Als stellvertretende Landesvorsitzende für die Hauptstadtregion wurden die Kommunikations-Designerin Claudia von Löwenthal (60) und André Puchta (34), Direktor Kommunikation am Friedrichstadt-Palast, gewählt.

Die DPRG Landesgruppe Berlin-Brandenburg lädt für den 16. März zur Mitgliederversammlung in Berlin ein. Auf der Agenda steht unter anderem die Wahl eines neuen Landesvorstandes. 2017 wird sich die Landesgruppe verstärkt mit den Themenfeldern der Digitalen Transformation beschäftigen. Deshalb wird Björn Stecher, stellvertretender Geschäftsführer der Initiative D21 e.V. aus Berlin, zu Beginn der Mitgliederversammlung eine Keynote halten. Thema: "Politik und Gesellschaft: Meinungsbildung braucht 2017 zwingend Digitalkompetenz“. Weitere Infos zur Veranstaltung sind hier zu finden.

2017 gilt als Superwahljahr, denn in diesem Jahr werden sowohl der Bundespräsident als auch der neue Bundestag sowie drei Landtage gewählt. Zudem wird es möglicherweise in Nordrhein-Westfalen und in Schleswig-Holstein neue Regierungsbündnisse geben, da die etablierten Parteien immer mehr an Zustimmung verlieren und die AfD als „Frustpartei“ viele Neuwähler hinzugewinnt. Das stellt sowohl die Politik als auch die Medien vor neue Herausforderungen. Gemeinsam mit dem Tagesspiegel möchte die DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg für den 27. Februar zu einer Diskussion mit prominenten Gästen einladen.

Wie sehen die Kommunikationsstrategien der großen Koalition in den wählenden Ländern und im Bund aus? Welche zukünftigen Herausforderungen erwarten die Politik und die Medienwelt? Welche Strategien gibt es gegen Populisten und Populismus?

DPRG Social BotsDie Schlagzeilen der letzten Monate haben unser Vertrauen in die kommunikative Onlinewelt stark erschüttert. Social Bots und Fake News sollen uns den Brexit und Donald Trump beschert haben. Aber was genau sind eigentlich Social Bots und welche Arten von Bots gibt es? Antwort auf diese und viele weitere Fragen gab am 22. Februar der Experte Giovanni Bruno, DPRG-Mitglied und Inhaber einer Digitalagentur. „Hinter allen Bots und Fake News stecken Menschen, die diese digitalen Armeen züchten, steuern und damit gefälschte Informationen und Meinungsklima verbreiten. Dabei sehen die transportierten Medien meist verblüffend echt aus, wie etwa Kopien der Tagesschau oder vom Spiegel.“ 

Die DPRG setzte mit dieser morgendlichen Veranstaltung ihre EarlyBird-Reihe fort. Der Einladung ins Berliner Spreegold sind viele Mitglieder und Interessierte gefolgt. Bruno verwies auf Informations- und Erklärungsgrafiken und spricht über die Entwicklung und Steuerung von Social Bots. „Bots erkannte man auf Twitter häufig an der hohen Frequenz der Postings. Heutzutage wird nur wenige Male pro Tag gepostet, was einen erschreckenden Lerneffekt aufzeigt: Programmierer und Bots reagieren auf Reaktionen mit Anpassungen und entwickeln damit eine Immunität gegen automatisierte Alarmsysteme, wie das von Facebook“.

Die Schlagzeilen der letzten Monate haben das Vertrauen in die kommunikative Onlinewelt erschüttert. Social Bots und Fake News sollen Brexit und Donald Trump beschert haben. Was sind Bots und welche Arten von Bots gibt es? Welche Bot-Netzwerke gibt es und was sind sie imstande zu tun? Wie entstehen Fake News und wer steht dahinter?

Der Experte Giovanni Bruno wird am 22. Februar in dem EarlyBird Format der DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg darüber aufklären, woher Social Bots kommen und wie sie programmiert und gesteuert werden. Ein weiteres Gesprächsthema ist die Frage, welche Chancen in legalen Bots als Startpunkt für eine Stakeholder-Kommunikation in den Social Medien stecken. Weitere Informationen zur Veranstaltung sind hier zu finden.

 

Für den 8. November hatte der Vorstand der DPRG-Landesgruppe Berlin/Brandenburg zu einer kulinarisch flankierten Podiumsdiskussion in das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin eingeladen. Im Gespräch mit dem dortigen Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Michael Niemann, berichtete Uwe Schmitt von seinen Erfahrungen als Journalist in Japan. Diese Fragen interessierten die zwölf TeilnehmerInnen der Veranstaltung besonders: Wie funktioniert man als ausländischer Journalist in Japan? Wie funktioniert Journalismus in Japan überhaupt?

Uwe Schmitt kennt die Antworten darauf wie kein anderer. Er war ab 1990 für sieben Jahre Ostasien-Korrespondent der "FAZ" mit Sitz in Tokyo, danach für "Die Welt" in Washington. Und er ist jetzt wieder in Berlin als Reporter der "Welt"-Gruppe im Einsatz. Der Abend machte deutlich: Schmitt hat sich in seiner Zeit in Tokyo nicht nur in unzähligen Artikeln mit Land und Leuten tiefgehend auseinandergesetzt, sondern auch in Büchern das "japanische Abenteuer" beschrieben und sich als profunder Kenner Japans einen Namen gemacht.

Wie funktioniert man als ausländischer Journalist in Japan? Wie funktioniert Journalismus in Japan überhaupt? Antworten auf diese Fragen wird Uwe Schmitt am 8. November auf einer Podiumsdiskussion in Berlin geben. Veranstalter ist die DPRG-Landesgruppe Berlin/Brandenburg.

Schmitt war sieben Jahre Ostasien-Korrespondent der „FAZ“ mit Sitz in Tokio, danach für „Die Welt“ in Washington, und ist jetzt wieder in Berlin tätig als Reporter der „Welt“-Gruppe. Er hat sich in seiner Zeit in Tokio nicht nur in unzähligen Artikeln mit Land und Leuten auseinandergesetzt, sondern auch in Büchern das „japanische Abenteuer“ beschrieben und sich zum profunden Kenner Japans entwickelt. Im Gespräch mit dem Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Japanisch-Deutschen Zentrums Berlin, Michael Niemann, wird Uwe Schmitt an seinen Erfahrungen und Abenteuern teilhaben lassen.

Weitere Infos zur Veranstaltung sind hier zu finden.

 

Wie lassen sich die zukünftigen Rollen und Aufgaben von Community- und Social-Media-Managern beschreiben? Auskunft gibt Florian Zühlke, Head of Content & Community Management bei Torben, Luci und die gelbe Gefahr (TLGG), am 11. Oktober in Berlin. Veranstalter ist die DPRG Landesgruppe Berlin-Brandenburg. TLGG ist eine Agentur für digitales Business mit Sitz in Berlin. Seit Anfang 2015 ist die knapp 130-köpfige Agentur in Partnerschaft mit den internationalen CRM-Spezialisten RAPP Teil des Omnicom-Netzwerks. Weitere Infos zur Veranstaltung sind hier zu finden.