Zum fünften Mal in Folge haben das PR-Software-Unternehmen Cision und die Canterbury Christ Church University die Cision Social Journalism-Studie durchgeführt. Darin gehen sie der Frage nach, wie Journalisten soziale Medien beruflich nutzen, wie ihre Einstellung zu ihnen ist und wie sie mit PR-Schaffenden kommunizieren.

Boris Mayer, Senior Marketing Manager bei Cision, stellt auf einer Veranstaltung der DPRG Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland am 16. Februar in Frankfurt am Main die Ergebnisse aus dem Jahr 2016 im nationalen und internationalen Vergleich vor. Gemeinsam mit einem Redakteur werden die statistischen Ergebnisse durch persönliche Erfahrungen anschaulich ergänzt. Dazu gibt es praktische Tipps, wie man Themen bei Journalisten und Redaktionen richtig platziert.

Die sozialen Medien beeinflussen den Arbeitsalltag von PR-Schaffenden und von Journalisten grundlegend. Die neuen Kanäle erfordern es, dass beide Gruppen sich mit neuen Publikationsverfahren auseinandersetzen, Zielgruppen analysieren und die Aufbereitung der Inhalte überdenken. Auch für den Kontakt miteinander ergeben sich interessante Fragestellungen: Ergänzen oder verdrängen soziale Medien die bisher genutzten Kommunikationskanäle?

Mehr Informationen über die Veranstaltung sind hier zu finden.